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k4ktus

Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 802
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Kickertisch: P4P 06,LEO Sport 07
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Verfasst am: 13.03.2006, 23:15 Titel: |
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keins von beiden. wenn man es makroskopisch betrachtet. aber die kombination kettenrad/kette hat sogar vollkommenen reibschluss besser formschluss.
Und die Rauheit von einem kettenrad ist nunmal makroskopisch ziemlich groß, und hat trotzdem nahezu keinen Gripp auf einer Oberfläche die wesentlich weniger Rauheit aufweißt z.b. eine Strasse oder weis der Teufel.
Das ist auch ein Grund warum autos immer größere Reifendurchmesser bekommen.Alleine über diesen Effekt kann man einiges an Erschütterung schlucken, weil man unebenheiten einfach "überrollt"
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Selbermacher Moderator

Anmeldungsdatum: 20.02.2006 Beiträge: 2528
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k4ktus

Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 802
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Verfasst am: 13.03.2006, 23:29 Titel: |
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| nein weil man ja, wenn man von einem riemenrad ausgeht, die Rauheit soweit erhöht hat, das die Reibung unendlich groß ist, so das sich ein Formschluss einstellt. Es aber makroskopisch gesehen gleichzeitig ein Reibschluss ist.
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Selbermacher Moderator

Anmeldungsdatum: 20.02.2006 Beiträge: 2528
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k4ktus

Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 802
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Verfasst am: 13.03.2006, 23:39 Titel: |
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| k4ktus hat folgendes geschrieben: | | ts hat ein rauheres spielfeld. Dadurch ist es schneller und weniger griffiger. |
wie immer. weiß man nicht weiter, versucht man es irgendwie möglich ins lächerliche zu lenken, um sich mal nicht etwas eingestehen zu müßen. aber bitteschön
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Selbermacher Moderator

Anmeldungsdatum: 20.02.2006 Beiträge: 2528
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Verfasst am: 14.03.2006, 00:22 Titel: |
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Du hast Recht.
Entschuldigung. Das war das Thema aus dem anderen Thread.
Bin jetzt schon ganz durcheinander.
Dennoch bleibt:
Matherial X mit glatter Oberlaeche hat gegenueber einer aufgerauten Oberflaeche gleichen Matherials weniger Reibung.
Mit anderen Worten: Der Ball hat auf der gleichen Oberflaeche die Aufgeraut ist mehr Grip.
Definitif. Wir sprechen hier von Kunsttoffbaellen und Kickeroberflaechen.
Und nicht von Keilriemen oder Eis oder sonstwas.
Bei meinem ersten Kicker war die Oberflache (laminat) anfangs auch zu glatt.
Ich habe sie also leicht aufgreraut.
Nun hat sie deutlich mehr grip.
So.
Ich widme mich jetzt mal der Praxis
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Mars

Anmeldungsdatum: 14.03.2006 Beiträge: 10
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Verfasst am: 14.03.2006, 16:58 Titel: |
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huiuiuiuiui was ne heiße Diskussion... Mensch wenn du bloß gestern beim Einzel auch so fachmännisch die Dinger versenkt hättest...
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Selbermacher Moderator

Anmeldungsdatum: 20.02.2006 Beiträge: 2528
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Verfasst am: 14.03.2006, 17:13 Titel: |
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Tja so ist es eben manchmal.
Wenn man sich im Training auf eine ganz bestimmte Sache beschraenkt/Konzentriert, geht halt unter umstaenden eine Zeit lang gar nichts mehr richtig glatt.
Da muss ich jetzt durch. Und ihr auch.
Aber wenn ich mit dieser Geschichte durch bin werden meine Wechsler 3 mal so lang und doppelt so schnell sein. ;-P
War trotzdem nett gestern.
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k4ktus

Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 802
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Verfasst am: 14.03.2006, 18:52 Titel: |
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| Selbermacher hat folgendes geschrieben: | Du hast Recht.
Entschuldigung. Das war das Thema aus dem anderen Thread.
Bin jetzt schon ganz durcheinander.
Dennoch bleibt:
Matherial X mit glatter Oberlaeche hat gegenueber einer aufgerauten Oberflaeche gleichen Matherials weniger Reibung.
Mit anderen Worten: Der Ball hat auf der gleichen Oberflaeche die Aufgeraut ist mehr Grip.
Definitif. Wir sprechen hier von Kunsttoffbaellen und Kickeroberflaechen.
Und nicht von Keilriemen oder Eis oder sonstwas.
Bei meinem ersten Kicker war die Oberflache (laminat) anfangs auch zu glatt.
Ich habe sie also leicht aufgreraut.
Nun hat sie deutlich mehr grip.
So.
Ich widme mich jetzt mal der Praxis  |
dann erläuter mir das dochmal. Warum soll das so sein?
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Selbermacher Moderator

Anmeldungsdatum: 20.02.2006 Beiträge: 2528
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k4ktus

Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 802
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Verfasst am: 14.03.2006, 21:27 Titel: |
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jo sauber. hätt ich an deiner stelle nun auch nicht anders gemacht.
dann erläuter doch mal wovon das My abhängt, wenn du es schon nicht schafst voheriges in eigenen worten auszudrücken.... bin gespannt.
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Selbermacher Moderator

Anmeldungsdatum: 20.02.2006 Beiträge: 2528
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Verfasst am: 14.03.2006, 21:38 Titel: |
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Das letzte was ich zu diesem Thema beizutragen habe:
Mechanisches Aufrauen
Bereits bei der Planung der Materialien sollte auf die erforderliche Gleit-
festigkeit geachtet werden. Diese kann jedoch auch nachträglich durch
verschiedene Verfahren verbessert werden:
Aufrauen der Oberfläche durch Bearbeiten mit dem Stockhammer vor
allem für Natursteinbeläge
Aufschleifen oder Auffräsen der Oberfläche
Einfräsen von Nuten und Montage von einzulassenden Gummiprofil-
streifen an exponierten Gefahrenstellen
Strahlen von glatten Böden. Es ist zu beachten, dass die zum Strahlen
verwendeten Materialien relativ grobkörnig sind, damit eine wirklich
rutschhemmende Wirkung erzielt wird.
Abflammen von Natur- und Kunststeinböden. Es findet ein leichtes
Oberflächenschmelzen statt, wobei die oberste Schicht abplatzt und
sich eine leicht unebene, raue Struktur ergibt. Die Langzeitwirkung auf
die behandelten Flächen ist recht gut.
Laserstrukturierung als Nachbehandlung eignet sich besonders für
polierten oder feinstgeschliffenen (Körnung C320) Naturstein oder für
Feinsteinzeug. Mit einem Laserstrahl werden Mikromulden in die
Oberfläche "eingedampft". Die Mulden sollten im Durchschnitt einen
Durchmesser von 200 und eine Tiefe von 30 aufweisen. Diese
Vertiefungen, es sind mehrere Tausend pro Quadratmeter, ergeben eine
Erhöhung der Rutschhemmung, obwohl nur ca. 20 % der Oberfläche
verdampft werden. Eine maschinelle Messung in einem Prüflabor ist
gut möglich, da die lasertechnische Bearbeitung vor der Verlegung
durchgeführt wird. Die farbliche Brillanz eines Natursteins bleibt bei
der Laserbehandlung weitgehend erhalten. Die Oberfläche kann sich
durch den Gebrauch, z. B. durch Sandeintrag oder andere mechanische
Einflüsse, an den Muldenrändern weiter aufrauen, was eine weitere
Erhöhung der Gleitfestigkeit zur Folge haben kann.
Im wievielten Semester bist du denn, wenn ich fragen darf?
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k4ktus

Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 802
Wohnort: Shot: JET
Kickertisch: P4P 06,LEO Sport 07
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Verfasst am: 14.03.2006, 21:54 Titel: |
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sehr gut kopiert. nützt aber nix. My ist abhängig von den beiden reibpartnern. Also von den Oberflächen. Das hat aber noch lange nichts mit der Rauheit eines Materials zu tun, sondern und das ist was ich dir die ganze zeit versuche zu erklären, von der Kombination. Wenn man also eine sehr rauhe Oberfläche hat, dann läuft der Ball nur auf den Spitzen dieser Oberfläche. Er hat dadurch natürlich wesentlich weniger Grip. Ist der Ball hingegen sehr weich, so kann er sich dieser Oberfläche fügen, der Grip steigt dadurch wieder(weiteres Beispiel Autoreifen). Im Falle des TS in kombination mit den org. Bällen tritt aber der erste fall ein, davon kannst du dich ohne weiteres überzeugen
Darüber hinaus ist dein Quote über die Haftreibung hier ohnehin vollkommen falsch. Bei Kugeln auf Ebenenflächen redet man von Bohrreibung.
Es spielt also, vielmehr als nur die Rauheit der Oberfläche, eine Rolle. Aber mir ist klar das man das nicht so ohne weiteres auf den ersten Blick einsehen mag.
Im übrigen ist es ziemlich billig irgendwo etwas zu klauen, ohne den eigentlich Autor zu nennen. Das macht man nämlich üblicherweise.
und hier noch ein zitat aus wiki:
Mit anderen Formen der Reibung hat die Haftreibung gemeinsam, dass sie von Materialeigenschaften und Oberflächenbeschaffenheit abhängt und deshalb nur in grober Näherung durch eine einfache physikalische Gesetzmäßigkeit beschrieben werden kann.
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Selbermacher Moderator

Anmeldungsdatum: 20.02.2006 Beiträge: 2528
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k4ktus

Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 802
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Verfasst am: 14.03.2006, 22:13 Titel: |
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| Selbermacher hat folgendes geschrieben: | Habs gelesen, wird mir zu bloed.
Streite dich mit deiner Schwester oder sonst wem.
Hallo?!
Kann man hier auch ignorieren druecken? |
und mehr hab ich jetzt auch nicht erwartet. im übrigen streite ich nicht, sondern diskutiere das aus. Im Gegensatz zu anderen, die immer nur irgendwas behaupten, dazu eine paar abstruse Bemerkungen abgeben, aber nie ein echtes stichhaltiges Argument liefern.
Du bist also immer noch eine Erklärung deiner These fällig...
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