OLYMPIA 2016 - Medienattraktivität von Sportarten


Allgemeines und News zum Thema Tischfussball
LieberEinzel!
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Beitrag von LieberEinzel! » 06.08.2016, 14:23

Aus gegebenem Anlass würde ich gerne eure Meinungen über die aktuellen Olympiasportarten erfragen wollen.

Wie gefallen euch welche Sportarten? Und warum?
Und wie könnte man vielleicht den Tischfußballsport noch attraktiver machen?

LieberEinzel!
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Beitrag von LieberEinzel! » 06.08.2016, 14:24

Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber Bogenschießen ist definitiv medienuntauglicher als Tischfußball! :roll:

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Re: OLYMPIA 2016 - Medienattraktivität von Sportarten

Beitrag von tomsta » 06.08.2016, 18:19

hm, vielleicht ein größerer, schwererer Ball um die Sportart langsamer zu machen? Wurde beim Tischtennis z.B. auch gemacht. Daneben Verbot von Pinshots/Jets, wie z.B. hierhttps://www.youtube.com/watch?v=-P2s1XCmfdg. Bei 5:5 Elfmeterschießen, aber ich habe wenig Hoffnung, dass Tischfußball jemals Olympisch wird.

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dudeheit
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Beitrag von dudeheit » 06.08.2016, 20:26

LieberEinzel! hat geschrieben:Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber Bogenschießen ist definitiv medienuntauglicher als Tischfußball! :roll:
Naja nicht unbedingt. Der ungeübte Zuschauer weiß genau wann jemand gut ist und was gerade passiert. Genau wie Dart, das ist ja eigentlich auch komplett uninteressant.

Beim Kickern bräuchte man eine Zeitlupe nach jedem Schuss und einen Kommentator der das ganze dann nochmal erklärt. Dann wäre der Ball aber schon wieder ganz woanders.

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Beitrag von e.t.chen » 07.08.2016, 18:48

Also mir fallen da schon einige Sportarten ein, die furchtbar langweilig sind. Allein die radrennen, die ständig auch außerhalb von Olympia gezeigt werden.
Sicher ist das alles geschmackssache.
Vielseitigkeitsreiten und Judo finde ich auch ziemlich öde.
Denke ein guter Kommentator und zeitlupen nach Toren würde schon helfen, das ganze interessant zu gestalten auch für nicht-Kickerer.

Der Beitrag der von der wdr (glaube ich) nach der letzten DM gezeigt wurde und auch hier im Forum verlinkt war, war aus meiner Sicht jedenfalls sehr spannend.
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Re: OLYMPIA 2016 - Medienattraktivität von Sportarten

Beitrag von eumelzock » 08.08.2016, 13:31

Leute, habt Ihr schonmal olympisches Taekwondo angekuckt, das schläg ja alles in Sachen Langeweile, immer nur die gleichen Kicks parallel. Da ist auch Dressurreiten um ein vielfaches spannender (Der Moderator reißt es mit seiner Hingabe und Emotion raus).
Tischfussball ist halt einfach nix für den normalen TV Sportler, trotzdem würde ich mich über ein wöchentliches/monatliches Drehstangen TV Magazin abseits des Internet freuen. Müssen ja keine ganzen Matches sein die man dort zeigt, sondern eher ausgewählte Ausschnitte und Zeitlupen die auch den sportlichen Charakter heraus stellen, und die überwiegend nette Atmosphäre die man auf Turnieren spürt und es gibt ja auch noch einiges Drumrum was man so im Bezug senden könnte (Tips & Tricks, Spielerbiografien, Interviews,ect.). Einen Oktay Mann als Host der Sendung und die Zuschauerzahlen sind garantiert ;)
Da muss ich e.t.chen beipflichten, der WDR Beitrag war ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung.
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Beitrag von Starbuck » 08.08.2016, 15:30

Naja, was für den einen langweilig ist, bedeutet für den anderen ganz großes Tennis. Und sicherlich gibt es Bogenschützenforen, in denen über die Befiederung der Pfeile mittels Schamhaar vom Kapuzineräffchen mit der gleichen Hingabe wie über die Wahl des richtigen Stangenschmiermittels oder die Laufeigenschaften des neuen Leo- Balles debattiert wird. Schade ist hingegen, dass Sport nur als solcher wahrgenommen wird, wenn er im TV läuft. Tischfussball medial aufzubrezeln ist halt nicht so einfach. Kleine Spielfläche und sehr schnelle Aktionen lassen für den Zuschauer ja meist nur erahnen, was dort eigentlich vor sich geht. Der Spielverlauf müsste mittels Pausen an die technischen Bedingungen wie SloMo, unterschiedliche Kameraeinstellungen etc. angepasst werden und ob das so wünschenswert wäre, wage ich mal zu bezweifeln.

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Beitrag von Ryu » 08.08.2016, 16:35

Mich beschleicht ein bisschen das Gefühl, dass die Diskussion hier hinter den aktuellen Stand der Liaison von Tischfußball und TV zurückfällt. Nur zu Erinnerung: Immerhin auf Europsort2 wird der ITSF World Cup seit ein paar Jahren schon übertragen. Klar, das ist kein Free TV und natürlich auch nicht Olympia, aber ein paar der hier geforderten Sachen sind da schon realisiert (Zeitlupe nach jedem Tor, unterschiedliche Kameraperspektiven, etc...).

Nur mal als Beispiel das Herren-Finale 2013:
https://www.youtube.com/watch?v=x7yKp-wTCmY

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Beitrag von Pierre » 08.08.2016, 16:45

Ryu hat geschrieben:Mich beschleicht ein bisschen das Gefühl, dass die Diskussion hier hinter den aktuellen Stand der Liaison von Tischfußball und TV zurückfällt. Nur zu Erinnerung: Immerhin auf Europsort2 wird der ITSF World Cup seit ein paar Jahren schon übertragen. Klar, das ist kein Free TV und natürlich auch nicht Olympia, aber ein paar der hier geforderten Sachen sind da schon realisiert (Zeitlupe nach jedem Tor, unterschiedliche Kameraperspektiven, etc...).

Nur mal als Beispiel das Herren-Finale 2013:
https://www.youtube.com/watch?v=x7yKp-wTCmY
Wurden die Übertragungen nicht schon wieder eingestellt? Ich meine zumindest bei der letzten WM nichts bei Eurosport gefunden zu haben...

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Beitrag von LieberEinzel! » 08.08.2016, 18:52

Starbuck hat geschrieben:Naja, was für den einen langweilig ist, bedeutet für den anderen ganz großes Tennis.
Das glaube ich eigentlich nicht. Denke schon, dass es objektive Kriterien gibt, die eine Sportart (insbesondere für Inaktive) medial interessant machen.
Zum Beispiel:
- verschiedene Kamerapositionen (schafft Abwechslung)
- eingefangene Emotionen WÄHREND des Sports (schafft eine emotionale Bindung)
- eine kurze Matchdauer (der 100m-Sprint ist zu kurz für Langeweile)

Ein Bogenschütze kuckt Bogenschießen, keine Frage. Die Größe der "Breitensportcommunity" ist also auch ein wichtiger Faktor.
Fußball und Radsport würden in Deutschland sogar gekuckt werden, wenn Bela Rethy und Rudolf Scharping die Kommentatoren einer schwarz-weißen 8mm-Übertragung wären. :mrgreen:
Gleiches gilt z.B. für Schwimmen in den USA oder Australien.

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Beitrag von Kubala » 09.08.2016, 22:58

Ich habe Bogenschießen dieses Mal noch nicht gesehen. Beim letzten Mal war ich hingerissen von der sportlichen Leistung, das würde für mich nicht als Negativbeispiel taugen. Etwas anderes ist z.B. Judo. Ein Sport, den ich sehr mag und den ich Eltern regelmäßig für Kinder empfehle, aber der im TV einfach überhaupt nicht rüberkommt.

Tischfußball hat zum einen mit dem gleichen Problem wie alle (Rand)sportarten zu kämpfen: Es ist nur für Eingeweihte interessant. Man bräuchte ein Zugpferd, einen deutschen Collignon mit Titeln, Meisterschaften etc, um mehr Interesse anzuziehen.

Das andere Problem, das ich sehe ist, im Tischfußball läuft mehr über Random Aktionen als in anderen Sportarten. Viel mehr. Leute, die neu im Thema sind, neigen dazu, die Spieldynamik mit Fußball zu vergleichen und sind völlig verdutzt, wenn ein Weltmeister ein Tor kassiert, wie abgefälscht auch immer. Es dauert einige Zeit, bis man versteht, dass ein scheinbarer Sensationssieg durch ein paar Eier nichts ungewöhnliches ist und dass sich am Ende trotzdem der Stärkste durchsetzt. Das ist ein Unterschied zu anderen Sportarten, der es vielen erschwert einzusehen, dass es sich um einen ernstzunehmenden Sport handelt.

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Beitrag von e.t.chen » 10.08.2016, 09:19

Hat jemand gestern das Sportpistolen Damen-Finale gesehen?
Das hat in meinen Augen die Spitze der Langeweile erreicht.
Zwei völlig emotionslos dreinblickende Menschen (In dem Sport wahrscheinlich nötig) schießen auf ein Ziel, das keiner sieht, und erfahren erst nach der Computereinblendung 2 Sek. nach dem Schuss ob sie getroffen haben.
Für den Zuschauer zwei Menschen mit komischer Maske und futuristischer Pistole und darunter eine Grafik mit den Treffern.
Dass soetwas es ins Fernsehen schafft...
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Beitrag von LieberEinzel! » 10.08.2016, 22:12

Kubala hat geschrieben:Das andere Problem, das ich sehe ist, im Tischfußball läuft mehr über Random Aktionen als in anderen Sportarten. Viel mehr.
Cooler Ansatz! Ist was dran.
Ich überlege gerade, ob ein Lucky Punch beim Boxen oder wechselnder Wind beim Skifliegen vllt ähnlich sind... irgendwie nicht.
e.t.chen hat geschrieben:Hat jemand gestern das Sportpistolen Damen-Finale gesehen?
Das hat in meinen Augen die Spitze der Langeweile erreicht.
Ja, sehe ich ähnlich.
Gut, Schützen haben ne riesige Lobby in Deutschland und der Welt.
Ich kucke allerdings gerne Darts. Offensichtliche Unterschiede sind da nur "das Partydrumherum" und die Tatsache, dass man den Dart beim Flug verfolgen kann. Das finde ich nicht unwichtig. Man hat schon ein Gefühl wo er hinfliegt, was Spannung schafft.
Also definitiv: Darts vor Bogenschießen vor Sportpistole.

Ist Tischfußball vllt medial mit Eishockey vergleichbar? Wenn man von der Lobby absieht...

Pierre
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Beitrag von Pierre » 10.08.2016, 23:03

LieberEinzel! hat geschrieben: Ist Tischfußball vllt medial mit Eishockey vergleichbar? Wenn man von der Lobby absieht...
Ich glaube nicht. Zum einen denke ich, dass es ein großer Vorteil ist, wenn man ein Spiel gut Live verfolgen kann um dadurch eine Fanbasis schafft, die auch für die Medien interessant sind. Da sehe ich mit das größte Problem, weil Kickern einfach nicht gut von einer Tribüne zu schauen ist. Das ist zb. Pistolenschießen auch nicht, aber diese Sportarten sind ganz einfach aus Tradition dabei, auch wenn es wahrscheinlich nicht viele Fans davon gibt.

Das einzigvergleichbare zwischen Kickern und Eishockey ist mMn. nach, dass beides so schnell abläuft und die größe des Spielgeräts dazu beiträgt, dass die Zuschauer oft erst in Wiederholungen erkennen was genau passiert ist. Da ist es dann aber für den durchschnittlichen Zuschauer einfach interessanter zum 50. mal zu sehen wie ein Spieler einen Bodycheck einstecken muss, als den 50. Jet hintereinander zu sehen. Ich glaube für einen neutralen Zuschauer ist Kickern einfach ziemlich ereignisarm.

Klaus G.
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Beitrag von Klaus G. » 10.08.2016, 23:08

Viele Sportarten haben doch diesen Random-Anteil.
Beim Fußball zählt mehr oder weniger jede Flanke, jeder Eckball, ... zu dieser Kategorie.

Aber unabhängig davon finde ich Tischfußball im Großen und Ganzen vergleichbar mit Tischtennis oder Tennis, da dies ebenfalls Duellsportarten mit Offensiv- und Defensivanteilen sind, bei denen mit einem Ball gespielt wird.
Das deutlich Interessantere bei Tischfußball ist jedoch, dass Punkte i.d.R. nur durch eigene Positivaktionen, die auch ein ebensolches Gefühl erzeugen, erzielt werden, während es bei den anderen beiden Sportarten häufig die Fehler der Gegner sind, die zu eigenen Punkten führen.

Der Grund, warum Dart so gut funktioniert, ist meiner Meinung nach, dass die Leistung der Topspieler sehr gut zu bewerten ist. Jeder weiß z.B., dass solch eine 180 etwas Herausragendes ist, was nicht jeder kann - zumindest nicht in dieser Häufigkeit. Und falls sich jemand dbzgl. nicht sicher ist, wird ihm vom Caller und der versammelten Zuschauerschar ein "one hundred and eighty" in die Ohren gebrüllt. Damit ist dann spätestens klar, dass es etwas Besonderes ist.
Und auch das Treffen der Doppel ist als Spitzenleistung zu identifizieren, selbst von einem Laien.

Beim Tischfußball ist es für einen Laien nicht so einfach zu erkennen, was Spitzenleistung ist und was nicht.
Beim Fußball ist das übrigens genau so. Dort weiß der geneigte Laie allerdings aufgrund von Tabellensituationen und Ligazugehörigkeiten, was gut bzw. weniger gut ist, bzw. so sein sollte. Aber Fußball lebt sowieso primär von den Rivalitäten, die perfekt gepflegt und initiiert werden.

Aber wieder zurück zum Tischfußball.
Das, was man bei Eurosport in Verbindung mit den Zeitlupen präsentiert hat, ist in der Darstellung als Sport sehr gut. Das ist auch die Meinung von mehr oder weniger allen Experten, mit denen wir darüber gesprochen haben.
Und beim World Cup 2013 haben insgesamt mehr als 7 Millionen Zuschauer sich Tischfußball angeschaut. Solche Werte schaffen nicht viele Sportarten.

Wichtig wäre, wenn den Zuschauern noch besser klar gemacht werden könnte, was Spitzenleistung ist und was nicht. Begeisterung entsteht nämlich u.A. dadurch, dass man "weiß", dass das, was gerade geschieht, etwas Besonderes ist.
Das Ganze dann noch etwas garniert mit einem dramatischen Spielverlauf und einigen interessanten Charakteren und schon passt es.
Und natürlich sind auch unsere Sportler selbst gefragt, indem sie ihre eigene Freude über ihre Spitzenleistung auf das Publikum übertragen müssen. Dann wäre es schon ziemlich rund.

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