Weiterenwicklung bei Ullrich-Sport-DER WECHSELGRIFF


Hier kommt alles rein was mit Kickertischen zu tun hat
Ulle
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Weiterenwicklung bei Ullrich-Sport-DER WECHSELGRIFF

Beitrag von Ulle » 18.06.2014, 17:00

Nach dem Projekt Kickertischlampe und Optimierung der Modelle Ullrich-Home und Ullrich-Sport haben
wir uns nun einem Thema zugewandt, dass uns schon lange unter den Fingernägel gebrannt hat.

DER WECHSELGRIFF.

2 Dinge die bei herkömmlichen Griffen für uns nicht optimal gelöst waren:
1. Geklebte Griffe lösen sich nach einiger Zeit (Grund ist das Salzgehalt bei feuchten Händen.
Das Salz macht das Gummi so weich das sich er Griff vom Kleber löst)
2. Der defekte Puffer auf der Griffseite kann nur mit größerem Aufwand gewechselt werden,
da man dafür alle Figuren von der Stange nehmen muss.

Jetzt ist damit Schluss!
In Kombination mit dem Wechsellager ist das wechseln eines defekten Puffers in Sekunden erledigt.
Griffe die sich lösen sollten werden jetzt einfach wieder festgeschraubt. Kein Kleber der sich lösen kann.

Und es ist uns gelungen, dass der Wechselgriff nicht wesentlich schwerer ist als der normale Griff. Lediglich 4 Gramm Unterschied.
Ich hoffe, dass wir in der nächsten Zeit den Griff bald auch in unserem Online-Shop anbieten können.
Hier die Bilder:
Dateianhänge
2014-06-18 16.19.05.jpg
2014-06-18 16.19.56.jpg

michael74
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Beitrag von michael74 » 18.06.2014, 17:22

Heho,

Hört sich Gut an. Zwei Fragen hätte ich.
Wird es beide Griffarten, Rund und Kantig geben?
Ist das was den Griff an der Stange befestigt so gebaut das es öfters gewechselt werden kann, oder sollte es nur zu Wartungszwecken also in ausnahmefällen gelöst und wieder befestigt werden ?

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Beitrag von Ulle » 18.06.2014, 17:29

Am Anfang wird es nur den 10eck Griff geben. Ob wir überhaupt einen runden Griff anbieten werden, wissen wir noch nicht.
Wir haben den 10eck Griff leicht verändert. Die Ecken haben jetzt Radien. Dadurch fühlt sich der Griff etwas besser an.

Im Griff haben wir eine Mutter eingespritzt. Der Griff wird mit einer Madenschraube an der Stange fixiert.
Diese Fixierung kann man immer wieder lösen und fest ziehen.

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Beitrag von e.t.chen » 18.06.2014, 22:43

Rücken die Griffe durch die sehr weit hinten liegende Verschraubung denn sehr nah an den Tisch? Ich kenne es bei manchen Tischen, dass man sich die Finger zwischen Griff und Tisch einklemmt, wenn der Griff "zu weit" auf der Stange sitzt.
In dem Bild sieht es so aus, als wenn das Ende der Stange noch am Griffende rauslugt.

Oder sind die Griffe allgemein etwas kürzer um den Abstand zwischen Griff und Tisch auf aktuellem Niveau zu halten?
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Re: Weiterenwicklung bei Ullrich-Sport-DER WECHSELGRIFF

Beitrag von schnulliwulli » 19.06.2014, 08:20

Verstehe ich das richtig: Der vordere schwarze Teil des Griffes sitzt dann locker auf der Stange?? und der Griff wird nur über die Madenschraube fixiert?
Und die Frage nach dem vorderen Abstand zum Tisch würde mich auch interessieren. Scheint geringer zu werden, ist das so?
Und - Was macht es für einen Sinn Wechelsgriffe anzubieten, wenn es nur einen 10eck Griff geben wird?
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Beitrag von michael74 » 19.06.2014, 10:23

Das haubt Augenmerk ist anscheinend ein anderes als beim TST System gewesen, welches aus dem Post auch hervorgeht.

TST ist gebaut worden um Spielern eine Möglichkeit zu geben die Griffform selber zu Wählen.
Bei dem hier vorgestellten war anscheinend der wartungsgedanke im Fokus. Puffertausch, lockere Griffe.
Aber klar meine Frage oben bezog sich auch auf die Idee, auf der 3 rund und kantig austauschen zu können.
Ich bin auch mal gespannt ob die Made ausreicht aber testen werde ich den Griff gerne mal.

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Re: Weiterenwicklung bei Ullrich-Sport-DER WECHSELGRIFF

Beitrag von Master_Skull » 19.06.2014, 10:44

schnulliwulli hat geschrieben:Verstehe ich das richtig: Der vordere schwarze Teil des Griffes sitzt dann locker auf der Stange?? und der Griff wird nur über die Madenschraube fixiert?
Und die Frage nach dem vorderen Abstand zum Tisch würde mich auch interessieren. Scheint geringer zu werden, ist das so?
Und - Was macht es für einen Sinn Wechelsgriffe anzubieten, wenn es nur einen 10eck Griff geben wird?
Die Fragen interessieren mich auch ;-) Vor allem die erste.
Wenn der Griff nur hinten angeschraubt wird dreht er "vorne" durch. Ich habe das auch heute schon manchmal, selbst bei noch fest geklebten Griffen. Wenn ich mit der 5 schießen will und der Ball rollt zu weit nach hinten dann verdreht sich der Griff innerlich ohne dass er sich von der Stange löst und ich muss ihn zurück drehen. Nicht sehr ärgerlich da es nicht sehr oft vorkommt, aber bei den neuen Griffen könnte das Ärger geben. Vor allem auch auf der 3 wenn man "Quetscher" spielen will (in Kneipen ja nicht unüblich).
Besser fände ich wenn man vorne im Griff noch einen Art Spannstift mit auf einer Seite einem Außengewinde (wie auf dem Bild(http://i00.i.aliimg.com/photo/v0/189081 ... ternal.jpg, statt Innengewinde halt ein Außengewinde :D) und auf der anderen Seite einem Inneneinsatz für einen Inbus (so wie die Befestigung von Türgriffen). In der Stange wäre dann auf einer Seite eine Durchgangsbohrung und direkt gegenüber ein Innengewinde, sodass der Stift ganz durch die Stange geht und mit ihr verschraubt wird. Wenn der Bereich um den Inbus aus Kunststoff statt Stahl gefertigt wird ist auch die Verletzungsgefahr gering.

Ich denke es macht Sinn Wechselgriffe anzubieten aus 2 Gründen:
1.) Hygiene. Wenn jeder seine eigenen Griffe mitbringt muss man weniger Angst haben sich von kranken Menschen anzustecken die vielleicht vorher an dem Tisch gespielt haben.
2.) Geschwindigkeit. Wenn jeder seine Griffe parat hat und schwupps die wupps schnell auf die Stange montiert, so spart man sich die Wartezeit bis die Griffbänder aufgerollt sind, denn die sind ja schon auf den Griffen ;-)
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Beitrag von schnulliwulli » 19.06.2014, 13:30

Ich denke es macht Sinn Wechselgriffe anzubieten aus 2 Gründen:
1.) Hygiene. Wenn jeder seine eigenen Griffe mitbringt muss man weniger Angst haben sich von kranken Menschen anzustecken die vielleicht vorher an dem Tisch gespielt haben.
NÄH - ich glaube da ist Bus- oder Bahnfahren wesentlich gefährlicher. Also für mich so überhaupt gar kein Grund die Griffe zu wechseln - konsequenterweise müsste man dann ja auch jedes mal neue Bälle nehmen. Die werden ja auch von Gegner angefasst.
Und als nächstes bauen wir zwischen den Tischseiten auch ne Glaswand. :mrgreen: :mrgreen:
2.) Geschwindigkeit. Wenn jeder seine Griffe parat hat und schwupps die wupps schnell auf die Stange montiert, so spart man sich die Wartezeit bis die Griffbänder aufgerollt sind, denn die sind ja schon auf den Griffen ;-)
NÄH - geht glaube ich bei diesem System nicht, wenn das Band schon drauf ist kann ich ja nicht mehr festschrauben, weil die Schraube vom Band bedeckt ist. Und ich behaupte mal ganz Keck, dass Bänder aufziehen nicht länger braucht als die Griffe dran schrauben.

Also für mich persönlich machen Wechselgriffe wirklich nur Sinn wenn man unterschiedliche Griffe (Formen) schnell wechseln kann, um auf der Fünf einen beispielsweise einen anderen spielen zu können als auf der Drei.
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Re: Weiterenwicklung bei Ullrich-Sport-DER WECHSELGRIFF

Beitrag von Ulle » 19.06.2014, 21:18

Also, es ist tatsächlich so das wir den Gedanken von TST nicht verfolgen, sprich unterschiedliche Griffformen anzubieten. Als Turnierveranstalter geht es eher um die Wartung des Tisches. Wir möchten gerne einen Tische haben, an dem man alle Verschleißteile schnell austauschen kann. Diese Lösungen sind auch für Tische in der Kneipe wichtig. Denn gerade die Kickertische in den Kneipen werden nicht so gerne gepflegt. Weil es auch tatsächlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber wie schon erwähnt ist eine Wartung des Tisches in der Kombination mit einem Wechsellager sehr einfach. Sowohl das reinigen des Lagers als auch das austauschen des Puffers ist in kürzester Zeit möglich.
Des weiteren findet man in Kneipen auch Tische mit losen Griffen an. Für uns ist aber ein fester Griff auf der Stange ein wichtiges Kriterium für eine gute Spieleigenschaft des Tisches. Deshalb haben wir jetzt einen verschraubbaren Griff entwickelt.
Natürlich sind die dadurch entstehende Vorteile nicht nur für Kneipentische geeignet auch für Turniertische und Tische im privaten Gebrauch.

Ob wir auch noch unterschiedliche Griffformen in Zukunft anbieten werden lassen wir uns aber offen.

Der Griff dreht vorne nicht durch. Das weiche Griffmaterial wird auf ein Plastikrohr gespritzt. Dieses Rohr geht bis vorne zum Griffanfang.
Der Abstand zwischen Außenwand und Griffanfang wird sich zu unserem aktuellen Griff nur um 2mm vergrößern.
Jetzt sieht man noch das Stangenende aus den Griff raus stehen. Das wird bei der Serienproduktion geändert. Der Griff ist dann hinten zu.
Wir haben die Madenschraube hinten angebracht damit man sein Griffband drauflassen kann um den Griff zu lösen (Voraussetzung man wickelt das Griffband nur bis zur Madenschraube).

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Beitrag von e.t.chen » 20.06.2014, 08:57

bei dem TST Wechselsystem ist ein Pufferwechsel auch ohne weiteres nicht möglich, da dort eine Führung auf der Stange montiert wird, auf die der Griff geschoben und verschraubt wird. Um den Puffer zu entfernen muss also zusätzlich diese Führungsschiene entfernt fernen.
Insofern hat in dem Punkt das Ulle-System dem TST etwas vorraus.

Wobei ich persönlich noch nicht oft erlebt hab, dass Puffer wartungsbedingt gewechselt werden müssen.
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Re: Weiterenwicklung bei Ullrich-Sport-DER WECHSELGRIFF

Beitrag von Ulle » 20.06.2014, 10:32

Es stimmt bei einem Kickertisch im privaten Gebrauch ist der Verschleiß wirklich nicht so hoch. Aber wir haben im Jahr bis bis zu 90 Kickertische im Einsatz. Und da fällt schon einiges an. Denn es wird sehr gerne an den Turniertischen auch mal der Frust rausgelassen. So haben wir schon öfters beobachten können das nach einem Schuss die Stange mit voller Wucht zur Innenbande gezogen wird. Auch werden Stangen gerne mal nach einem verlorenen Spiel mit aller Kraft nach nach unten gedrückt.

Die Beanspruchung an Kickertischen in Kneipen ist auch sehr hoch, hier wird der Griff auf alle Fälle eine Erleichterung sein.

Aber das Hauptaugenmerk liegt nicht auf das Wechseln des Griffes sondern auf einem Griff, der über eine langen Zeitraum fest auf der Stange sitzt. Und wenn er sich dennoch lösen sollte, dann zieht man ihn einfach wieder fest.
In der Vergangenheit war es doch so, dass ein Griff der sich gelöst hatte ausgetauscht werden musste, weil das Gummi so weich war, dass kein Kleber in der Lage war diesen Griff wieder zu fixieren. Das wechseln des Griffes bedeutet auch die komplette Stange auszubauen um anschließend den Griff drauf zu schlagen.
Das ist jetzt nicht mehr der Fall.
Des weitern ist dieser Griff auch ohne weiteres ohne Griffband und Handschuhe bespielbar.

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Re: Weiterenwicklung bei Ullrich-Sport-DER WECHSELGRIFF

Beitrag von schnulliwulli » 20.06.2014, 10:36

Ulle hat geschrieben:[...]

Ob wir auch noch unterschiedliche Griffformen in Zukunft anbieten werden lassen wir uns aber offen.

Der Griff dreht vorne nicht durch. Das weiche Griffmaterial wird auf ein Plastikrohr gespritzt. Dieses Rohr geht bis vorne zum Griffanfang.
Der Abstand zwischen Außenwand und Griffanfang wird sich zu unserem aktuellen Griff nur um 2mm vergrößern.
Jetzt sieht man noch das Stangenende aus den Griff raus stehen. Das wird bei der Serienproduktion geändert. Der Griff ist dann hinten zu.
Wir haben die Madenschraube hinten angebracht damit man sein Griffband drauflassen kann um den Griff zu lösen (Voraussetzung man wickelt das Griffband nur bis zur Madenschraube).
Bin allles in allem sehr gespannt auf diesen Griff - habe zwar den etwas anderen Ansatz gegenüber TST noch nicht ganz verstanden. Liegt aber Möglicherweise daran, dass ich noch nie auf lockere Griffe getroffen bin, aber da habt ihr sicher mehr - oder andere Erfahrungen.
Außerdem begleitet mich ein wenig Skepsis bei dem Gedanken daran, dass 1 (in Worten: Eine) Madenschraube einen Kickergriff auf einer glatten verchromten Stange richtig fest halten soll - ohne das es eine Bohrung in der Stange für die Madenschraube gibt? Und richtig Lust dann immer wieder mit dem Imbus wärend eines Spiels die Schraube nach zu ziehen hätte ich nicht.

Edith: Frage mich gerade, an wie vielen Tischen dann die Griffe fehlen werden, weil irgendjemand die schlichtweg geklaut hat? Schließlich sind sie ja auch einfach abzuschrauben?
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Beitrag von Ulle » 20.06.2014, 10:51

Die Madenschraube die wir verwenden hat vorne eine Spitze. Wenn man diese festzieht, dann drückt sich die Spitze in die Oberfläche der Stange.
Wenn man den Griff entfernt, dann sieht man die Eindruckstelle. Es sieht wie ein kleiner Körnerpunkt aus.
Das reicht schon damit der Griff fest auf der Stange sitzt.
Und das die Oberfläche dadurch verletzt wird ist nicht tragisch, da in dieser Bereich immer vom Griff abgedeckt ist.
Wenn sich die Schraube tatsächlich schnell lösen sollte, kann man diese mit Loctite Schraubensicherung versehen. Ich denke dann hat man lange Ruhe.

Tja, es stimmt alles was geschraubt wird kann jeder wieder lösen. Das bedeutet natürlich das man diese Griffe klauen kann.
Das werden wir aber erst einmal beobachten. Denn dafür gibt es auch ein Lösung.

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Beitrag von Master_Skull » 20.06.2014, 10:58

Der wichtige Part von Griffbändern auf den Griffen liegt in den vorderen 2/3 des Griffes. Von daher sehe ich wirklich einen Geschwindigkeitsvorteil.

Ulle, den größten Vorteil von runden Griffen sah ich bisher (für mich) in der Positionierung der 3er Stange bei einem Pass von der 5. 10eck Griffe bedeuten bei der bestimmten Handhaltung einen bestimmten Winkel zum fangen der Pässe von der 5. Bei runden Griffen habe ich andere Möglichkeiten den Winkel anzupassen. Wenn es bei dem flexiblen befestigen von 10eck Griffen auf den Stangen keine Ausrichtmöglichkeit für die 10eck Griffe gibt habe ich bei jedem Spiel einige Grad Abweichung zum fangen von Pässen. Das ist sehr ungünstig. Mit runden Griffen ist das nicht der Fall. Oder wenn der neue Griff immer auf der exakt gleichen Position der Stange sitzen würde. Dafür müsste es aber Änderungen an den Stangen geben was ihr sicherlich nicht wollt... Also auch bitte runde Griffe anbieten :)

Wenn das Grundgerüst ein Rohr ist das über die Stange geschoben wird, dann wird der 10eck Griff ja "nur" auf das Rohr geklebt, vulkanisiert oder wie auch immer. Hält diese Befestigung denn besser als der Griff auf der Stange? Hält diese Verbindung den Schweiß besser aus? Außerdem kann man ja dann auch einen runden Griff aufkleben. Das sollte ja kein Problem darstellen ;-)
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Beitrag von Kicker69 » 20.06.2014, 17:57

Also ich traue Ullrich schon zu, das neue System mit den Schrauben auch Ausgiebig getestet zu haben! Von daher freu ich mich auf diese -weitere- Verbesserung der Ulle Tische!

Ich verstehe, das als p4p Veranstalter das Hauptaugenmerk auf Wartung liegt...ganz klar...

Allerdings wäre es natürlich die absolute Krönung der Idee, zumindest auch den Runden Standardgriff mit der Verschraubung anzubieten! Von daher..Ulle...bitte nochmal überlegen...oder nachlegen...

Da es das System des "festziehens" mit einer Madenschraube auch schon bei Figuren gab und ich nicht gehört habe...dass man diese ständig nachziehen muss oder diese Konstruktion nicht hält....bin ich optimistisch, dass das insgesamt ne feine Sache ist!

Nur bitte: Auch für den runden Griff!!!

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