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endlich (fast) fertig: mein generationen kickerbauplan
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Wie findest du nun nach dem anschauen den plan?
ist mir doch egal ich spiel nur auf profigeräten, da nur solche auf turnieren bespielt werden
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joar kann man sich ansehen aber selberbaun ist zu stressig
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interessanter plan, ich baue aber lieber einen anderen
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super. ich werde versuchen genau diesen nachzubaun
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ja hast dir mühe gegeben aber wofür?
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fände ihn noch viel toller wenn jeder zugriff auf die orginal AutoCAD datei hättte
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Stimmen insgesamt : 28

Autor Nachricht
pucki



Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 383
Wohnort: Wendeburg/Peine

BeitragVerfasst am: 12.09.2006, 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

zum thema holzleim und zwingen/pressen

nehmt mal zwei reststücke holz und bestreicht die mit holzleim
dann normal mit handkraft zusammendrücken ( so das der leim an den seiten rausquilt ) und das ganze ne stunde so stehen lassen
bei ca 20 grad raumtemeratur
dann versucht mal das mit handkraft wieder auseinander zu reissen

ich habe es erst im schraubstock kaputt gekriegt

es ist enorm was der leim hält

natürlich wird es mit zwingen noch fester

gruss guido
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klaschatx
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 1832
Wohnort: Mülheim an der Ruhr
Kickertisch: Soccer-Eigenbau

BeitragVerfasst am: 12.09.2006, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

pucki hat folgendes geschrieben:
hallo

zum thema holzleim und zwingen/pressen

nehmt mal zwei reststücke holz und bestreicht die mit holzleim
dann normal mit handkraft zusammendrücken ( so das der leim an den seiten rausquilt ) und das ganze ne stunde so stehen lassen
bei ca 20 grad raumtemeratur
dann versucht mal das mit handkraft wieder auseinander zu reissen

ich habe es erst im schraubstock kaputt gekriegt

es ist enorm was der leim hält

natürlich wird es mit zwingen noch fester

gruss guido


Hi Guido,

unter optimalen Bedingungen (große Fläche verklebt, wenig Angriffsfläche für Hebelwirkung etc.) mag das sein. Meine Erfahrungen sagen ganz klar, dass größere Teile, die auf kleinen Teilflächen miteinander verleimt werden und dazu dann noch Belastung ausgesetzt sind, so nicht halten. Wenn das Holz dann noch leicht verzogen ist und die Teile gar nicht press aufeinanderliegend abbinden, ist es ganz aus.

Gruß
klaschatx
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pucki



Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 383
Wohnort: Wendeburg/Peine

BeitragVerfasst am: 12.09.2006, 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

ich hatte multiplex birke mit einer fläche von 30mm mal 30 mm

die stücke waren jeweils 100 mm lang ,also so das ich sie gut in die
hand nehmen und hebeln konnte
nicht zu machen , auch kollegen von mir habens nicht geschafft

natürlich ist es mit zwingen noch besser

gruss guido
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klaschatx
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 1832
Wohnort: Mülheim an der Ruhr
Kickertisch: Soccer-Eigenbau

BeitragVerfasst am: 12.09.2006, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

pucki hat folgendes geschrieben:
hallo

ich hatte multiplex birke mit einer fläche von 30mm mal 30 mm

die stücke waren jeweils 100 mm lang ,also so das ich sie gut in die
hand nehmen und hebeln konnte
nicht zu machen , auch kollegen von mir habens nicht geschafft

natürlich ist es mit zwingen noch besser

gruss guido


Hm, ich kann mir nicht so recht vorstellen, was du mit deiner Beschreibung meinst. Wie auch immer: Eine mit Holzleim verleimte Verbindung erreicht ihre optimale Festigkeit nur unter Druck. Das ergibt dann Verbindungen, die haltbarer sind als das gewachsene Holz an sich; sprich: eher reißt das Holz neben der Verleimung auseinander als die geleimte Verbindung selbst. Lässt man den Druck weg, mag die Verbindung bis zu einem bestimmten Belastungswert auch was aushalten, aber wenn die Belastung dann zu groß wird, dürfte die Verbindung plötzlich nachgeben. Und dann eben nicht im Holz, sondern in der Verleimung. So meine Erfahrung, deshalb die Verarbeitungshinweise der Hersteller.

Na ja, letztlich schreibst du nichts anderes. Ich möchte nur vermeiden, dass jemand aus deinem Bericht den Schluss zieht: "oh prima, ich kann also bei jeder Verleimung mit Holzleim auf das Zusammenzwingen verzichten."

Gruß
klaschatx
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Selbermacher
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 2531
Wohnort: Kiel
Kickertisch: Eigenbau/P4P

BeitragVerfasst am: 12.09.2006, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Verleimung von Spielfläche und Trägerplatte, kommt eigentlich weniger auf die Festigkeit an, als vielmehr darauf das diese beiden Teile schön eben miteinander verbunden sind.
Bei einer so großen Fläche mit Holzleim nicht ohne viel Druck zu machen.
Pattex hingegen kann man etwas dünner auf beide Flächen auftragen, etwas antrocknen lassen und dann nach und nach die Flächen aufeinander pressen.
Man könnte praktisch an einer Ecke anfangen und die Fläche stück für stück "ablaufen".

Mit Holzleim nicht zu machen Winken

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Master_Skull



Anmeldungsdatum: 16.05.2006
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Kickertisch: china-hammer(noch) eigenbau in produktion :D

BeitragVerfasst am: 12.09.2006, 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

aber (wenn cih das richtig verstanden habe) dann ist im endstadium holzleim fester als pattex? ( denn ansonsten warum gäbe es überhaupt leim???)
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Selbermacher
Moderator


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Beiträge: 2531
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BeitragVerfasst am: 12.09.2006, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Klar: Für Holz-Holz Verbindungen (fast) immer Leim.
Aber hier geht es weniger um eine Hochfeste als um eine Gleichmäßige Verbindung.
Im übrigen wird Leim (wenn überhaupt?) wenig besser halten als Pattex.
Pattex ist gewissermaßen DER Kontaktkleber in meinerm Werkzeugschrank.
Ich wette das Zeug hält sogar Fahradflicken dicht. (Will ich nochmal testen) Winken

Wichtig ist halt das die Spielfläche plan mit dem Träger verbunden wird und diese Verbindung fest genug ist um die Kanten/Banden hochziehen zu können.
Das kann Pattex 120%ig! Sehr glücklich

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Master_Skull



Anmeldungsdatum: 16.05.2006
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Kickertisch: china-hammer(noch) eigenbau in produktion :D

BeitragVerfasst am: 03.10.2006, 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

hm passt jetzt nicht so direkt 100% zu kicker aber ich frags einfach mal da ich nciht weiss wo ichs sonst fragen soll....

habe nun endlich eingesehen dass es mit der alten stichsäge nicht geht ( shcnitt wird schief!) und konnte meinen vater überreden ienen neue handkreissäge zu kaufen, da wir noch nie eine hatten und wir etwas gescheites wollen ( 100% gerader schnitt, führungsschniene etc.) wolte ich hier mla fragen auf was ich denn besonders achten sollte (natürlcih lasse ich mich noch in den geschäften beraten, aber die erzählen einem ja alles hauptsache man kauft es).
empfohlen wurde mir schon mafell, festool und markita. die ahben aber alle viele verschiedene und auch große preisunterschiede...

darum meine frage worauf sollte cih achten, bzw. was sollte sie haben/eher nicht haben...


das ist nur ne kleine exkursionsfrage demncähst werden die ersten bilder vom kicker kommen... versprochen...
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jj



Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 310
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BeitragVerfasst am: 03.10.2006, 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

stell doch so fragen in einen eigenen thread mit aussagekräftigem titel, da wird werden die leute die frage dann eher finden.
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Selbermacher
Moderator


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Beiträge: 2531
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Kickertisch: Eigenbau/P4P

BeitragVerfasst am: 03.10.2006, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Na das ist jetzt aber 'ne Frage ...
Ich hoffe das ich das hier verständlich rüber bringen kann:

Als erstes ist es wichtig das das Sägeblatt bzw das Lager des Sägeblattes kein Spiel hat.
Das heißt es sollte sich achsial nicht bewegen lassen.
Dann ist es sehr von Vorteil wenn an der Säge Skalen zum Einstellen sind und diese keinen Platz für Interpretationen lassen.
Das heißt klare und genaue Einteilunge.
Auch sollte es möglich sein einen Anschlag, ohne größere Mühe, nach Skala ein zu stellen ohne das sich beim Fixieren des Anschlages die Einstellung verschiebt.
Es sollte ein einigermaßen brauchbares Sägeblatt mit Hartmetallplätchen dabei sein.
Die Motorabgabeleistung ist hier wichtiger als die Drehzahl.
(Die Aufnahmeleistung hat nicht unbedingt viel mit der Abgabeleistung zu tun)
Mit der garantierten Schnittleistung kann man sich behelfen (auch abhängig von verwendeten Sägeblatt) Diese sollte etwas höher liegen als tatsächlich benötigt.


Was ist mit Leihen?
Das könnte billiger kommen wenn sonst keine Kreissäge gebraucht wird.

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Master_Skull



Anmeldungsdatum: 16.05.2006
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BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

so hks habe ich habe mich für eine festool entschieden.... beweggrund war hauptsächlich dieser thread:

http://www.werkzeug-news.de/Forum/viewtopic.php?p=6123

habe das anchgerechnet und es ist echt kein großer unterschied mehr wenn man noch ne führungsschiene bei makita oder metabo hinzukauft.....
außerdem kann man bei der festool jeden einzelnen grad von 0 bis 45° einstellen ebenso die schnitttiefe auf jeden mm. und das oist verdammt praktisch und wer weiss was noch kommt viell. ist der kicker erst der anfang und das ist ja ein gerät fürs leben.
ich zähle diese kosten nicht zum kickerbau hinzu da naja es einfach nicht dazugehört. so das aber nur nebenbei.

nächste woche werde ich wohl wirklich bilder präsentieren können Winken
aber ich habe nun ne frage: ich ahbe die 20er und 25 löcher gebohrt und nun ist es innen ein wenig ausgerissen darum möchte ich wissen ob es eine möglichkeit gibt das irgendwie wieder festzubekommen, da man gerade die 2 mm um die bohrung durch die innenrosette noch erkennen kann (ich weiss ohne bilder sieht man das ausgerissene nicht aber es ist nicht viel).

und noch ne 2. frage: wie habt ihrs hinbekommen dass die innenrosette genau 2mm abstand von dem gebohrten abstand hat? denn mit augenmaß haut das wohl nicht 100% hin und ich richte mein resopal genau nach den innenrosette aus ( habe im resopal ausschnitte gebohrt für die innensrosette damit diese sich genau einlegen). also her mit den tipps und den geheimen tricks Winken
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Selbermacher
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 2531
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BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Die Festool sieht nach einem guten Werkzeug aus. Welches Modell hast du denn angeschafft?

Ich habe mir so eine Art "Stempel" gemacht, der auf der einen Seite genau in das vormontierte Lager passt. Auf der Rückseite passt die Rosette genau drüber - Löcher gebohrt, Schrauben rein und die Rosetten sitzen genau.

Du hast im Resopal schon Aussparungen für die Rosetten gemacht?
Dann hoffe ich für dich das die genau genug sind.
Hast du das Resopal mal über die Lagerbohrungen gelegt? Passt alles?
Wenn das so ist kannst du die Rossetten doch nach dem Resopal bestücken. Dann müsste alles genau passen.

_________________
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Zuletzt bearbeitet von Selbermacher am 23.10.2006, 00:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 16.05.2006
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BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe folgendes modell: http://www.festool.de/mediandoweb/i....=1690&DETAIL_ANSICHT=

aber anstatt listenpreis 489 für 459 bekommen.

ja ihc habe das resopal mit nem stufenlos verstellbarem fliesenschneider ( eben auf 26mm eingestellt) "ausgebohrt". der abstand variiert bis max. 3/10mm zueinander, aber das ist nicht das problem, da sich resopal ja gut feilen lässt und ich so wunderbar kleinere unebenheiten ausgleichen könnte...

warum erst die innenrosetten: ganz einfach es erstens wegen dem design, es soll aj schön symmetrisch sein und zum anderen ist mein resopal nicht 100% d.h. es hat nicht genau 120cm und ist unten auch nicht ganz gerade, d.h. es ist mir schier unmöglich das resopal passgenau für die innenrosetten und das spielfeld aufzupattexen.... und genau deswegen müssen auch die innenrosetten stimmen....

ich hatte mir überlegt viell. ein 20er bohrer und ein 2mm ring drüberschieben und dann die innenrosette anschrauben... aer dann ist die frage wie bekomm ich ein 2mm dicken ring hin, bzw. womit "bohre" ich den auf 22 mm genau die 20 durch ist dann ja leichter... der fliesenschneider kommt in dem fall nicht zum tragen da der nur die äußere kante grade abbohrt also das abfallprodukt innen nicht gut aussieht....


ps. ich habe die 25 er löcher in den seitenwänden super hinbekommen max. abweichung 0,2-0,3 mm höhe und seite... und das trotz eines verdammt schlechten bohrers der nicht auf umschlag hergestellt wurde und einer standbohrmaschiene die etwas schlägt ... habe zwar ca 7h für schablone und die beiden seiten gebraucht aber nun sind se drin :D
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pucki



Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 383
Wohnort: Wendeburg/Peine

BeitragVerfasst am: 23.10.2006, 00:48    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

ich habe auch erst das resopal aufgeklebt und danach die bohrungen für die lager gemacht

erstens sparts zeit ( nur einmal bohren ) und zweitens geht man sicher das alles passt

zur zentrierung der rosette habe ich ein passendes stück rundmaterial abgesetzt gedreht
in die bohrung im holz gesteckt und darauf die rosette

mit etwas glück findet man auch so passende stücke , kupferrohr usw
oder holzabteilung rundstäbe

gruß
guido
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aerisch



Anmeldungsdatum: 18.10.2006
Beiträge: 30
Wohnort: München / Kaiserslautern / Pirmasens
Kickertisch: Ulrich146 und Deutscher Meister zuhause; P4P sonst

BeitragVerfasst am: 23.10.2006, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

pucki hat folgendes geschrieben:


zur zentrierung der rosette habe ich ein passendes stück rundmaterial abgesetzt gedreht
in die bohrung im holz gesteckt und darauf die rosette


kurze Frage von mir (als Noch-Nicht-Kickerbauer) dazu: Was muss ich da zentrieren? Ich dachte das Loch bohrt man so groß, wie der Durchmesser (aussen) der Rosette ist, oder sehe ich da was falsch?

Viele Grüße,
aerisch
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