Junioren Unterdrückung ?


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Engelbert D.
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Re: Teilnahme an der Junioren-Nationalmannschaft

Beitrag von Engelbert D. » 12.05.2018, 10:22

[/quote]
Diese Haltung hat meiner Meinung nach allerdings nichts mit dem Jugendschutz auf P4P-Turnieren zu tun. Deshalb die folgenden Fragen:
- Dürfen die Junioren nur an diesem Wochenende kein (P4P) Turnier besuchen, oder sind alle Turniere gemeint?
- Wieso argumentieren Sie über den Jugendschutz auf P4P-Turnieren? Der ist, soweit ich das mitbekommen habe, verbesserungswürdig, aber ein anderes Thema.
[/quote]


Super Beitrag, dudenheit!!! Der ist wirklich gut. Toll, das Du Dir selber Gedanken zum Wohl der Kids machst. Das rechne ich Dir extrem hoch an. Das ist der erste Beitrag der mich erstaunt und total begeistert.


Ich habe vergangenen Dienstag ein gutes Telefonat mit Heinrich Opgenoorth gehabt. Teilgenommen hat auch Raphael Hampel als Co-Trainer der Junioren-Nationalmannschaft. Bereits in der ersten Minute sind wir darin übereingekommen, dass die P4P-Turniere Erwachsenenturniere sind. Die Turnierserie wurde dazu geplant, um Erwachsenen ein anregendes Spielformat mit Aussicht auf Geldgewinne zu bieten. Kinder und Jugendliche in einem eigenen "Jugendturnier" dort antreten zu lassen oder Kinder und Jugendliche schneller durch das Turnier zu schieben, falls es deutlich später wird, ist nicht vorgesehen und auch nicht zu leisten. Das stellt P4P vor einige Probleme, die wir gemeinsam zu lösen versuchen.

Der Kern des Austauschs war nicht "Ihr verbietet denen was!" oder "Was geht Euch das an?", sondern das Wohl der Kinder. Bei Jugendlichen die Tischfußball spielen steht das Wohl der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund und nicht der Tischfußball. Wer sich Kinder und Jugendliche einlädt, der hat aktiv den gesamten Abend durch eigens dafür abgestelltes Personal zu sorgen, dass sie unbeschadet bleiben. Was Heinrich nicht gut fand war, dass nachts Kinder und Jugendliche unbeaufsichtigt durch die Halle stromern.

Jugendschutz geht jeden an. Das ist ein ganz öffentliches Thema. Wir sind selber dankbar, wenn man uns auf Lücken oder Mängel in unserem Umgang mit K/J hinweist. Allerdings sind wir in der glücklichen Lage über eine eigene Jugendstruktur mit ausgebildeten Pädagogen und zukünftig auch wieder einem Schwung Jugendleiter zu verfügen: https://www.facebook.com/DeutscherTisch ... 2513343247 Für die Jugendlichen ist das nevig solche Leiter an der Backe zu haben, denn Beaufsichtigung in einem Erwachsenenumfeld ist total uncool. Aber total nötig.

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von dudeheit » 12.05.2018, 10:32

Das ist ja alles schön und gut. Ich habe inzwischen verstanden, dass beiden Parteien der Jugendschutz am Herzen liegt.
Könnten Sie dennoch meine Frage klipp und klar beantworten?
dudeheit hat geschrieben:
12.05.2018, 09:20
- Dürfen die Junioren nur an diesem Wochenende kein (P4P) Turnier besuchen, oder sind alle Turniere gemeint?

Engelbert D.
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Re: Junioren

Beitrag von Engelbert D. » 12.05.2018, 11:21

dudeheit hat geschrieben:
12.05.2018, 10:32
Das ist ja alles schön und gut. Ich habe inzwischen verstanden, dass beiden Parteien der Jugendschutz am Herzen liegt.
Könnten Sie dennoch meine Frage klipp und klar beantworten?

- Dürfen die Junioren nur an diesem Wochenende kein (P4P) Turnier besuchen, oder sind alle Turniere gemeint?

Die Junioren dürfen grundsätzlich machen was sie wollen.

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von dudeheit » 12.05.2018, 12:53

Ich habe das Gefühl, dass Sie der Frage ausweichen. Dann formuliere ich es halt expliziter.

Geklärt haben wir, dass Junioren, die an dem Wochenende an dem das Kicker-Camp stattfindet an einem anderen Turnier teilnehmen,
nicht mehr für die Junioren-Nationalmannschaft spielen dürfen.
Engelbert D. hat geschrieben:
12.05.2018, 11:21
dudeheit hat geschrieben:
12.05.2018, 10:32
Dürfen die Junioren nur an diesem Wochenende kein (P4P) Turnier besuchen, oder sind alle Turniere gemeint?
Die Junioren dürfen grundsätzlich machen was sie wollen.

Werden Junioren die zukünftig an einem P4P-Turnier teilnehmen, zu einem Zeitpunkt an dem keine Veranstaltung der DTFJ ist,
nicht mehr für die Junioren-Nationalmannschaft in Frage kommen?

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Re: Junioren Unterdrückung ?

Beitrag von Vortex » 14.05.2018, 10:12

dudeheit:
Zitat aus einem früheren Post von Engelbert:
Wer von den Jugendlichen dieses Training nicht besucht, weil er oder sie stattdessen bei einem Erwachsenen-Turnier antreten will - und hier ist nicht spezifisch P4P gemeint, es würde auch ein WS, ein DTFB-Challenger oder ein Mini-Challenger sein können - der wird im Junioren-Nationalteam nicht mehr eingesetzt. Das war bislang nie ein Thema, denn tatsächlich können die meisten es kaum erwarten Junioren-Bundesliga zu spielen.
"das schaffen wir nie gegen die"
...
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Re: Junioren Unterdrückung ?

Beitrag von dudeheit » 14.05.2018, 12:36

Hallo Vortex,

es ging um die Frage ob der DTFL den Jugendlichen allgemein verbietet auf P4P Turniere zu fahren.
Satai hat geschrieben:
09.05.2018, 10:48
Deshalb meine konkrete Frage an Herrn Engelbert, drohen Sie Kindern an, dass sie aus dem Kader geworfen werden, wenn Sie zu P4P - Turnieren gehen?
Wenn ja, betrifft das alle Personen unter 18 Jahren? Unter 16 Jahren? Unter...?
Darauf hat Herr Diegmann mit dem von dir zitiertem Post geantwortet:
Vortex hat geschrieben:
14.05.2018, 10:12
Wer von den Jugendlichen dieses Training nicht besucht, weil er oder sie stattdessen bei einem Erwachsenen-Turnier antreten will - und hier ist nicht spezifisch P4P gemeint, es würde auch ein WS, ein DTFB-Challenger oder ein Mini-Challenger sein können - der wird im Junioren-Nationalteam nicht mehr eingesetzt. Das war bislang nie ein Thema, denn tatsächlich können die meisten es kaum erwarten Junioren-Bundesliga zu spielen.
Was die Frage nicht allgemein beantwortet, sondern nur für das aktuelle Turnier. Es ist meiner Meinung nach völligst in Ordnung den Kindern (Junioren-Nationalspielern oder die, die es noch werden wollen) aufzuerlegen, dass sie diesem einen Kicker-Camp teilnehmen sollen.

Es ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung den Kindern sämtliche P4P-Turniere zu verbieten.

Auf mehrere Rückfragen, ob den Kindern allgemein alle P4P-Turniere verboten werden, antwortet Herr Diegmann ungenau. Deswegen gehe ich mal davon aus, dass der DTFJ den Kindern verbieten will auf alle P4P-Turniere zu fahren und als Ausrede das Kicker-Camp vorzieht.

Falls das nicht stimmt, kann sich Herr Diegmann ja nochmal äußern.

Klaus G.
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Re: Junioren Unterdrückung ?

Beitrag von Klaus G. » 14.05.2018, 16:32

Hallo,

ich habe recht lange gezögert, ob ich auf so etwas wirklich reagieren soll.
dieKGL hat geschrieben:
04.05.2018, 10:59
Kickern größer machen
Kickern zum Sport machen
Zusammenwachsen, entwickeln…

Ist das euer Ernst? Ein gewisser Herr Engelbert droht den DTFB Junioren mit dem Rausschmiss aus dem Kader, wenn sie zu Players 4 Players Turnieren fahren?
Ist der bessere Weg nicht eine gemeinsame Basis, eine Zusammenarbeit? Gegenseitig voneinander zu profitieren, um noch mehr Interessierte ins Boot zu holen?
Seit Jahren wird öffentlich so getan, als ob man zusammenarbeiten möchte, aber andauernd versucht der DTFB die P4P Turnierserie zu zerstören. In wessen Interesse ist das genau?
Ist das förderlich für den Sport?
Wenn Funktionäre nicht zusammenarbeiten wollen oder können, kann man sich nicht gegenseitig in Ruhe lassen und den Spielern die Wahl lassen?
Es ist eine absolute Tragödie, dass U18 „Kinder“ manipuliert, erpresst und unterdrückt werden und ihnen keine Entscheidungsfreiheit und diese Entwicklungsmöglichkeit gelassen wird.
Ich bin wieder Mals sprachlos und enttäuscht von der Vorgehensweise des DTFBes.

Anders als beim DTFB, wo einige Leute ein schönes Leben durch die Mitgliedsbeiträge und Gebühren haben, wird woanders ehrenamtlich gearbeitet. Kann man so etwas nicht respektieren?
Aber scheinbar gibt es Menschen, die zumindest Teile davon für bare Münze nehmen.
dieKGL hat geschrieben:
04.05.2018, 10:59
Kickern größer machen
Kickern zum Sport machen
Zusammenwachsen, entwickeln…

Ist das euer Ernst?
Ja, ist es.
Das, was wir als Ziel für unseren Sport sehen, ist in unserem Strategiepapier beschrieben, siehe:
http://www.dtfb.de/images/stories/PDF/D ... r_2017.pdf
dieKGL hat geschrieben:
04.05.2018, 10:59
Ein gewisser Herr Engelbert droht den DTFB Junioren mit dem Rausschmiss aus dem Kader, wenn sie zu Players 4 Players Turnieren fahren?
Ist der bessere Weg nicht eine gemeinsame Basis, eine Zusammenarbeit? Gegenseitig voneinander zu profitieren, um noch mehr Interessierte ins Boot zu holen?
Seit Jahren wird öffentlich so getan, als ob man zusammenarbeiten möchte, aber andauernd versucht der DTFB die P4P Turnierserie zu zerstören. In wessen Interesse ist das genau?
Ist das förderlich für den Sport?
Wenn Funktionäre nicht zusammenarbeiten wollen oder können, kann man sich nicht gegenseitig in Ruhe lassen und den Spielern die Wahl lassen?
Es ist eine absolute Tragödie, dass U18 „Kinder“ manipuliert, erpresst und unterdrückt werden und ihnen keine Entscheidungsfreiheit und diese Entwicklungsmöglichkeit gelassen wird.
Ich bin wieder Mals sprachlos und enttäuscht von der Vorgehensweise des DTFBes.
Der gewisse Herr Engelbert, der Diegmann mit Nachnamen heißt, hat schon mehrfach hier geäußert und begründet, warum die Juniorennationalspieler angehalten sind, die Junioren-Bundesliga zu spielen. Ich stehe komplett hinter diesem Beschluss unserer Jugendverantwortlichen. Und ich finde es gut, wenn das Thema Jugendschutz ernst genommen wird.

Das kann man, um Stimmung zu machen, als Manipulation, Erpressung oder Unterdrückung bezeichnen.
Wir haben in unseren Strukturen zur Zeit viele Pädagogen. Diese haben eine andere Sicht und ich verlasse mich lieber auf deren Einschätzung.
Und wenn dann jemand, der das anders sieht, "sprachlos und enttäuscht" vom DTFB ist, dann müssen wir damit leben.

Yannik Wohltorf war übrigens für die Junioren-Nationalmannschaft am vergangenen Wochenende nominiert, obwohl er nach meinem Kenntnisstand in der jüngsten Vergangenheit jedes P4P-Turnier gespielt hat. Dass er kurzfristig aus privaten Gründen absagen musste, ändert daran nichts.

Eine Zusammenarbeit macht vermutlich immer mehr Sinn als gegeneinander zu arbeiten. Daher gibt es auch seit November 2017 auf Initiative des DTFB eine regelmäßig tagende Arbeitsgruppe, die sich mit der Zusammenarbeit von DTFB und P4P beschäftigt. Und auch unabhängig davon laufen diverse Kommunikationen zwischen den Zuständigen.
Und ich kann zumindest aus meiner persönlichen Sicht sagen, dass die Zusammenarbeit in den 7 Jahren, in denen Uli Stoepel, einer meinen engen Freunde, Vorsitzender bei P4P war, trotz der teilweise sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und Sichten ordentlich funktioniert hat. Damals gab es z.B. die gemeinsame DYP-Tour und diverse sonstige Agreements, mit denen beide Seiten gut leben konnten.

Ich wüsste nicht, wie man darauf schließen kann, dass der DTFB die P4P-Turnierserie zerstören möchte, selbst wenn der ein oder andere Jugendliche dort mal nicht erscheint. Auch ohne detaillierte Kenntnisse der Situation dort bin ich mir recht sicher, dass das Wohl und Wehe der P4P-Turnierserie nicht von einigen wenigen Junioren abhängig ist.
dieKGL hat geschrieben:
04.05.2018, 10:59
Anders als beim DTFB, wo einige Leute ein schönes Leben durch die Mitgliedsbeiträge und Gebühren haben, wird woanders ehrenamtlich gearbeitet. Kann man so etwas nicht respektieren?
Das hier ist so ziemlich die makaberste Behauptung, die ich seit langer Zeit gehört habe. Spätestens hier war klar, dass dieser Post reine Provokation ist. Ich lade jeden, der sich ein schönes Leben mit Mitgliedsbeiträgen und Gebühren beim DTFB machen möchte, ein, sich als Helfer oder Funktionär zu bewerben. Wir suchen ständig. Ich nehme Anfragen gerne entgegen.
Bei Bedarf können wir das Thema aber gerne als separates Diskussionsthema beleuchten. Wäre mir eine große Freude!

Klaus G.
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Klaus G. » 14.05.2018, 17:02

Tex-Hex hat geschrieben:
04.05.2018, 16:11
Das klingt ja fast so, als wäre ein players Turnier der reinste Sündenpfuhl :roll:

Auch beim dtfb gibt es genügend Veranstaltungen, wo Preisgelder ausbezahlt werden. Wenn auch meist kleinere. Da dürfen auch Jugendliche mitmachen.
Eine Hotelhalle ist auch kein zwielichtiger Hinterhof.
Bleibt die Uhrzeit. Keine Ahnung, ob es wirklich so schlimm ist, wenn ein Dreizehnjähriger mal länger aufbleibt, umgeben von Erwachsenen. Ob das wirklich selbst im Beisein der Eltern gesetzlich verboten ist, kann ich mir kaum vorstellen, bin da aber auch nicht in der Materie. Ich weiß nur, dass ich als Dreizehnjähriger schlimmeres gemacht hab :-D

Soll nicht heißen, dass ihr nicht tolle Arbeit leistet. Schön, dass ihr versucht, alles Kind- und Jugendgerecht ablaufen zu lassen. Ist bestimmt auch eine tolle Sache, hätte ich als Jugendlicher sehr gerne mit gemacht.
Aber andere an den Pranger zu stellen und die Behörden einzuschalten finde ich daneben. Es kann doch jeder Erziehungsberechtigte selbst für sich entscheiden, ob ihm solch ein Turnier für seinen Schützling geeignet erscheint oder nicht. Warum fühlt sich der dtfb dazu berufen, da Alarm zu schlagen? Weil es die gleiche Sportart ist? Oder doch weil es eine Konkurrenzveranstaltung ist?
Und mit Rausschmiss zu drohen kann ich ja mal gar nicht nachvollziehen. Wenn einem die andere Veranstaltung nicht passt, ok. Wenn man es selbst besser machen möchte, sehr gut. Aber es mit Erpressung zu erzwingen, dass ein Besuch der Konkurrenz mit Rausschmiss quittiert würde, bleibt für mich unverständlich.
Es ist absolut korrekt, dass es beim DTFB Veranstaltungen gibt, bei denen Geldpreise ausgezahlt werden.
Und es ist auch korrekt, dass diese Preise - Stand heute - von Junioren gewonnen werden können.

Unterschied zwischen dem DTFB als Sportorganisation und den mir bekannten Turnierausrichtern ist jedoch, dass die Jugendlichen bei unseren Veranstaltungen nicht ihr eigenes (Taschen-) Geld einsetzen müssen, um das sie dann mit Erwachsenen zocken.

Ich weiß nicht, ob man Veranstaltungen, wo Jugendliche um ihr mitgebrachtes Geld mit Erwachsenen zocken, als Sündenpfuhl bezeichnen muss.
Zu den Werten, die wir unseren Junioren vermitteln und mitgeben möchten, passt es aber ganz bestimmt nicht.

Klaus G.
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Klaus G. » 14.05.2018, 17:35

Diego29 hat geschrieben:
06.05.2018, 18:53
Wenn hier kinder massiv unter Druck gesetzt werden,
weil sie das Turnier Format P4P spielen möchten,
finde ich das ziemlich tragisch und schädlicher als mal ab und an bis zu später Stunde an einem Tischfussball Turnier teilzunehmen.
Darüber hinaus finde ich die Einmischung in die Kindererziehung grenzüberschreitend.
Die DTFJ ist Teil eines Sportverbandes und nicht das Jugendamt.
Mich würde auch interessieren wie andere DTFB Funktionär zu der Thematik stehen?
Es werden keine Kinder unter Druck gesetzt, sie können sich entscheiden. Und im schlimmsten Fall müssen sie sich an Regeln orientieren, die von den Zuständigen aufgestellt werden.
Im aktuellen Fall können sie eben an der Junioren-Bundesliga teilnehmen, die für Nationalspieler von ihrem Coach als Pflichtveranstaltung deklariert wurde oder eben nicht.

Als DTFB-Vorsitzender freue ich mich sehr über die überaus positive Entwicklung in unserem Juniorenbereich.
Diese Entwicklung ist begründet durch die Arbeit der DTFJ mit ihrem Vorsitzenden Engelbert Diegmann sowie sehr vielen engagierten Mitstreitern/Eltern, von denen einige Pädagogen sind.
Auch wenn alle untereinander nicht immer einer Meinung sind und viele kontroverse Diskussionen laufen, steht am Ende des Tages immer das Wohl der uns anvertrauten Kinder sowie das Vertrauern ihrer Erziehungsberechtigten im Mittelpunkt.

Für viele Eltern, die ihre Kinder z.B. in das Kickercamp senden, ist Tischfußball Tischfußball. Sie wissen nicht, wer welches Angebot in dieser Szene macht. Daher bin ich sehr froh, dass unsere Verantwortlichen einen ganzheitlichen Blick auf die Junioren haben und sich darum kümmern, dass die Jugendlichen jugendgerecht unseren Sport ausüben können.

Bei der Vielzahl an Dingen, die in der jüngeren Vergangenheit angestoßen und durchgeführt wurden, mag nicht immer alles 100% perfekt gelaufen sein. Alles in allem bin ich extrem glücklich und dankbar bzgl. des Wirkens unserer Funktionäre und Helfer im Juniorenbereich und hoffe, dass sie noch lange motiviert dabei bleiben und sich der Aufschwung fortsetzt.

Klaus G.
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Klaus G. » 14.05.2018, 17:43

Pierre hat geschrieben:
05.05.2018, 15:36
... es vielleicht doch hauptsächlich darum geht dem Konkurrenten ans Bein zu pinkeln.
Hallo Pierre,

da ich in der vergangenen Woche den Begriff "Konkurrent" in diesem Zusammenhang noch von jemand anderem gehört habe, frage ich mich, wieso man diese Sicht haben kann.

Kannst Du mir bitte erklären, wo es Deiner Meinung nach eine Konkurrenz zum DTFB geben könnte.
Ich möchte das gerne verstehen, woher so etwas kommt, da ich das selbst nicht sehe.

Danke im Voraus,
Klaus

Klaus G.
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Klaus G. » 14.05.2018, 18:10

redbull_16 hat geschrieben:
05.05.2018, 08:46
Der P4P hat gerade auf Facebook Stellung dazu bezogen:
Hallo liebe Tischfussballspielerinnen und -Spieler!

Mit einiger Verwunderung haben wir gestern das Statement des DTFB zum Thema Nationalteam gelesen (Link s. u.) – darin werden den Spielerinnen und Spielern, die auf der offenen P4P-Weltmeisterschaft im Teamevent Nationencup antreten, Sanktionen in Form einer vierjährigen Sperre für diverse Events angedroht.

Dazu möchten wir eine Stellungnahme abgeben, um einige Punkte klarzustellen:

Es wird so dargestellt, P4P habe ein »Mitspracherecht bei der Nominierung des Nationalteams« gefordert. Das ist nicht richtig. Unser Wunsch war, dass bei der P4P-WM das DTFB-Nationalteam antritt, zu diesem Zweck sind wir auf den DTFB zugegangen. Wir haben allerdings die Zusicherung erbeten, dass der DTFB-Teamchef bzw. die DTFB-Teamchefin in den Kader für die P4P-WM alle Spieler nominieren darf, die sie für die am besten geeigneten halten; sprich Er/Sie sollte die Option haben, noch den einen oder anderen P4P-Spieler in den Kader zu berufen. Das hätte auch der Vereinbarung entsprochen, die wir 2010 mit dem DTFB getroffen hatten, und in der damals abgemacht wurde: »bei den P4P-Großturnieren tritt ein gemeinsames Team an, das vom DTFB betreut wird«. Insofern ist es auch nicht richtig, das DTFB-Team sei von uns nicht eingeladen worden.

Die Antwort des DFTB auf unseren Wunsch war allerdings negativ. Daher haben wir uns dazu entschlossen, wie schon 2016 ein von P4P betreutes Team aufzustellen.

Sperren zu verhängen, nur weil Spieler an Turnieren anderer Vereine teilnehmen, entspricht absolut nicht dem Grundgedanken von P4P. Wir befürworten es, wenn die Spieler die Freiheit besitzen, so viele verschiedene Turniere wie möglich zu besuchen. Ein Austragen von Differenzen auf dem Rücken der Spieler schadet nicht nur diesen, sondern ganz allgemein Tischfussball in Deutschland, dieses Vorgehen finden wir vollkommen inakzeptabel. Wir hoffen, dass auch der DTFB seine Sichtweise in diesem Punkt noch einmal überdenkt.

Die oben angesprochene Verwunderung rührt auch daher, dass wir seit einiger Zeit eine konstruktive Gesprächsrunde mit DTFB-Vertretern führen, in der wir uns über verschiedene Themen austauschen. Die öffentliche Ankündigung von Sanktionen lief jedoch an dieser Runde vorbei und führt die Gespräche damit ein Stück weit ad absurdum.

Wir möchten euch weiterhin eine der renommiertesten und besten Tischfussball-Turnierserien der Welt bieten und lassen uns als Vorstand und Spieler nicht von Drohgebärden abschrecken. Diesen Weg können und wollen wir nicht alleine gehen. Wir sollten gemeinsam dem Versuch, die Spieler in zwei Lager zu spalten, entgegenwirken.

Mit besten Grüßen,
Euer P4P-Team

Link zm DTFB-Text:
http://www.dtfb.de/index.php/1981-vorst ... ionalteams
Ich habe lange überlegt, ob dieses Statement und vor allen Dingen der letzte Satz mit Unterstützung von nordkoreanischen oder sonstigen Propagandaexperten verfasst wurde.

Um so dankbarer bin ich darüber, dass wir als DTFB das nicht bewerten müssen und die Bewertung dessen, was hier veröffentlicht wurde, schon von Thomas Kroll als aktuellem P4P-Schriftführer auf seiner Facebookseite (https://www.facebook.com/thomas.kroll2) übernommen wurde.
Auch wenn wir als DTFB bei ihm verständlicherweise nicht immer so gut weg kommen, teile ich den Großteil dessen, was er schreibt. Der Rest sind Dinge, bei denen man gerne unterschiedliche Sichten haben darf.

Thomas ist jemand, der von P4P-Seite seit rund einem halben Jahr an den bilateralen Gesprächen mit dem DTFB teilnimmt.
Seiner Einschätzung zum obigen Statement ("Wenn man die Kommunikation mit dem DTFB nochmal durchliest, bekommen die Klarstellungen im eigenen Statement auch eher den Geruch von “alternativen Fakten”") mag ich nichts hinzufügen mit Ausnahme, dass ich den Hut vor ihm ziehe. Sehr mutig!
Zuletzt geändert von Klaus G. am 14.05.2018, 20:44, insgesamt 1-mal geändert.

Klaus G.
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Klaus G. » 14.05.2018, 19:33

redbull_16 hat geschrieben:
06.05.2018, 21:28
Ich dachte das Ziel des DTFB ist und war es den Sport zu fördern und voranzutreiben.

Stattdessen wird den Spielern durch Drohung und Einschüchterung der Spaß und die Lust am Spiel genommen.
Das Fördern des Sports gehört natürlich zu den Zielen des DTFB.

Und dazu gehört es (leider) auch, für die Regeln und Regelungen zuständig zu sein.
Wenn jemand bei der Bundesliga-Hinrunde in einem Team spielt, kann er in der Rückrunde nicht für ein anderes Team starten.
Wenn jemand in diesem Jahr die Landesmeisterschaften in einem Landesverband spielt, kann er sie nicht auch noch in einem anderen Bundesland spielen - hoffe ich zumindest.
Und wenn jemand der Meinung ist, Deutschland außerhalb des DTFB vertreten zu wollen, dann kann er das eben nicht für den DTFB.
Für mein Verständnis von Sport ist das ganz normal und gehört zu den Basics eines organisierten Sportbetriebs.

Dass der ein oder andere Aktive hier oder da Probleme mit Entscheidungen zu Regeln oder Regelungen hat, lässt sich vermutlich nicht verhindern.

Verstehen tue ich allerdings nicht, worin der Spaß und die Lust am Spiel liegt, mal eben ein eigenes Nationalteam zu installieren.
Und selbst wenn einige ganz wenige Einzelpersonen wirklich damit viel Spaß haben, sollte ihnen bewusst sein, dass dies unserem Sport, seiner Außendarstellung und damit deutlich mehr Personen schadet oder zumindest schaden kann. Da würde ich mir gerne ein wenig mehr Rücksicht wünschen.

Unabhängig davon finde ich es extrem respektlos den Nationalmannschaftsverantwortlichen (Coaches, Betreuer, Koordinatoren) sowie allen aktuellen Nationalspielern gegenüber. Diejenigen, die im Kader stehen, müssen viel Zeit investieren, sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen, an Trainingsmaßnahmen teilnehmen und die zeitintensiven Reisen ins Ausland mitmachen, um sich den Status zu verdienen.
Sie vertreten Tischfußball-Deutschland mit hohem Engagement und sollten die Unterstützung von allen Beteiligten haben.

Sich selbst bzw. andere mal eben auf Basis eines einzelnen Turnierevents zum Nationalspieler für 4 Jahre zu machen, halte ich für sehr schräg.
Und spätestens dann, wenn so jemand neben den nach meinem Verständnis "echten" Nationalspielern als Nationalspieler "verkleidet" mit Team Deutschland auf dem Rücken auf unseren offiziellen internationalen Veranstaltungen auftauchen würde, wäre Schluss mit Seriösität.

Es gibt zu viele Menschen, die sehr viel Zeit, Arbeit und Geld investieren, um unseren Sport vom Image des Kneipensports zu befreien. Sie und ihr Bemühen zu schützen und zu unterstützen steht über dem Wunsch von Einzelnen, noch ein wenig mehr Spaß haben zu können.

Engelbert D.
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Mein letzter Beitrag zum Thema.

Beitrag von Engelbert D. » 14.05.2018, 22:29

Bitte noch mal alle innehalten und mein finales Statement gut durchlesen.

Das Thema dieses Threads lautet „Junioren Unterdrückung ?

Es gibt zwei Dinge die recht ähnlich aussehen, die aber unterschiedlicher nicht sein könnten: Das eine ist, ein Kind dazu zu zwingen sich UNTERZUORDNEN. Das würde dann früher oder später zur Unterdrückung führen. Würden wir auf Unterordnung drängen, dann würden die Kinder irgendwann gehen, denn wir sind ja bloß ein Freizeitangebot - und die meisten Kinder können deutlich mehr als bloß kickern.

Dann gibt es aber das, was wir von jedem Kind und Jugendlichen in unserer Struktur verlangen: Das EINORDNEN. Wir verlangen, dass Kinder und Jugendliche sich einreihen in eine Struktur, die nur dann funktionieren kann, wenn sich eben jeder einordnet oder einreiht – und nicht einer alle Aufmerksamkeit oder alle Nutellabrötchen haben möchte oder der sich nach jahrelanger Ausbildung für so unfassbar gut hält, dass er eigentlich gar nicht mehr mit Kindern spielen möchte weil das auf einmal unter seinem Niveau ist.

Um solche Kleinigkeiten geht es bei uns andauernd. Da ist ein 15jähriger und der isst einfach die letzten vier Nutellabrötchen weg. Und ein Kind kriegt die Krise und es gibt dicke Kullertränen. Der eine nimmt dem anderen den Ball weg. Der nächste haut. Das ist Tischfußball mit Kindern und Jugendlichen. Permanent wachsam sein, immer bereit sein zu trösten und dabei nie ausrasten (zumindest beim Ausrasten keine besonders schlimmen Worte benutzen - "Hören Sie mal, wir sind Kinder, da dürfen Sie sowas nicht sagen" habe ich gelernt).

Das was Ihr hier zum Teil schreibt, das hat mit Kindern nichts zu tun. Die Erwartungshaltungen einiger Schreiber an das was Kindern an Freiheiten zugestanden werden kann, dass zeigt mir, dass sie weitestgehend ahnungslos sind und deshalb auch besser keinen Umgang mit Kindern haben sollten. Wir haben Kinder, die können noch keinen Ball spielen. Die stehen auf ihren Podesten und nicht mal das klappt ohne dass sie da runterfallen. P4P ist für die noch ein bisschen hin. Sie gehen aber seit einiger Zeit alleine aufs Klo.

Jede und jeder hat ein Recht darauf im Rahmen seiner und ihrer Möglichkeiten gefördert zu werden. Dafür arbeiten wir mit Pädagogen im Team Programme aus und unsere Trainer und Betreuer qualifizieren sich ordentlich in Kursen. Wir kennen die Eltern. Und wir kennen die Kinder. Wir sehen Kinder ihre komplette Jugend durch immer wieder und nicht nur bei einem Turnier im Vorbeigehen. Wir kennen ihre schulische Entwicklung. Wir wissen, wann es nötig wird, im Tischfußball ein wenig kürzer zu treten, weil sonst die Versetzung nicht klappt. Wir wissen wo die Schule der Kinder ist und in welcher Straße. Wir wissen sogar, was sie essen und was nicht.

Die Kinder haben Ansprüche an uns - sie wollen, dass wir sie freundlich und fair behandeln, ausbilden, chauffieren, anmelden, durch ein Turnier begleiten, zur Nationalmannschaftsreife bringen... und wir haben ebenfalls Ansprüche an die Kinder: dass sie sich einordnen.

Wenn es um Kinder und Jugendliche geht die Tischfußball spielen, dann muss immer das Wohl des Kindes voranstehen - und nicht der Tischfußball. Das ist was ich tue. Das ist nicht immer einfach, und ich muss mich hin und wieder sogar bei wildfremden Menschen dafür rechtfertigen, aber die Freude der Kinder zu sehen, wenn es in ein paar Wochen wieder ins Zeltlager geht oder Gold gewonnen wird wie gestern in Rouen bei der Bonzini WS - wo wir vier unterschiedliche junge Menschen zu einem Team zusammengeschweißt haben - das ist die Mühe dann schon wert.

Beste Grüße,

Engelbert

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Re: Junioren Unterdrückung ?

Beitrag von dudeheit » 16.05.2018, 12:49

Hallo zusammen,

hier werden meiner Meinung nach mehrere "Konfliktpunkte" zwischen P4P und DTFB vermischt :
  • Nationalmannschaft auf dem Nationencup der P4P Weltmeisterschaft
  • Junioren auf P4P Turnieren
Zum ersteren möchte ich keine Stellung nehmen.

Das zweite fasst Herr Diegmann nochmal ganz gut zusammen:
Engelbert D. hat geschrieben:
14.05.2018, 22:29
Das Thema dieses Threads lautet „Junioren Unterdrückung ?

Es gibt zwei Dinge die recht ähnlich aussehen, die aber unterschiedlicher nicht sein könnten: Das eine ist, ein Kind dazu zu zwingen sich UNTERZUORDNEN. Das würde dann früher oder später zur Unterdrückung führen. Würden wir auf Unterordnung drängen, dann würden die Kinder irgendwann gehen, denn wir sind ja bloß ein Freizeitangebot - und die meisten Kinder können deutlich mehr als bloß kickern.

Dann gibt es aber das, was wir von jedem Kind und Jugendlichen in unserer Struktur verlangen: Das EINORDNEN.
Ich bin der Meinung, dass es in Ordnung ist von den Jugendlichen Einordnung in die bestehenden Strukturen zu fordern. Schließlich profitieren die Jugendlichen ja auch davon. Die einmalige (oder meinetwegen auch mehrmalige) Forderung, dass die Jugendlichen an einer Veranstaltung des DTFJ teilnehmen, gehört dazu. Dann ist es auch mal in Ordnung, dass die Jugendlichen auf ein P4P Turnier verzichten müssen.

Die Forderung, dass Jugendliche allgemein kein P4P Turnier mehr besuchen dürfen, weil sie ansonsten nicht mehr für den Kader der Junioren-Nationalmannschaft in Frage kommen, grenzt mMn an Unterdrückung. Wenn es an dem Wochenende keine Veranstaltung des DTFJ gibt, sollten Kinder und Jugendliche frei entscheiden dürfen an was sie teilnehmen möchten. Auch wenn der Jugendschutz auf den P4P Turnieren verbesserungswürdig sein mag.

Engelbert D.
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Status: Anfänger

Re: Junioren Unterdrückung ?

Beitrag von Engelbert D. » 16.05.2018, 13:49

dudeheit hat geschrieben:
16.05.2018, 12:49
Die Forderung, dass Jugendliche allgemein kein P4P Turnier mehr besuchen dürfen, weil sie ansonsten nicht mehr für den Kader der Junioren-Nationalmannschaft in Frage kommen, grenzt mMn an Unterdrückung. Wenn es an dem Wochenende keine Veranstaltung des DTFJ gibt, sollten Kinder und Jugendliche frei entscheiden dürfen an was sie teilnehmen möchten. Auch wenn der Jugendschutz auf den P4P Turnieren verbesserungswürdig sein mag.

Sie sind der einzige, der das die ganze Zeit hier behauptet. Wir haben diesen Unsinn nicht in die Welt gesetzt. Der Coach der Junioren - Raphael Hampel - ist ein P4P-Spieler. Wie sollten wir eine solche Forderung denn den Jugendlichen gegenüber begründen. Können Sie mir das verraten?

Ihre Vermutungen sind völlig aus der Luft gegriffen. Deshalb habe ich das nicht in der Form beantwortet weil ich mich nicht mit jedem Gedanken auseinandersetzen kann, den Sie da gerade erfinden. Es gibt keine Regel, die den Junioren den Start bei P4P grundsätzlich untersagt, es sei denn es sprechen wichtige Gründe dagegen.

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