Collignon


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lusibu
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Beitrag von lusibu » 02.04.2008, 14:11

Henne hat geschrieben:Zeitangaben sind:
0:53
2:35
3:13
5:10
0:53 Ball wird von Spredeman von der 2-1 zur 2-2 gespielt und von dort, ohne ihn zu stoppen, gepasst. => legaler Pass
2:53 Fred spielt von 2-1 zur 2-2 und macht ein paar Fakes, stoppt den Ball aber nicht => legaler Pass (falls es kein Adjustment war, das sieht man aber nicht)
3:13 siehe 0:53
5:10 siehe 0:53 u. 3:13

Die Sache ist so: die Bande zählt nicht als Figur, jedoch macht das nichts, wenn der Ball von einer anderen Figur kam (=> abgespielt), nicht gestoppt wird, und dann von der zweiten Figur gegen die Bande gespielt und dann gepasst wird. Ausnahme: auf der 5 ist die Anzahl der Bandenberührungen beschränkt.

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Beitrag von Henne » 02.04.2008, 14:57

Das kann ich so echt nicht erkennen. Bei 2:35 sehe ich, dass der Ball seine Richtung ändert und dann mit der selben Puppe gepasst gepasst wird :-?

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Beitrag von lusibu » 02.04.2008, 15:02

Henne hat geschrieben:Das kann ich so echt nicht erkennen. Bei 2:35 sehe ich, dass der Ball seine Richtung ändert und dann mit der selben Puppe gepasst gepasst wird :-?
Ja, das macht ja nichts. Solang der Ball nicht stoppt, braucht man nicht wieder abspielen, um zu passen.
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Beitrag von klaschatx » 02.04.2008, 15:17

lusibu hat geschrieben:
Henne hat geschrieben:Das kann ich so echt nicht erkennen. Bei 2:35 sehe ich, dass der Ball seine Richtung ändert und dann mit der selben Puppe gepasst gepasst wird :-?
Ja, das macht ja nichts. Solang der Ball nicht stoppt, braucht man nicht wieder abspielen, um zu passen.
Hab' das Video immer noch nicht gesehen ;-) Aber bei dem, was du da beschreibst, ist man dann schon sehr schnell in der Adjustment-Diskussion drin. Denn bei normalem Verlauf ist es doch _sehr_ wahrscheinlich, dass der Ball die Richtung nur ändert, wenn er mit Vorderfläche oder Ecke der Figur berührt wurde - und dann hätten wir ein verbotenes Adjustment, oder sehe ich das falsch?

Btw.: Ist es eigentlich so, dass man den Ball mit der Seitenfläche der Figur anstoppen und dann sofort passen darf? - Spiele so was bis jetzt nicht, weil ich da nicht sicher bin; hab's aber bis jetzt nie anhand der Regeln überprüft.

Danke und Gruß
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Beitrag von lusibu » 02.04.2008, 15:31

klaschatx hat geschrieben:
lusibu hat geschrieben:Hab' das Video immer noch nicht gesehen ;-) Aber bei dem, was du da beschreibst, ist man dann schon sehr schnell in der Adjustment-Diskussion drin. Denn bei normalem Verlauf ist es doch _sehr_ wahrscheinlich, dass der Ball die Richtung nur ändert, wenn er mit Vorderfläche oder Ecke der Figur berührt wurde - und dann hätten wir ein verbotenes Adjustment, oder sehe ich das falsch?

Btw.: Ist es eigentlich so, dass man den Ball mit der Seitenfläche der Figur anstoppen und dann sofort passen darf? - Spiele so was bis jetzt nicht, weil ich da nicht sicher bin; hab's aber bis jetzt nie anhand der Regeln überprüft.

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Erstens kann ich die Richtung des Balles wider Erwarten auch ändern, indem ich ihn mit der Seitenfläche berühre. :wink:
Zweitens wird die Ecke der Figur nicht als Adjustment gewertet, zumindest nicht durchgehend, kommt viell. etwas auf den Schiedsrichter an.

Drittens: JA, du darfst den Ball abstoppen und dann SOFORT(!) weiterpassen, Grundlage ist dabei die Annahme, dass der Ball nicht eindeutig gestoppt hat. So stehts in den Regeln nämlich drin, der Ball muss eindeutig sichtbar gestoppt sein. Bei den hier üblichen Bällen stoppt der sowieso nicht gleich, sondern tropft eher ab. Wenn du ihn sanft auffängst (quasi runterstoppst), kannst du auch unmittelbar ansatzlos weiterpassen, kein Problem. D.h., solange der Ball nicht eindeutig gestoppt war.
Die Crux: der Referee entscheidet, ob der Ball eindeutig gestoppt war. Und merke, auch beim Fußball sind manche Elfmeter schon nicht gegeben worden.

Viertens: ohne Schiedsrichter gibts sowieso keine Fouls, außer du gibst sie zu.

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Beitrag von klaschatx » 02.04.2008, 15:39

lusibu hat geschrieben:
Viertens: ohne Schiedsrichter gibts sowieso keine Fouls, außer du gibst sie zu.

cheerz
Danke. - Am Rande: Ich glaube, das hier ist das, was mich beim ernsthaften Turnierbetrieb am meisten stören würde: dass die Fairness ganz schnell auf der Strecke bleibt :-( Hab' ich irgendwie kein' Bock drauf.

Gruß
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Beitrag von lusibu » 02.04.2008, 15:58

Das siehst du viel zu schwarz. Im Normalfall geht's eigentlich sehr fair zu. Wenns eng wird, und die Luft nach oben hin immer dünner, dann holt man sich eben einen Schiedsrichter, dann gibt's auch keine Streitereien (mit dem Gegner) mehr.
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Beitrag von GBM » 02.04.2008, 16:55

Moin, von der Zweier auf die Dreier darf egal wie immer gepasst werden:

P4P-Regeln:

"13.6 Pass auf die 3-er Stange

Ein Pass aus dem Abwehrbereich auf die 3-er Stange ist immer erlaubt."

Da muß kein Pass auf der Zweier zuvor erfolgen, 1 Mann-Pass von 2 auf 3 ist korrekt!

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Beitrag von lusibu » 02.04.2008, 17:03

GBM hat geschrieben:Moin, von der Zweier auf die Dreier darf egal wie immer gepasst werden:

P4P-Regeln:

"13.6 Pass auf die 3-er Stange

Ein Pass aus dem Abwehrbereich auf die 3-er Stange ist immer erlaubt."

Da muß kein Pass auf der Zweier zuvor erfolgen, 1 Mann-Pass von 2 auf 3 ist korrekt!

Gunnar
Klar, Spredeman und Collignon spielen auf Tornado sicher mit P4P-Regeln...abgesehen davon, dass es hier um Pässe von 2 auf 5 - nicht 2 auf 3 - geht.
Wo ist der jetz einegangen?!

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Beitrag von Ryu » 02.04.2008, 18:38

lusibu hat geschrieben:
GBM hat geschrieben:Moin, von der Zweier auf die Dreier darf egal wie immer gepasst werden:

P4P-Regeln:

"13.6 Pass auf die 3-er Stange

Ein Pass aus dem Abwehrbereich auf die 3-er Stange ist immer erlaubt."

Da muß kein Pass auf der Zweier zuvor erfolgen, 1 Mann-Pass von 2 auf 3 ist korrekt!

Gunnar
Klar, Spredeman und Collignon spielen auf Tornado sicher mit P4P-Regeln...abgesehen davon, dass es hier um Pässe von 2 auf 5 - nicht 2 auf 3 - geht.
Mit den ITSF-Regeln kenne ich mich nicht aus, aber das, was Collignon und Spredeman da an Pässen von 2 auf 5 (nicht auf 3, Gunnar!) machen, ist nach P4P-Regeln nicht erlaubt. Denn Regel 13.5 sagt ganz klar: Der Pass Figur - Bande - gleiche Figur - Durchspiel ist verboten.
Bei P4P gibt es jedoch keine Beschränkung der Bandenberührung auf der 5.

Eine Sache ist mir jedoch beim Durchlesen der P4P-Regeln aufgefallen: Dort wird folgender Fall meiner Meinung nach nicht explizit ausgeschlossen: Ball auf der 5, Rollen lassen von 5.2 auf 5.1, seitwärts mit 5.1 zurück in Richtung 5.2 tippen (ohne Ball zu stoppen!), aber nicht mit 5.2 fangen, sondern mit 5.1 wieder hinter den Ball fahren, wieder in Richtung Bande tippen, usw... und dann irgendwann passen. Der Ball wird dann aus dem Lauf gespielt, ohne dass er gestoppt wurde! Sowas ist meines Wissens illegal, aber die Regeln decken das nicht so richtig ab... :-?

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Beitrag von ascanio » 02.04.2008, 18:49

Hier mal Collignion vs. Pappas auf der DM 06

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Da sollten die wohl nach den damals gültigen P4P Regeln Spielen.

gruss
Ich gehe erst mal Beichten....

vielleicht.!

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Beitrag von lusibu » 03.04.2008, 08:18

Ryu hat geschrieben:
lusibu hat geschrieben:
GBM hat geschrieben:Moin, von der Zweier auf die Dreier darf egal wie immer gepasst werden:

P4P-Regeln:

"13.6 Pass auf die 3-er Stange

Ein Pass aus dem Abwehrbereich auf die 3-er Stange ist immer erlaubt."

Da muß kein Pass auf der Zweier zuvor erfolgen, 1 Mann-Pass von 2 auf 3 ist korrekt!

Gunnar
Klar, Spredeman und Collignon spielen auf Tornado sicher mit P4P-Regeln...abgesehen davon, dass es hier um Pässe von 2 auf 5 - nicht 2 auf 3 - geht.
Mit den ITSF-Regeln kenne ich mich nicht aus, aber das, was Collignon und Spredeman da an Pässen von 2 auf 5 (nicht auf 3, Gunnar!) machen, ist nach P4P-Regeln nicht erlaubt. Denn Regel 13.5 sagt ganz klar: Der Pass Figur - Bande - gleiche Figur - Durchspiel ist verboten.
Bei P4P gibt es jedoch keine Beschränkung der Bandenberührung auf der 5.

Eine Sache ist mir jedoch beim Durchlesen der P4P-Regeln aufgefallen: Dort wird folgender Fall meiner Meinung nach nicht explizit ausgeschlossen: Ball auf der 5, Rollen lassen von 5.2 auf 5.1, seitwärts mit 5.1 zurück in Richtung 5.2 tippen (ohne Ball zu stoppen!), aber nicht mit 5.2 fangen, sondern mit 5.1 wieder hinter den Ball fahren, wieder in Richtung Bande tippen, usw... und dann irgendwann passen. Der Ball wird dann aus dem Lauf gespielt, ohne dass er gestoppt wurde! Sowas ist meines Wissens illegal, aber die Regeln decken das nicht so richtig ab... :-?
Kann mir nicht vorstellen, dass es verboten sein soll, einen rollenden, abgespielten (und schon mal legal passbaren) Ball gegen die Bande zu tippen und dann mit der selben Figur zu passen. Ich denke, die P4P-Regel, die zu zitierst, ist entweder aus dem Zusammenhang gerissen oder nicht eindeutig formuliert, und sollte den Standpass Figur-Bande-Figur verbieten, nicht den Figur1-Figur2-Bande-Figur2 (hoffe das kommt verständlich rüber). Obwohl, wenn die Bandenberührungen nicht beschränkt sind, dann macht das schon Sinn, diesen Pass explizit zu verbieten...kann man ja von beiden Seiten einschränken, entweder den Pass verbieten oder die Bandenberührungen einschränkten. Muss ich auf der EM auf jeden Fall drauf achten.

Dazu gleich zu deinem Problem auf der 5: ist nach ITSF-Regeln erlaubt, und lediglich durch die Anzahl der Bandenberührungen (2, bei der 3. muss ein Pass erfolgen) beschränkt.

Collignon sieht man manchmal, wenn ihm langweilig ist, den Ball von 5.2 auf 5.1 spielen und dann mit 5.1 umkreisend hin- und herspielen. Also der von dir beschrieben Fall, nur statt Bande wieder die Figur. Alles legal. Mach ich auch manchmal auf Turnieren.

Immer wieder interessant, was zwischen ITSF und P4P für Nuancen existieren, die dann enorme Auswirkungen haben können, wenn man sein Spiel durchziehen will.
Nehmts doch die ITSF-Regeln dann, dann passt das wieder. :wink:

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Beitrag von Henne » 03.04.2008, 11:44

Ist es denn nicht so, dass ein Pass als gestoppt gilt, sobald er seine Richtung um 180° ändert?

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Beitrag von lusibu » 03.04.2008, 11:47

Henne hat geschrieben:Ist es denn nicht so, dass ein Pass als gestoppt gilt, sobald er seine Richtung um 180° ändert?
Nein. Rein physikalisch vielleicht schon, aber regeltechnisch nicht.
Wo ist der jetz einegangen?!

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Beitrag von Ryu » 03.04.2008, 12:42

lusibu hat geschrieben:
Ryu hat geschrieben:
lusibu hat geschrieben: Klar, Spredeman und Collignon spielen auf Tornado sicher mit P4P-Regeln...abgesehen davon, dass es hier um Pässe von 2 auf 5 - nicht 2 auf 3 - geht.
Mit den ITSF-Regeln kenne ich mich nicht aus, aber das, was Collignon und Spredeman da an Pässen von 2 auf 5 (nicht auf 3, Gunnar!) machen, ist nach P4P-Regeln nicht erlaubt. Denn Regel 13.5 sagt ganz klar: Der Pass Figur - Bande - gleiche Figur - Durchspiel ist verboten.
Bei P4P gibt es jedoch keine Beschränkung der Bandenberührung auf der 5.

Eine Sache ist mir jedoch beim Durchlesen der P4P-Regeln aufgefallen: Dort wird folgender Fall meiner Meinung nach nicht explizit ausgeschlossen: Ball auf der 5, Rollen lassen von 5.2 auf 5.1, seitwärts mit 5.1 zurück in Richtung 5.2 tippen (ohne Ball zu stoppen!), aber nicht mit 5.2 fangen, sondern mit 5.1 wieder hinter den Ball fahren, wieder in Richtung Bande tippen, usw... und dann irgendwann passen. Der Ball wird dann aus dem Lauf gespielt, ohne dass er gestoppt wurde! Sowas ist meines Wissens illegal, aber die Regeln decken das nicht so richtig ab... :-?
Kann mir nicht vorstellen, dass es verboten sein soll, einen rollenden, abgespielten (und schon mal legal passbaren) Ball gegen die Bande zu tippen und dann mit der selben Figur zu passen. Ich denke, die P4P-Regel, die zu zitierst, ist entweder aus dem Zusammenhang gerissen oder nicht eindeutig formuliert, und sollte den Standpass Figur-Bande-Figur verbieten, nicht den Figur1-Figur2-Bande-Figur2 (hoffe das kommt verständlich rüber). Obwohl, wenn die Bandenberührungen nicht beschränkt sind, dann macht das schon Sinn, diesen Pass explizit zu verbieten...kann man ja von beiden Seiten einschränken, entweder den Pass verbieten oder die Bandenberührungen einschränkten. Muss ich auf der EM auf jeden Fall drauf achten.
Doch, genau das ist nach P4P-Regeln eindeutig verboten, kannst mir ruhig glauben. :wink: Da wirst du dein Spiel etwas umstellen müssen.

Zu Henne: So hab ich auch immer gedacht, würde das in P4P-Kreisen gehandhabt. In den Regeln steht aber: 13.1: Ein gestoppter Ball ist ein Ball, der sich in Reichweite einer Figur nicht bewegt.

Komisch komisch das alles...

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