Junioren Unterdrückung ?


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abc123312123
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von abc123312123 » 06.05.2018, 18:03

ich verstehe absolut nicht was engelberts problem mit diesen kindern ist. wenn die eltern das soweit absegnen ist das nicht die sache eines nicht weiter betroffenen tischfußballvereins :-?

Diego29
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Diego29 » 06.05.2018, 18:53

Wenn hier kinder massiv unter Druck gesetzt werden,
weil sie das Turnier Format P4P spielen möchten,
finde ich das ziemlich tragisch und schädlicher als mal ab und an bis zu später Stunde an einem Tischfussball Turnier teilzunehmen.
Darüber hinaus finde ich die Einmischung in die Kindererziehung grenzüberschreitend.
Die DTFJ ist Teil eines Sportverbandes und nicht das Jugendamt.
Mich würde auch interessieren wie andere DTFB Funktionär zu der Thematik stehen?

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von redbull_16 » 06.05.2018, 21:13

Vielmehr stört mich folgender Absatz:

"TischfußballerInnen, die Deutschland international außerhalb des Deutschen Tischfußballbundes (DTFB) vertreten, können für einen Zeitraum von vier Jahren ab solch einem Vorfall den DTFB nicht mehr bei internationalen Events vertreten. Das betrifft die offiziellen ITSF Weltmeisterschaften, European Champions League sowie die WS-, International-, Masters- und Pro-Turniere des ITSF innerhalb und außerhalb Deutschlands."

Quelle: http://www.dtfb.de/index.php/1981-vorst ... ionalteams

Hier wird meiner Meinung nach ein Konkurrenzkampf auf Kosten der Spieler ausgetragen :shock:

Ich bitte um Stellungnahme...

Danke.

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von redbull_16 » 06.05.2018, 21:28

Ich dachte das Ziel des DTFB ist und war es den Sport zu fördern und voranzutreiben.

Stattdessen wird den Spielern durch Drohung und Einschüchterung der Spaß und die Lust am Spiel genommen.

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Rechtsreißer
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Rechtsreißer » 06.05.2018, 21:38

So, jetzt auch mein Senf dazu:

Ersteinmal was zur Begriffsklärung:

Das Jugendschutzgesetz regelt u.a. die Teilnahme an Veranstaltungen von Kindern und Jugendlichen.
Hierzu wird unterschieden was sind Kinder - und Jugendliche und was sind personensorgeberechtigte und erziehungsbeauftragte Personen.

Im Sinne des Jugendschutzgesetzes
1.
sind Kinder Personen, die noch nicht 14 Jahre alt sind,
2.
sind Jugendliche Personen, die 14, aber noch nicht 18 Jahre alt sind,
3.
ist personensorgeberechtigte Person, wem allein oder gemeinsam mit einer anderen Person nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs die Personensorge zusteht,
4.
ist erziehungsbeauftragte Person, jede Person über 18 Jahren, soweit sie auf Dauer oder zeitweise aufgrund einer Vereinbarung mit der personensorgeberechtigten Person Erziehungsaufgaben wahrnimmt oder soweit sie ein Kind oder eine jugendliche Person im Rahmen der Ausbildung oder der Jugendhilfe betreut.

Des Weiteren muss noch zwischen Besucher oder Teilnehmer unterschieden werden - denn da greift dann bei den Teilnehmern ( vor allem wenn sie noch Vereinsmitglieder sind) evtl. noch das Jugendarbeitsschutzgesetz.
Und hier ist bei Verfehlung eine Einmischung nicht - wie in einem anderen Posting formuliert - grenzübergreifend, sondern sinnvoll und notwendig.

Aber was mich besonders stört ist der Umgang hier im Forum - die gewählte Art des Erstposting sieht - für mich - nach gewollte Provokation aus. Allerdings war auch die Reaktion darauf vom DTFB nicht ideal. Dieses Ping-Pong-Spiel öffentlich zu betreiben spricht nicht für professionallität. Dies sollte doch eher bei einem Austausch der betreffenden Verbände behandelt werden und nicht auf diese Art und Weise - mit Schuldvorwürfen und Andeutungen über fehlerhafte Verhaltensweisen.
Zuletzt geändert von Rechtsreißer am 06.05.2018, 21:55, insgesamt 1-mal geändert.
www.tfc-hafensöldner.de...steht denn da keiner im Tor!?!

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Rechtsreißer » 06.05.2018, 21:53

Ich kenne übrigens nicht das Regelwerk von p4p und auch nicht die einzelnen Turnierausschreibungen - aber für mich als Laie sehe ich da doch eine schnelle Möglichkeit den Punkt der späten Turmierspiele bei Kindern und Jugendlichen zu verändern.
Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr dürfen nicht an Seniorenwettkämpfe - und Disziplinen teilnehmen - dann kommt eben auch nicht vor das z.B. in einem Neulinge-Finale sich Kinder oder Jugendliche gegenüber stehen. Des Weiteren können doch die Juniorendisziplinen - falls es sie denn bei p4p gibt - so früh angesetzt werden das sie locker vor 22 Uhr oder noch früher beendet werden. Dies sollte doch von so einem großen durchstrukturierten Verband/Verein wie p4p es darstellt locker umzusetzen sein.

Drohgebährden und Ausschlüsse von Kindern - und Jugendlichen, weil sie an der "falschen" Turnierserie teilgenommen haben, sind allerdings keine geeignete Maßnahme darauf zu reagieren - sollte sich dies so bestätigen, wäre der DTFB gut beraten hier für Aufklärung zu sorgen.
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Matthias Erlei
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Matthias Erlei » 06.05.2018, 22:32

Hallo,
gerne beantworte ich ein paar Fragen. Da wir regelmäßig Jugendleiterschulungen in unseren Tischfußballstrukturen anbieten, kann ich ein wenig Licht ins Dunkel bringen.
abc123312123 hat geschrieben:
06.05.2018, 18:03
ich verstehe absolut nicht was engelberts problem mit diesen kindern ist. wenn die eltern das soweit absegnen ist das nicht die sache eines nicht weiter betroffenen tischfußballvereins :-?
Die Aufsichtspflicht obliegt zunächst den Eltern. Diese kann abgetreten werden, nicht jedoch das Erzieherprivileg der Eltern. (Im Rahmen der allgemeinen weltanschaulichen Erziehungsziele darfst du sehr wohl tätig werden. Tiefgreifende und außergewöhnliche pädagogische Maßnahmen bleiben aber den Eltern überlassen.) Auch wenn du noch nicht volljährig bist, kannst du trotzdem die Aufsichtspflicht übernehmen. Die Übernahme der Aufsichtspflicht bedarf keiner schriftlichen Vereinbarung, der "Aufsichtsvertrag" kommt oftmals formlos zustande, z.B. durch Anmeldung zum Tischfußballturnier. Die Aufsichtspflicht muss nicht ausdrücklich vereinbart werden, sondern kann auch stillschweigend übertragen werden, allein schon durch den Besuch eines Turniers mit Wissen und Einverständnis der Eltern. Bei einem Tischfußballturnier mit Jugendlichen beginnt die Aufsichtspflicht mit dem Kommen der ersten Kinder und endet mit dem Gehen des letzten Kindes. Schon aus diesem Grunde sollten die Eltern schon im vorab über den Beginn und das Ende der Veranstaltung informiert sein. Für den Jugendleiter/die Jugendleiterin bedeutet das aber auch:

• Der Jugendleiter beginnt und beendet die Veranstaltung. Pünktlichkeit ist ein umbedingtes Muss!
• Sofern sich Änderungen in den Zeiten ergeben, müssen die Erziehungsberechtigten vorab informiert werden.

Daher werden z.B. auf mehrtägigen Veranstaltung des DTFB Einverständniserklärungen der Jugendlichen eingefordert und es wird geprüft, ob anwesende Kinder und Jugendliche durch einen Erziehungsberechtigten begleitet werden. Es muss also bekannt sein, wie viele Kinder und Jugendliche mit und ohne Begleitung auf einem Turnier sind und welche medizinischen Bedürfnisse sie haben. Und letztlich gibt das Jugendschutzgesetz mehr als einen Hinweis, was erlaubt ist.

Der Paragraph § 832 BGB erlaubt einen Definitionsversuch: Die Aufsichtspflicht beinhaltet, dass für das körperliche und seelische Wohl der Schutzbefohlenen gesorgt sein muss. Oberstes Ziel der Aufsichtspflicht ist es, dass die aufsichtspflichtige Person dafür sorgt, dass die anvertrauten Minderjährigen nicht zu Schaden kommen, bzw. niemandem Schaden zufügen.

Das ist hier jetzt natürlich nur an der Oberfläche gekratzt. Wer mehr Wissen möchte ist herzlich eingeladen eine unsere Jugendleiterschulungen zu besuchen. Mit vielen Fallbeispielen und praktischen Übungen versuchen wir die Aufgabenfelder eines Jugendleiters in den Tischfußballstrukturen darzustellen.

Das die Jugend und die Jugendarbeit nun hier für soviel "Gesprächsbedarf" sorgt ist vor allem eine Chance, mehr Personen für dieses Thema zu begeistern. Wer noch kurzentschlossen mehr wissen möchte, kann gerne noch an der Jugendleiterschulung vom 10.-12.05. teilnehmen.

Also: ANMELDEN - INFORMIEREN - MITREDEN!

Mit sportlichen Grüßen
Matthias Erlei
(Präsident)
______________________________________________
Rheinland-Pfälzischer Tischfußballverband e.V.

Schönborner Mühle
56370 Schönborn
www.rptfv.de
matthias.erlei@rptfv.de

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Engelbert D. » 06.05.2018, 23:52

Rechtsreißer hat geschrieben:
06.05.2018, 21:53
Drohgebährden und Ausschlüsse von Kindern - und Jugendlichen, weil sie an der "falschen" Turnierserie teilgenommen haben, sind allerdings keine geeignete Maßnahme darauf zu reagieren - sollte sich dies so bestätigen, wäre der DTFB gut beraten hier für Aufklärung zu sorgen.

Ich verstehe nicht, wie die Mär von "Drohgebärden" oder "Ausschlüssen" von Kindern und Jugendlichen entstanden ist. Sie ist schlicht falsch.

In wenigen Wochen werden bis zu 50 Kinder und Jugendliche in unser Sommercamp anreisen: http://dtfb.de/index.php/dtfb-kickercamp. Viele Kinder können die Zeit bis dahin kaum noch erwarten. Ein Jugendlicher fliegt sogar alleine aus dem Familienurlaub zurück, um im Sommercamp dabei sein zu können. Neben Zelten, Training, DYPs, einigen Challengern & ewig brennt das Lagerfeuer werden sogar Schiedsrichterlehrgänge für die Jugendlichen dort abgehalten. Das Camp findet in einer wenig bedrohlichen Umgebung statt und zwar im Bundeszentrum der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG).

Richtig ist allerdings, dass an genau dem Wochenende, an dem die P4P DM in Magdeburg gespielt wird, auch zeitgleich die Junioren-Bundesliga in Fränkisch-Crumbach stattfindet (https://www.facebook.com/pg/dtfjkicker/ ... 6445246761). Die Junioren-Bundesliga ist eine Pflichtveranstaltung für die Junioren-Nationalkader, die von den Mitgliedern des DTFB mit großer finanzieller und ehrenamtlicher Unterstützung eingerichtet wurde und seit Jahren ein fester Termin in der Ausbildung der Junioren des DTFB ist. Der Bundestrainer reist an und schaut allen Jugendlichen auf die Hände und es wird nebenbei viel trainiert. Der Deutsche Junioren Mannschaftsmeister wird ermittelt. Letztes Jahr wurde dies der TFC St. Wendel.

Hier gibt es nun folgende Regel: Wer von den Jugendlichen diese Veranstaltung nicht besucht, weil er oder sie stattdessen bei einem anderen Turnier antreten will, weil einem das rumgekickere mit den Kindern zu niedrig ist (und hier ist nicht spezifisch P4P gemeint, es würde auch ein WS, ein DTFB-Challenger oder ein Mini-Challenger sein können), der wird im Junioren-Nationalteam nicht mehr eingesetzt werden. Diese Regelung hat nichts mit P4P zu tun und hinter dieser Regelung stehen auch viele P4P-Spieler, denen die Ausbildung des Nachwuchses wichtig ist. Wir wollen gut ausgebildete, fähige Spieler. Auch die Turniere von P4P profitieren später von deren Fertigkeiten.

Damit eine geruhsame Nacht allerseits,

Engelbert Diegmann

Vorsitzender Deutsche Tischfußballjugend (DTFJ)

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von abc123312123 » 07.05.2018, 10:36

an Herrn Erlei:
bezieht sich der Paragraph denn auf eine Zeit außerhalb des eigentlichen Events? Der DTFB ist bei einem P4P Turnier nicht der Schutzbeauftrage. Ich verstehe nach wie vor nicht wie Sie auf die Idee kommen die Aufsichtspflicht auf eine völlig selbständige Veranstaltung ausweiten zu können. Soll ich mal meine Aufsichtsinteressen beim Nachbarn anmelden weil ich schon mal auf seinen Sohn aufgepasst habe?

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von hollaender » 07.05.2018, 15:43

Engelbert D. has DTFB brainwashed how many other candidates I really feel sorry for.
the dtfb does not want competition, and that's a dictatorship club
the ITSF boss and dtfb boss have been in power for years. how can that be ????.
table soccer is a hobby and pub sport it will never be olympic.
If anyone believes that he has also brainwashed
Raffa

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Engelbert D. » 07.05.2018, 16:11

hollaender hat geschrieben:
07.05.2018, 15:43
Engelbert D. has DTFB brainwashed how many other candidates I really feel sorry for.
Mein Rat an Dich: Ziehe die Socken aus, wenn Du Sandalen trägst. :-D

Matthias Erlei
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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Matthias Erlei » 07.05.2018, 17:13

abc123312123 hat geschrieben:
07.05.2018, 10:36
an Herrn Erlei:
bezieht sich der Paragraph denn auf eine Zeit außerhalb des eigentlichen Events? Der DTFB ist bei einem P4P Turnier nicht der Schutzbeauftrage. Ich verstehe nach wie vor nicht wie Sie auf die Idee kommen die Aufsichtspflicht auf eine völlig selbständige Veranstaltung ausweiten zu können. Soll ich mal meine Aufsichtsinteressen beim Nachbarn anmelden weil ich schon mal auf seinen Sohn aufgepasst habe?
Falscher Ansatz! Es geht doch nicht darum, dass der DTFB bei einem P4P-Turnier der Schutzbeauftragte ist oder sein will. Wir bilden JugendleiterInnen aus, die dort tätig werden können und sollen, wo man sie benötigt und lässt. Ich sehe hier keine Grenzen in unseren Tischfussballstrukturen und daher freue ich mich über jeden der sich als JugendleiterIn ausbilden lässt und tätig wird. Grundsätzlich gilt aber, dass bei einer Veranstaltung bei der Kinder und Jugendliche teilnehmen bestimme Vorkehrungen zu treffen sind. Und es sollte im allgemeinen Interesse sein, dass es unseren Kindern und Jugendlichen auf all unseren Tischfußballveranstaltung gut geht. Zumal ein Außenstehender nicht zwischen DTFB und P4P unterscheidet und einfach nur Tischfußball sieht. Und wie das mit der Aufsichtsinteresse gegenüber dem Nachbarsjungen aussieht, verrate ich gerne bei der Jugendleiterschulung. Schon angemeldet?

Viele Grüße
Matthias Erlei

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Satai » 09.05.2018, 10:48

Habe ich was überlesen, aber ganz am Anfang wird Herrn Engelbert folgendes vorgeworfen:
Herr Engelbert droht den DTFB Junioren mit dem Rausschmiss aus dem Kader, wenn sie zu Players 4 Players Turnieren fahren?"

Herr Engelbert antwortet mit Jugendschutzgesetzen und fordert P4P auf, dass zu unterlassen.

Das sind doch zwei getrennte Sachen. Das eine ist, ob man die Freiheit der Kinder mit Drohungen einschränkt bzw. auch die Eltern und deren Entscheidungsfreiheit (Könnte mit meinem Kind (wenn es Kickern würde ;-) ) schließlich zu p4p gehen und sollte es überraschenderweise um 20 Uhr noch drin wäre, vorher gehen, was aber nicht möglich wäre, wenn die Drohung wahr ist.

Das andere ist, wie p4p mit Kindern umgeht und das nach ... Uhrzeit.

Deshalb meine konkrete Frage an Herrn Engelbert, drohen Sie Kindern an, dass sie aus dem Kader geworfen werden, wenn Sie zu P4P - Turnieren gehen?
Wenn ja, betrifft das alle Personen unter 18 Jahren? Unter 16 Jahren? Unter...?

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von phelan » 09.05.2018, 11:28

Ich denke mal, das was der DTFB in seiner News geschrieben hat, betrifft alle Nationalteams gleichermaßen.

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Re: Junioren Unterdrückung

Beitrag von Satai » 09.05.2018, 12:29

@phelan : Das möchte ich ja genauer wissen, geht es allgemein um p4p Turniere oder wenn sie im Nationalteam von p4p mitmachen?
Der Vorwurf ist, dass allg. alle p4p Turniere damit Junioren Teams untersagt wären.
Ich möchte wissen, ob der stimmt.
P.S.: Ich erinnere mich an Bilder, wo Felix Droese als 12-13 Jähriger an Turnieren teilnahm. Irgendwie profitiert der dtfb auch gerade davon ;-)

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