Tischfußball als Titelthema der taz


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Kubala
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Tischfußball als Titelthema der taz

Beitrag von Kubala » 09.04.2015, 22:39

Wenn auch nicht gerade mit der PR, die man sich für den Sport erhofft: http://www.taz.de/Geschlechtertrennung- ... h/!157776/

...klicken und dann auf "weiter zum Artikel".

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e.t.chen
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Beitrag von e.t.chen » 09.04.2015, 23:42

Ich meine mal gelesen zu haben, dass von den deutschen Frauen etwa 10 bei den besten Männern mithalten können. Der DTFB hat viele große Entscheidungen zu treffen und ich glaube dass der Klaus seine Sache ganz gut macht.
Allen recht machen kann man es wie jeder weiß nicht. Dass jetzt 10 Frauen auf der Strecke bleiben bei den tausenden Männern die auf hohem Niveau spielen, ist rein rechnerisch also eigentlich nah an einer guten Entscheidung (Gute Gründe vorraussgesetzt).
Wenn die Frauen tatsächlich nur solange gegen Frauen spielen, bis sie bei den Männern spielen dürfen, bleibt die Frauenliga evtl wirklich eine "zweite" Liga. Die Entscheidung verbietet den Frauen ja nicht das Kickern an sich.
Nunja, welche Gründe dafür jetzt genau zur Diskussion standen, weiß ich nicht und möchte ich gar nicht beurteilen. Aber ich glaube schon, dass dort mehr dahinter steckt als irgendwelche Plätze die weggenommen wurden, man sich am Fußball orientiert oder dass Männer Angst hätten gegen Frauen zu verlieren.
Ich spiele gern und oft gegen Frauen und werde dabei auch nicht selten platt gemacht.
Ich finde auf jeden Fall: Bevor man alle Fakten kennt, sollte man sich nicht zu irgendwelchen Schlüssen verleiten lassen.
Finde den Beitrag auf jeden Fall sehr einseitig und würde gern eine offizielle Stellungnahme vom DTFB lesen, bevor hier irgendein Shitstorm ausbricht.
Bin gespannt.
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Beitrag von Ryu » 10.04.2015, 00:28

Nun ja, diese Regelung (be-)trifft aber nicht einfach rein rechnerisch irgendwelche 10 Frauen, sondern eben die BESTEN Frauen, die wir haben, also die Top-Spielerinnen. Leistungsförderung sieht anders aus, und wenn Tischfußball eben dieses besondere Gender-Alleinstellungsmerkmal hat, dann sollte man das auch nutzen.

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Re: Tischfußball als Titelthema der taz

Beitrag von Tex-Hex » 10.04.2015, 02:10

Naja, dass gleichermaßen teilnehmende Frauen bisher im Tischfussball ein "Gender-Alleinstellungsmerkmal" waren, stimmt vielleicht im Vergleich zum Fussball. Aber ansonsten gibt es mehrere Sportarten, die nicht (ausschlaggebend) von der Physis abhängen und wo es Frauen durchaus gestattet ist, bei den Herren mitzuspielen. Beispiele sind Schach, div. Motorsport, Snooker, usw...
Trotzdem (oder auch gerade deshalb) finde ich es sehr merkwürdig, jetzt plötzlich den Frauen zu verbieten, bei den Herren mitzuspielen. Ich hätte es beim bisherigen Stand belassen.

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Beitrag von schnulliwulli » 10.04.2015, 09:29

Welche guten Gründe soll es denn im Jahre 2015 noch geben im Tischfußball zu einem solchen Entschluss zu kommen? Und ich finde wenn man ein Sch****-Politik macht, darf man(n) sich über schlechte PR nicht wundern.
Eine Trennung der Ligen sorge für mehr Gerechtigkeit, behauptet indessen Gottesleben: Die Damen würden den Herren, die rein zahlenmäßig ohnehin weniger Chancen hätten, in die Bundesliga zu kommen, zusätzlich Plätze wegnehmen.

Das ist meiner Meinung nach ziemlicher Mumpitz und ein Satz irgendwie aus dem letzten Jahrtausend. :-?
Baue gerade einen Kickertisch selber - infos unter www.kiquan.de

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Beitrag von Ryu » 10.04.2015, 12:27

Genau Schnulli, und außerdem wurden durch Frauen, die in der Herren-Bundesliga spielten, auch Plätze für andere Frauen in der Damen-Bundesliga frei, denn man konnte meines Wissens nach nicht an beiden Ligen gleichzeitig teilnehmen (früher ging auch das).

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Beitrag von sportlehrer » 10.04.2015, 16:54

Sind Frauen in Fußball ausgeschlossen? Ich meine mich zu erinnern, das Nadine Angerer (Torfrau) vor einiger Zeit mal die Möglichkeit hatte für irgendeinen italienischen Verein (Juventus Turin?) zu spielen.
http://www.sportlehrer.12see.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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Beitrag von Shinkawa » 10.04.2015, 17:16

schnulliwulli hat geschrieben:Welche guten Gründe soll es denn im Jahre 2015 noch geben im Tischfußball zu einem solchen Entschluss zu kommen? Und ich finde wenn man ein Sch****-Politik macht, darf man(n) sich über schlechte PR nicht wundern.
Eine Trennung der Ligen sorge für mehr Gerechtigkeit, behauptet indessen Gottesleben: Die Damen würden den Herren, die rein zahlenmäßig ohnehin weniger Chancen hätten, in die Bundesliga zu kommen, zusätzlich Plätze wegnehmen.

Das ist meiner Meinung nach ziemlicher Mumpitz und ein Satz irgendwie aus dem letzten Jahrtausend. :-?
Es klingt auch so ein bißchen nach:
Die Ausländer nehmen uns die ohnehin knappen Arbeitsplätze weg.

Statt Männer- und Frauenligen brauchen wir nur eine Menschenliga. Und die Teilnahme daran sollte unabhängig davon, ob diese Menschen dick, dünn, groß, klein, Mann oder Frau sind usw. Das Geschlecht kann doch nur dann ein Unterscheidungskriterium sein, wenn es sich zwingend auf etwas auswirkt. Ich glaube jedoch, dass Frauen im Grundsatz genauso gut wie Männer kickern können bzw. es erlernen können und in diesem Fall nicht das "schützenswerte schwache" Geschlecht sind. Wobei die Argumentation ja nicht einmal von einem Schutz-Gedanken ausgeht, sondern den Frauen vorgeworfen wird, den Männern Plätze "wegzunehmen". Schwachsinn.

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Beitrag von LieberEinzel! » 10.04.2015, 21:03

Ich empfinde eine erste Herren- und eine erste Damen-Bundesliga als gleichwertig und gleichberechtigt.
Die Geschlechtertrennung im Sport ist eine Struktur die VIELE VORTEILE mit sich bringt. Besonders was Fairness, Gleichstellung, aber auch beispielsweise die Nachwuchsförderung betrifft. Das sieht man auch beispielsweise beim Sportschießen, wo es auch eine Geschlechtertrennung gibt.
Im Spitzensport machen die physiologischen Voraussetzungen den Unterschied aus, weshalb Männer stets bessere Leistungen bringen als Frauen. Nachteile durch physiologischen Unterschiede (Körpergröße, Maximalkraft auch als Schnellkraftfaktor, Muskelauf- und -umbau,...) werden durch eine Geschlechtertrennung ausgeschlossen. Aber es gibt auch noch weitere, organisatorische, strukturelle, soziale, kommerzielle u andere Gründe für eine Geschlechtrtrennung im (Spitzen)sport, die sich vorteilhaft auf eine Sportart auswirken. Und Klaus möchte, dass die erste Herren- und Frauen-BuLi neben dem WorldCup den Tischfußball-Spitzensport repräsentiert.

Eine "offene" Bundesliga wertet meiner Meinung nach die 1. Frauen-BuLi ab. Und das hört man auch in den meisten Kommentaren:
"Wenn sie gut genug sind, sollen sie doch bei den Herren mitspielen".
Das ist abwertend!

Noch vor 5 Jahren war Tischfußball mit Tipp-Kick gleichgesetzt. Da gab es garkeine Strukturen.
Deshalb bin ich bin über die Entwicklung beim DTFB extrem froh.

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Beitrag von widderdoh » 11.04.2015, 11:26

Der Ausschluss der Frauen ist das Dämlichste, was seit langem im Sport entschieden wurde. Alles scheinbaren Begründungen sind nur ignorantes Gefasel von völlig Ahnungslosen. Noch rückständiger könnte sich der Tischfußball gar nicht positionieren. Selbst in extrem physischen und knallharten Sportarten können sich Frauen unter Männern behaupten. Sagt jemandem der Name Viona Harrer etwas? Die Damen-Nationalspielerin spielt als Stammkraft bei einem Herren-Drittligisten - im Eishockey! Und wer mir jetzt mit Klassenunterschied kommen will, der möge bedenken, dass die Dritte Liga im Eishockey immer noch viel professionellerer Sport ist als die TF-Bundesliga.

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Beitrag von e.t.chen » 11.04.2015, 12:38

widderdoh hat geschrieben:Alles scheinbaren Begründungen sind nur ignorantes Gefasel von völlig Ahnungslosen.
So ein Schwachsinn konnte auch wieder nur von dir kommen. Oder soll das etwa Ironie sein?
Naja, wie auch immer, macht mal weiter mit eurem Gezeter. Ich finds ja gut, dass LieberEinzel hier wenigstens mal die Gegenseite beleuchtet, ohne dass ich mich explizit für eine der Seiten aussprechen würde.
Ich weiß nur, dass der DTFB nichts unüberlegtes tut und nicht aus einem Haufen Ahnungsloser besteht. :roll:
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Beitrag von Ryu » 11.04.2015, 15:34

Leute, bitte sachlich bleiben! Das ist ein emotionales Thema, ich weiß, deshalb auch der Sprung in die taz. Aber versuchen wir, möglichst ruhig darüber zu diskutieren.

Also, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass "physiologische Unterschiede" beim Tischfußball keine Rolle spielen und man deshalb auch keine Niveau-Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein darauf zurückführen kann. Woran liegt es dann also, dass es zum Beispiel aktuell bei P4P nur eine Frau mit Elite-Status gibt (eben Asimenia Kiroglou)? Der Grund hierfür ist einfach ein statistischer: Es spielen insgesamt viel mehr Männer als Frauen Tischfußball, und deshalb sind aus dem Pool der potenziellen Spitzenspieler auch mehr Spieler zu realen Spitzenspielern geworden. Bei den Frauen ist der Pool hingegen bei weitem noch nicht ausgeschöpft, hier schlummern noch sehr viele Talente und wissen von sich selbst gar nicht, dass sie das Potenzial zu einer Elite-Spielerin haben.

So, und jetzt noch mal zum Ausschluss der Frauen aus der (Herren-)Bundesliga: Ja, es stimmt, dass mit der alten Regelung die Damen-Bundesliga abgewertet wurde, da die besten Frauen bei den Männern mitspielten. Aber: Mit der Neuregelung wertet man die weiblichen Top-Spielerinnen ab. Die Top-Spielerinnen werden in die leistungsschwächere Liga "verbannt", man verbietet ihnen, sich mit Spielern auf ihrem Niveau zu messen. Leistungsfördernd ist das nicht, ganz im Gegenteil massiv leistungshemmend. Und auch die Damen-Bundesliga wird durch die neue Regelung nicht sonderlich aufgewertet, denn man hindert die Frauen ja daran, besser zu werden. Wie Asi in dem taz-Artikel betont: Sie ist so gut geworden, weil sie gegen und mit Männer(n) gespielt hat. Mit der neuen Regelung nimmt man den Frauen die Möglichkeit, unter Wettkampfbedingungen gegen Männer besser zu werden. Doch halt, das stimmt nich ganz: Es bleibt ja P4P. :easy

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Beitrag von Ryu » 11.04.2015, 17:30

P.S.: Auch im P4P-Forum wird über das Thema diskutiert:
http://www.tischfussball.de/phorum/read.php?3,107236

LieberEinzel!
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Beitrag von LieberEinzel! » 12.04.2015, 00:27

Ryu hat geschrieben: Die Top-Spielerinnen werden in die leistungsschwächere Liga "verbannt", man verbietet ihnen, sich mit Spielern auf ihrem Niveau zu messen. Leistungsfördernd ist das nicht, ganz im Gegenteil massiv leistungshemmend. Und auch die Damen-Bundesliga wird durch die neue Regelung nicht sonderlich aufgewertet, denn man hindert die Frauen ja daran, besser zu werden.
Uff!! Da würfelst du aber viele Sachen zusammen.
Asi ist aus der P4P-Gründerzeit und genießt in der Szene viel Respekt. Ihren Elitestatus im Doppel hat sie aber auch, weil sie mit brutal-starken Herren im Sturm spielt. Das hat sie sich verdient, keine Frage. Trotzdem spielt sie beispielsweise bei P4P das DE, aber ultra selten OE. Die letzten 5 Jahre hat sie kein OE mehr gespielt. Ist also nicht so, dass sie darum bettelt sich gegen starke Spieler zu verbessern.
Darüber hinaus kann jede Dame privat, im Verein, in der Landesliga, bei Challengern, bei P4P und bei ITSF jederzeit mit jedem beliebigen Partner sich gegen stärkere Spieler messen. Sie können nur nicht als Dame in der Herren-Bundesliga spielen. Genauso wenig wie ein Mann nicht in der 2. Damen-BuLi mitspielen darf, AUCH WENN er das gleiche Niveau spielt.

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Tischfußball als Titelthema der taz

Beitrag von Asimenia » 12.04.2015, 05:32

Anscheinend besteht tatsächlich Diskussionsbedarf dieses Thema betreffend - sehr schön - das war meine Intention, als ich mich zu dem Interview bereit erklärt habe.
Ausserdem - so ganz nebenbei - jede ernsthafte Publicity über Tischfussball, ist Publicity für Tischfussball, das ist uns doch wohl hoffentlich allen klar!?
Zumindest wurde dieses Thema auch von fachfremden TAZ-Lesern kommentiert.....na wunderbar!! :-)

Ich respektiere jede Meinung, ob pro oder contra. Allerdings halte ich es für ein wenig unglücklich meine Person in dieser Diskussion in den Mitttelpunkt zu stellen, auch wenn ich diese, als gutes Beispiel, initiert habe. Selbstverständlich habe ich mir vorab Meinungen von anderen Spielerinnen, und vor allem auch Spielern eingeholt....und die fast einstimmige Konsens dieser "Meinungsumfrage" laut ausgesprochen - ich stehe hier also nicht für mich alleine.

@Liebereinzel
Du bist vermutlich noch nicht lange genug in der Soccer-Szene, als dass du meinen spielerischen Werdegang wirklich einschätzen könntest. Ein wenig mehr Mühe bei deinen Recherchen hätte dir sicher ein realistischeres Bild meiner "Kickerkarriere" gezeigt....aber kein Problem...wie schon gesagt....ich bin hier nicht das Thema!


...."lets discuss"....
geklaut von Billy Pappas :-D

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