Robin Hanke's Kommentar zum rutschigen Leo Pro Problem


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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von e.t.chen » 23.10.2017, 15:14

Ich bin mir zu 99,98% sicher, dass unsere Leos keine 1,7cm Abstand zum Spielfeld haben. 0,5cm Unterschied wären selbst einem Feingefühlslegasteniker wie mir aufgefallen.
Aber ich messe Mittwoch mal nach.

Und dass Leonhart tatsächlich mit den Bang-Figuren auf eine Absenkung des Spielfelds zur Vergrößerung des Tores reagiert klingt für mich total an den Haaren herbeigezogen. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen...
"Oh, das Tor sieht gar nicht aus wie ein Fußballtor! Das muss höher sein! Senken wir das Spielfeld ab ohne die Position der Figuren zu berücksichtigen... Oh die Klemmposition stimmt nicht mehr. Lasst uns neue Figuren entwickeln, die einen längeren Fuß haben... Und die Fußform können wir dabei auch gleich mal komplett verändern..."
Also bitte, das klingt doch völlig absurd!
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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von tfvideos » 23.10.2017, 15:44

Ebenso absurd ist es doch aber auch, warum das dem ITSF nicht aufgefallen ist, wurde die Abnahme und Genehmigung vielleicht durch einen Grob**toriker gemacht. Ja, klingt böse, aber die Abnahme hätte ich denen niemals genehmigt, aber ich hab ja nix zu sagen. Vielleicht war's auch einer aus'm Garlando-Lager, der beim ITSF die Abnahme macht, dem am Arsch vorbei geht, ob der Soccer-Tisch rutscht oder nicht. Egal. ;-)
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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von Klaus G. » 23.10.2017, 22:16

tfvideos hat geschrieben:
23.10.2017, 15:44
Ebenso absurd ist es doch aber auch, warum das dem ITSF nicht aufgefallen ist, wurde die Abnahme und Genehmigung vielleicht durch einen Grob**toriker gemacht. Ja, klingt böse, aber die Abnahme hätte ich denen niemals genehmigt, aber ich hab ja nix zu sagen. Vielleicht war's auch einer aus'm Garlando-Lager, der beim ITSF die Abnahme macht, dem am Arsch vorbei geht, ob der Soccer-Tisch rutscht oder nicht. Egal. ;-)
Beim ITSF nimmt niemand einzeln Tische ab. Wie sollte das laufen?
Für das Material sind einzig und alleine die Hersteller zuständig und der ITSF verlässt sich auf die Empfehlung der nationalen Verbände, die regelmäßig die Tische einsetzen.

Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass z.B. die FIFA die Fußbälle von z.B. Adidas kontrolliert.
Aber vielleicht hat die FIFA auch solche Möglichkeiten. Der ITSF auf jeden Fall nicht.

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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von tfvideos » 23.10.2017, 22:28

Ach so läuft das. Ups. Aber warum hat das bisher auch von den Verbänden noch keiner gemerkt, dass sich ein Soccer-Tisch wie ein Garlando-Tisch spielt?
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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von Klaus G. » 23.10.2017, 22:39

... vielleicht weil Verbände nicht kickern. :-)

Spaß beiseite. Ich habe mir dieses Jahr im April beim World Cup in Hamburg viele Spitzenspiele angeschaut und vor allen Dingen die, bei denen unsere Sportler Medaillen gewonnen hatten. Das sah alles bestens aus.
Und ich habe auch selbst in diesem Jahr schon das ein oder andere Mal auf Leo mit viel Spaß und ohne Probleme spielen dürfen.

Aber es ist schon länger bekannt, dass es bei hoher Luftfeuchtigkeit Probleme gibt.
Ich bin optimistisch, dass es auch hier in absehbarer Zeit eine Verbesserung geben wird.
Aber die muss aus dem Hause Leonhart als Hersteller kommen.

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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von tfvideos » 23.10.2017, 23:06

Bei mir war's auf den Hessischen Landesmeisterschaften leider Frust hoch zehn. Die Leonhart WCS 2017 schau' ich mir nun auch nochmal etwas an. Zu dumm, dass man aus einem Video nicht den Abstand der Figuren zum Boden ermitteln kann :-)
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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von Tex-Hex » 24.10.2017, 10:37

Das Luftfeuchtigkeit ein Problem darstellt, ist denke ich unbestritten.

Diese Geschichte mit den Abständen kann ich mir aber eher nicht vorstellen.

Seit ich kickere, ist der Leo mein Haus- und Hoftisch. In unserer Mannschaft ist es unser Heimtisch, ich habe selbst einen zu Hause und fahre regelmäßig auf Leo Turniere. (In den letzten zwei Jahren allein in NRW mehrere Dutzend, aber auch mal in Niedersachsen, Hessen, Berlin, Hamburg, Niederlande..) und ich habe noch nie einen Unterschied bei den Abständen vernommen. Dabei bin ich sehr penibel was sowas angeht..

Aber ein anderer Punkt könnte meiner Meinung nach auch ein wichtiger Faktor sein:
Bei Turnieren werden oft ziemlich alte und "abgespielte" Tische eingesetzt. Man sieht es manchmal schon an einem komischen Glanz des Spielfelds. Diese sehr "durchgenudelten" Tische sind meist noch ne ganze Ecke rutschiger, als die anderen Tische auf einem Turnier. Oder anders gesagt: Oft sind alle Tische nicht die neusten und recht rutschig, aber die ganz alten setzen dem Ganzen die Krone auf.

Merkt man übrigens auch bei anderen Herstellern. Wir haben im Verein einen uralten Ullrich, bei dem ist die Platte auch viel rutschiger (und auch komisch glänzend) als die Tische bspw. eines P4P Turniers. Ist dann gleich ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Es wäre vielleicht zu überlegen, die Aufsteller irgendwie dazu zu bringen, die Tische nicht zu lange zu verwenden. Sondern eher abzustoßen und neue zu kaufen, bevor die alten "unspielbar" (bzw. sehr rutschig) werden.

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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von Tex-Hex » 24.10.2017, 10:51

PS: Nicht dass das falsch rüber kommt: Bin absoluter Fan des Leo Tischs und auch der aktuellen Socker Figur. Eine Umstellung auf TTB wäre für mich der Super-Gau. Ich mag diese viel zu griffige Figur absolut nicht. Ist für mich deutlich unangenehmer beim Brushen. Und was das Fangen der Pässe angeht... Naja, ich wills mal so sagen: Ich finds etwas befremdlich im professionellen Turnierkickern eine Figur zu haben, die die Kunst des Passens zum anspruchslosen Kinderspiel verkommen lässt :wink:

Kurz gesagt: Ich bin absolut gegen eine Änderung zur TTB, wollte nur eine mögliche Optimierung der aktuellen Situation darlegen :-D

Aber auch wenn alles so bleibt, wie es ist, kann ich damit gut leben. Wie gesagt, ich fahre auf viele Turniere und bisher komme ich auch sehr gut zurecht. Und bei den Finalspielen, die ich als Zuschauer gesehen hab, ist mir auch praktisch nie aufgefallen, dass den Profis da öfters die Bälle wegflutschen, wie das von Robin und co gerne behauptet wird :-)
Zuletzt geändert von Tex-Hex am 24.10.2017, 14:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von tfvideos » 24.10.2017, 12:34

Ich bin auch eher dafür, dass man einfach den Figurenabstand verringert und den anderen Tischen angleicht, die Tic-Tac-Figur muss ja nicht sein, es ging ja auch auch immer ohne. Es braucht dann halt einen Tisch, wo die Bohrungen besser sind als jetzt.

Und trotzdem hat ja der andere Hersteller, Ulrich, jetzt dieses "Beast"-Modell mit ebenfalls spitzen, an Tic-Tac und Tornado anlehnenden Puppen geschaffen, und diese Puppen sind sogar zugelassen. Habe davon in meinem alten Verein erst kürzlich erfahren, dass die wohl mindestens einen Tisch zur Verfügung stellen müssen, der diese Figuren hat. Ich bin auch eher Fan der "normalen" Puppen für Soccer-Tische.

@Tex-Hex: Schau dir einfach mal an, wie die Spiele am Ende des Hessichen Meisterschaft verliefen. Findest du weiter oben im Thread. Wenn die in einer größeren Sporthalle ausgetragen worden wären, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass das Rutsch-Problem nur minimal gewesen wäre. Ich hätte an dem Tag abends lieber Tornado als Leo gespielt, ganz ehrlich. Da hätte ich noch eher das Gefühl gehabt, dem Tisch Herr zu sein.
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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von watchme » 24.10.2017, 12:38

@tfvideos: Der Punkt den ich machen wollte war: Robin sagt, dass ein Teil der fehlenden Traktion durch die fehlende Riffelung an der Figur kommt. (Minute 1:15) Das widerlegt er selbst, als er die gute Traktion des Bonzini lobt (Minute 3:40)

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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von watchme » 24.10.2017, 12:38

Die Analyse von Robin kann ich an den Tischen bei uns im Vereinsheim und bei mir zu Hause (alles leo_pro tournament) nicht nachvollziehen.

Wenn ein (relativ) neuer Ball geklemmt ist, ist es ähnlich schwierig den unter der Puppe weg zu ziehen, wie bei einem relativ neuen Ball mit dem Ullrich P4P. In dem Moment, wenn die Bälle älter sind als man sie auf Turnieren spielen würde (also viele Runden um VH gesehen haben ;) ), da ändert sich das Verhalten entsprechend Robins Aussage: Der Leo - Ball wird wesentlich rutschiger und einfacher unter der Stange hervor zu ziehen. Der Ullrich Ball benimmt sich wie ein Gummiball und haftet extrem.

Als Vergleich gegen das im Video gezeigte Tornado - Verhalten, nehme ich jetzt einfach mal (ur-)alte Bälle auf einem Tornado, wie sie zum Beispiel bei Bochum im Kicker sind. Die Bälle muss man behandeln wie rohe Eier, weil die sonst sofort wegrutschen.
Zuletzt geändert von watchme am 24.10.2017, 16:49, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von e.t.chen » 24.10.2017, 12:58

@tfvideos: Das Beast hat aber auch einen geringeren Abstand von Stange zum Spielfeld. Das ist dann der gewohnte Abstand wie beim oder zumindest ähnlich zum Tornado oder Fireball.
Man kann die Beastfiguren auch auf Soccertische splinten. (Hatte ich auf meinem Ullrich Sport) Aber dann ist der Abstand eigentlich zu hoch. Sie sind zwar spielbar, aber der maximale Vorteil der Figuren ergibt sich erst mit dem korrekten Winkel zum Spielfeld in Klemmposition.
Die ganze Spielphysik funktioniert halt am besten, wenn die Füße bei etwa 72mm sind. Ansonsten sind bei den längeren TTB Figuren beim TicTac die Hebelkräfte zu stark und es fühlt sich einfach schwammig an. Das wird im Vergleich von ttb und beast figuren noch dadurch verstärkt, dass die einen Figuren geschraubt und die anderen gesplintet sind. Die gesplinteten wirken knackiger. Der geschraubten geben eher nach.
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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von eumelzock » 24.10.2017, 13:14

Man sollte auch das Laminat nicht bei der Diskussion aussen vor lassen.
Ich gehe schwer davon aus, das es da mal eine Zeit lang unterschiedliche Qualitäten gab/gibt.
Mein leo pro ist im Vergleich viel glatter als alle Anderen, die ich bisher auf Turnieren spielen durfte, trotz der 1,2 cm Spielfeldabstand.
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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von Thomas K. » 24.10.2017, 13:32

Also erstmal find ich den Titel schon nervig, denn er suggeriert, dass die Debatte rutschig ist.

Des Weiteren sollte man wirklich aufpassen, was man glaubt und weitererzählt - so, genau so, entstehen Märchen :-D

Zum Thema der Debatte:

Ja, das sehe ich wie Tex-Hex. Die Qualität der Platte macht einen großen Unterschied. Wenn Ball & Tisch neu sind, ist auch die Luftfeuchtigkeit nicht viel entscheidender als beim Ullrich - wer schon mal beim P4P in Sulzbach war, kann das sicher bestätigen (übrigens sind die Platten von Leonhart und Ullrich vom gleichen Hersteller, soweit ich weiß). Das ist schon erstaunlich, denn der Ullrich-Ball bringt ja deutlich mehr Haftung mit sich.

Die Stoßrichtung der Diskussion ist in meinen Augen folgende: es soll einen Tisch geben, der unter allen Bedingungen für jeden die gleichen Möglichkeiten bietet, ihr Spiel auf den Tisch zu bringen und zwar ohne, dass es keinen Spaß mehr macht, weil die ausgefeilten, durch jahrelanges Training erlernten Techniken plötzlich von "Anfängern" innerhalb kürzester Zeit genauso praktiziert werden können. Denn dann würde plötzlich derjenige gewinnen, der die besseren Entscheidungen trifft. Klingt für mich wie die eierlegende Wollmilchsau.

Dieses Ideal ist natürlich erstrebenswert und deswegen finde ich es auch gut, dass sich Robin Hanke da so ins Zeug legt. Es hat halt jeder andere Prioritäten und mich persönlich stört die Tatsache, dass beim Leonhart, insbesondere auch durch das hohe Tor, so unglaublich viele Glückstore reinfallen, immens :-D

Mein Wunsch wäre: ein Tisch, der schwer, aber nicht zu schwer ist; der hohe Tore hat, sodass man von hinten alles sehen kann; der haltbar/langlebig ist und trotzdem nicht zu teuer - dazu ein Ball, der sich gut klemmen lässt, gerade rollt und angenehm ist für Zieher/Schieber/Jet/Pin; der nicht abhebt, sodass unkontrollierbare Dinge auf dem Tisch passieren und Eier en masse fallen; der die Techniken leicht erlernen lässt, aber der auch noch Spaß und Anforderungen in sich trägt. Und vor allen Dingen soll es Spaß machen, das ist das Wichtigste & ein gutes Design wäre wünschenswert. Prognose: in absehbarer Zeit nicht als Turniertisch verfügbar. Obwohl ich ehrlich gesagt gerade an den Guardian denke, nur hab ich den bisher noch nicht mal gespielt...

Was den Unterschied Figur/Platte angeht bzw. die Riffelung, denke ich mal, dass man das auch irgendwo relativieren kann - nirgendwo wird lieber Tischfussball gespielt als hier, auf Leonhart und Ullrich. Lettner hatte zum Beispiel einen geringeren Abstand zwischen Figur und Platte (wenn mich jetzt nicht alles täuscht) und eine VVVV-Riffelung an den Füßen der Puppen, aber so richtig durchgesetzt hat sich der Tisch nicht :wink:

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Re: Robin Hanke's Kommentar zur rutschigen Leo Pro Debatte

Beitrag von Selbermacher » 24.10.2017, 16:15

Lettner hatte zum Beispiel einen geringeren Abstand zwischen Figur und Platte (wenn mich jetzt nicht alles täuscht)
Da muss ich dich leider enttäuschen. :???:
Lettner hat (mit Original-Figuren) ebenfalls 12mm Abstand zwischen Puppe und Platte.

Herzliche Grüße
Selbermacher

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