Anfänger kicker newbee stellt sich vor


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kicker newbee
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Anfänger kicker newbee stellt sich vor

Beitrag von kicker newbee » 20.11.2016, 12:22

Hallo,
ich bin der Markus, 48 Jahre alt und absoluter Kicker Anfänger.

Ich komme eigentlich aus der Flipperszene und möchte nach vielen Jahren der Flipperrestaurationen meine Sammlung mit einem selbstgebauten Kickertisch ergänzen.
Es geht mir nicht um eine Kostenersparnis, habe alles schon durchgerechnet und denke mit allem kommt man hoch dreistellig raus mit guten Komponenten ( alleine schon knapp 500,00 ).
Mir geht es um das Selbstbauen, ein schönes Winterprojekt.

Handwerkliches Geschick ist vorhanden, im Umgang mit Maschinen und Werkstoffen bin ich geübt,
allerdings bin ich kein Möbelschreiner und habe auch nicht unbedingt alle benötigten Werkzeuge zur Hand ... da muss ich dann abwägen.

Zubehörteile gibt es ja in den einschlägigen Shop´s ... kein Problem,
in der passenden Auswahl hoffe ich auf eure Hilfe Unterstützung, ich habe mir schon mal eine Liste gemacht, dazu später mehr.

Knackpunkt wird wohl das Gehäuse, da habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und mich größtenteils von bereits ausgeführten Projekten inspirieren lassen.
Ich möchte mit Multiplex ( Buche oder Birke ?) arbeiten.
- Wandstärke min. 25 mm ... das bekommt ja auf entsprechende Abmessungen zugeschnitten ... kein Problem.
Eigentlich würde ich gerne auf der Außenseite das schöne Deckdekor und die Stirnseiten ( gefast oder abgerundet ) in Natur klargelackt ( Parkettlack ) lassen.
Ich möchte aber auf der Innenseite des Spielfeldbereiches ( nur über diese Höhe ) HPL Laminat (0,8mm selbstklebend weiß) aufbringen, also ohne Gegenzug ... wird sich das verziehen ?

Und schon die nächste Frage: wie genau müssen die Lagerbohrungen gefräst/gebohrt werden ( ich möchte das Ullrich Wechsellager montieren, die haben ja 0,3 mm Spiel ), Sind da Toleranzen im Kettenmass von 0,5 mm OK oder wie genau sollte das werden damit die Stangen fluchten ?
Je nachdem kommt man an einer CNC Bearbeitung ja nicht vorbei, müsste man dann beim Möbelschreiner machen lassen.
Habt ihr Erfahrung und Bezugsadressen für selbstklebendes HPL Laminat ?

Bis hierher erst mal danke

lg
Markus

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Beitrag von Starbuck » 20.11.2016, 17:39

Hi,
willkommen im Forum!
Kennst Du dieses Projekt hier: http://www.kiquan.de/index.php?id=142
Schnulliwulli ist HPL- Wizard und hat den entsprechenden Tisch nachträglich mit Wechsellagern versehen. Also der Mann für Deine Fragen.
Du wirst den Tisch aber auch ohne CNC- Bearbeitung sauber hinbekommen. Gegenzug ist meiner Meinung nach nicht notwendig, da Du die entsprechende Trägerplatte nicht ganzflächig beschichtest.
Viel Erfolg beim Wintervorhaben!

kicker newbee
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Beitrag von kicker newbee » 20.11.2016, 21:35

Hallo,
ja, schon gelesen .
Ich hoffe auch auf seine Unterstützung,
danke

lg
markus

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schnulliwulli
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Beitrag von schnulliwulli » 21.11.2016, 14:57

kicker newbee hat geschrieben:
Und schon die nächste Frage: wie genau müssen die Lagerbohrungen gefräst/gebohrt werden ( ich möchte das Ullrich Wechsellager montieren, die haben ja 0,3 mm Spiel ), Sind da Toleranzen im Kettenmass von 0,5 mm OK oder wie genau sollte das werden damit die Stangen fluchten ?
Je nachdem kommt man an einer CNC Bearbeitung ja nicht vorbei, müsste man dann beim Möbelschreiner machen lassen.
Habt ihr Erfahrung und Bezugsadressen für selbstklebendes HPL Laminat ?

Bis hierher erst mal danke

lg
Markus
Eins Vorab - ich bin weder Tischler noch Schreiner oder sowas in der Art. Ich kann hier nur meine persönlichen Erfahrungen bzw. Meinung wiedergeben.

Wenn du mit dem Gedanken spielst Wechsellager zu verbauen, solltest du dich meiner Meinung nach mit dem Gedanken anfreunden, das mit einer Frässchablone und Oberfräse zu machen. Ich würde behaupten, dass alles andere nicht genau genug wird. Mit einem Forstnerbohrer oder anderem Gerät, Durchmesser 38mm, genau senkrecht durch die Wand zu bohren wird wohl eher ungenau.
Das Fräsen der Lagerborhungen habe ich als allerletzten Schritt, quasi am fertigen Tisch erledigt und mir vor dem Fräsen die Maße exakt auf die Seitenwände übertragen, 12 - 37 :-D mal kontrolliert und erst dann gefräst.

Aus welcher Ecke Deutschands bist du denn? evtl Lust meinen Tisch mal live zu sehen und zu testen?

Bei deiner Idee, das einen Möbelschreiner machen zu lasssen, frage ich mich was da für Kosten auf einen zukommen. Ob es da nicht sinnvoller ist, sich für das Geld eine vernünftige Oberfräse zu kaufen, die man für viele andere Arbeiten auch gebrauchen kann. z.B. Resopal aufbringen, siehe unten. Oder schlitze fürs Spielfeld Fräsen, ....siehe http://www.kiquan.de/index.php?id=245 oder eine Fase an die Kante des Tisches fräsen, oder oder oder :wink:

Selbstklebendes Laminat solltest du in jeder guten Holzhandlung bekommen. Oder du nimmst Kontakt mit Resopal auf und fragst bei denen nach. http://www.resopal.de/produkte/hpl-spez ... klebend-de
Übrigens, braucht man für die Verwendung/Anbringung von Resopal wie oben schon erwähnt idealerweise auch eine Oberfräse. Resopal wird mit Überstand aufgebracht und der Überstand mit einem Bündigfräser abgefräst. Man kann das zwar auch mit einer Feile machen, aber das ist bei echtem HPL ne Mörderarbeit. Sauanstrengend und man muss höllenmäßig aufpassen, das das Material nicht in die Fläche reißt weil man zu heftig feilt.
Ob sich da was verzieht, wenn man das nur einseitig aufbringt, weiß ich nicht? Da würde ich einen Schreiner- oder Tischlermeister fragen. Bei mir gibts da Zweifel.
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Beitrag von Starbuck » 21.11.2016, 17:44

schnulliwulli hat geschrieben:Ob sich da was verzieht, wenn man das nur einseitig aufbringt, weiß ich nicht? Da würde ich einen Schreiner- oder Tischlermeister fragen. Bei mir gibts da Zweifel.
Auch wenn das wie geplant auf nur knapp ein Drittel der Fläche geklebt wird? Aber einen Professionellen fragen kostet ja nix...

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Beitrag von e.t.chen » 21.11.2016, 20:31

Wenn ich richtig informiert bin, sollte sich bei Multipley nichts verziehen, wenn man es einseitig aufklebt. Schließlich besteht Multiplex ja auch aus vielen verleimten Schichten, Wenn da jetzt sozusagen eine hinzukommt, sollte da nix passieren.

Aber einen Profi fragen, ist sicher auch nicht verkehrt.

Bei meinem Tisch hab ich die Bohrungen für die Wechsellager dilletantischerweise auch mit Forstnerbohrer und Standbohrmaschine gemacht. Ist nicht so sauber, wie mit ner Fräse, aber hat bei mir zumindest geklappt und die Stangen laufen gut.

Wenn du Fragen zu den Komponenten hast, helfen wir dir auch gern weiter :easy
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schnulliwulli
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Beitrag von schnulliwulli » 22.11.2016, 12:06

e.t.chen hat geschrieben:Wenn ich richtig informiert bin, sollte sich bei Multipley nichts verziehen, wenn man es einseitig aufklebt. Schließlich besteht Multiplex ja auch aus vielen verleimten Schichten, Wenn da jetzt sozusagen eine hinzukommt, sollte da nix passieren.
Ich würde sagen, da bist du leider nicht richtig informiert. :wink:
Bei Multiplexplatten ist es so, das normalerweise um eine Mittelschicht auf beiden Seiten gleichermaßen jeweils eine Lage aufgeleimt wird. Also quasi immer Schicht auf der einen Seite, Gegenzug aus dem gleichem Material auf der anderen Seite - und das aus gutem Grund. Stichwort: "Symmetrischer Aufbau"

Und was die Verarbietung von HPL angeht siehe auch Handbuch Verarbeitungshinweise Schichtstoffplatten:
"Zwischen zwei miteinander verbundenen verschiedenartigen Materialien treten stets Spannungen auf. Daher muss ein Träger beidseitig mit solchen Materialien belegt werden, die den gleichen Maßänderungen bei Wärme und Feuchtigkeitseinfluss unterliegen."
Klebst du nur auf eine Seite etwas, zerstört man quasi das Gleichgewicht und schon wirds krumm. :cry:

Man kann die auftretenden Spannungen in gewissem Maße durch eine starre Konstuktion kompensieren, aber - ich würde den Einfluss auf das Seitenteil, der durch einen HPL-Streifen über die gesamte Innenseite des Tisches geht, nicht unterschätzen.

Ich selber habe die leidvolle Erfahrung machen müssen, dass sich (Buche)Multiplex unter Feuchtigkeitseinfluss sehr wohl verziehen kann. Meine ersten 2 Seitenteile für meinen DIY-Kicker standen zu lange im feuchten Keller, bevor ich sie mit HPL beschichten konnte, und haben sich verzogen, so dass sich sie nicht verwenden konnte.
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Beitrag von kicker newbee » 22.11.2016, 21:54

Hallo und Guten Abend,

Vielen Dank für eure Wortmeldungen,
Zur Beruhigung, Bohrständer, Tischkreissäge, Oberfräse und sonstiger Kleinkram ist alles vorhanden.
Bzgl. der exakten Löcher für die Lagerbohrungen werde ich natürlich nicht auf die Ständerbohrmaschine mit Forstnerbohrer zurückgreifen! ... das wird nix ...

Ich denke, da die Lager 2-3 zehtel Toleranz haben, die Stangen max. 1mm pro meter ungerade sind,
sollten die Lager exakt fluchten mit einer Toleranz von ? 3 zehntel ? und das Loch selbt möglichst press für das Lager sein.
Höhe der Lochbohrungen ( ergibt sich durch die Puppen ) und das Kettenmass von 150 mm ist wohl das kleinere Problem.
Ich werde die Tage mit einem Möbelschreinerbetrieb vor Ort mal sprechen, vllt. kann ich über den das Material beziehen und mir für kleines Geld die Löcher auf der CNC machen lassen, ansonsten baue ich mir eine möglichst exakte Schablone.
Bin gespannt und werde berichten ...

Das Thema einseitige HPL-lage auf der Innenseite und möglicher Verzug frage ich dann auch gleich mal die Fachleute...

Eine Frage zum Spielfeld , ich möchte die nächsten Tage meine Bestellung an Ullrich machen, wollte dort fast alles bestellen, was haltet ihr von deren Homespielfeld? Hat das jemand schon eingebaut? Benötigt ja eine Nut im Gehäuse... machbar aber nicht ganz ohne .... was mich stört ist, dass man das mit dem Gehäusezusammenbau einbauen muss und man nicht mehr flexibel ist. Einen Fehler darf man sich da nicht erlauben ( würde dann auch wieder mit einer Frässchablone arbeiten ).


Danke

Gruß
Markus

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Beitrag von kicker newbee » 29.11.2016, 20:34

Hallo,
habe letzte Woche mit dem Schreinermeister gesprochen und warte nun auf ein Angebot für das Holz mit Zuschnitt
und den Lagerbohrungen.
Wird dann auf der CNC Maschine erledigt, da brauche ich mir keinen Kopf mehr über Toleranzen machen :anbet:

Das Thema einseitige Beschichtung konnte ich schon mal ansprechen.
Also bei 24mm Multiplex sieht er kein Problem mit Verzug wenn man nur teilweise und einseitig HPL aufklebt wenn die andere Seite zumindest gegen Feuchte gesperrt wird und das wollte ich ohnehin machen.
Zudem wird das Oberteil des zweiteiligen Gehäuses ausreichend mit Querriegeln und Eckverstärkern ausgeführt.

Wer hat eine Bezugsquelle für das HPL ?
Oder hat jemand noch ausreichen Restmaterial für die 4 Innenseiten mit 130 mm Höhe ?

Danke

Gruß
Markus

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Re: Anfänger kicker newbee stellt sich vor

Beitrag von kicker newbee » 06.12.2016, 21:12

...suche verzweifelt noch disem HPL resopal direct 0,8mm in weiß,
Hat jemand eine Bezugsquelle ?

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hauiii
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Beitrag von hauiii » 07.12.2016, 07:38

Musst du mal bei einem "Holzland" handel anfragen. Die haben mir gerade HPL Laminat 0,7mm von Getalit angeboten.
Müsste das hier sein. http://www.westag-getalit.de/oberflaech ... rprogramm/

1qm Preis ca 16,00 netto
óÒ hauiii

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Re: Anfänger kicker newbee stellt sich vor

Beitrag von schnulliwulli » 07.12.2016, 09:04

kicker newbee hat geschrieben:...suche verzweifelt noch disem HPL resopal direct 0,8mm in weiß,
Hat jemand eine Bezugsquelle ?

Normalerweise kann dir das jede größere Holzhandlung besorgen. Ist immer die Frage in welchen Mengen das dann abgenommen werden muss?

Oder du schaust auf der webseite von Resopal nach einem "Partnerhändler" in deiner Nähe.

Schau mal ---> die haben sogar extra eine Suchmaschine für dich auf Ihrer Seite implementiert. ;-)
http://www.resopal.de/partnerhaendler
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Beitrag von kicker newbee » 15.02.2017, 21:50

Hallo,
da bin ich wieder.
Ich war nicht untätig und da das Projekt Kickertischbau ein Winterprojekt war, der ja dem Ende entgegen geht,
ist der Tisch auch fertig :-D

Tischkicker
“Pro Home “ Ltd.-Edition # 001

Puppen: Ullrich Sport ( mit Ausgleichsgewicht )
Lager: Wechsellager P4P
Stangen: 16mm Hohl-Stangen
Griffe: 8-kant P4P
Bälle: Ullrich Sport

Spielfeld: Ullrich Sport inkl. Seiten- und Eckenerhöhung
korrekte Torlinie (ausgefräst)

Gehäuse: Multiplex Birke 30 bzw. 27mm 2-teilig ( verschraubt )
Obergehäuse Innenseiten HPL mattweiß 1,3mm beschichtet
Verschraubungen plan versenkt
Turnierzählwerke ( 3 Stück pro Spieler )
Untergehäuse mit Balllauf und verstellbarem Drehteller für beidseitige Ballausgabe (Trainingsmodus)
herausnehmbare Torkästen mit 2 Prallplatten aus 6mm Resopal



Beine: massiv ( 81 x 95mm Multiplex )
Füße: Tellerfüße 100mm Einstellbereich 8cm
Höhe: 92 – 100cm ( Mitte Stange )
Gewicht: ca. 90 kg


Materialwert: ca. 900,00 €
Arbeitszeit: ca. 75 Stunden
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F1.JPG
Fertig ist der Tisch

kicker newbee
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Beitrag von kicker newbee » 15.02.2017, 22:03

... aber ich fang mal von vorne an:
Die Planung hatte alleine viele Tage bzw. Nächte benötigt, am Ende waren gut 100 Seiten mit Skizzen, Zeichnungen Informationen zusammen gekommen.

Dann erst mal die Garage in eine Werkstatt umfunktioniert und die Auto´s nach draußen verbannt, ja da freut sich die Frau :mrgreen:
Zwei Arbeitstische zusätzlich aufgestellt und den Werkzeugpark gecheckt: Bohrmaschine, Ständerbohrmaschine, Oberfräse, Stichsäge, Akkuschrauber, Bandschleifer, Excenterschleifer ....

Materialliste aufgestellt und ab zum Schreiner, der macht den Zuschnitt - im Gegensatz zum Baumarkt - auf´s Zehntel genau ... da habe ich die Lagerbohrungen nach meiner Vorgabe doch gleich mitmachen lassen.
Das gesamte Holz (Birke Multiplex und 12mm Pappel für die Innereien, waren insgesamt knapp 90 Teile, sind dann mit 400€ zu Buche geschlagen ... passt schon, ich wollte ja auch nicht nur ne Kiste bauen :P

Ging aber immer noch nicht los- erst mal die Schablonen für die Spielfeldnuten, Torausschnitte, Zähler ... machen
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Beitrag von kicker newbee » 15.02.2017, 22:09

... endlich geht's los , erst mal mit was ganz einfachem anfangen: die Beine
jeweils drei Bretter, ein paar Bohrungen, Schrauben, Muffe und 100mm Tellerfuß.
Zwei Querstreben... schön schleifen und lackieren, zusammenbauen - fertig.

Alle Schrauben sind zwar ohnehin Inbus- Flachkopf ; ich wollte die aber komplett bündig haben :wink: daher noch ein paar mal die Oberfräse eintauchen lassen ...
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