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Einen guten Kicker bauen - wer kann helfen
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hannebambel



Anmeldungsdatum: 11.08.2008
Beiträge: 12
Wohnort: Müllheim
Kickertisch: noch keinen

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 15:23    Titel: Einen guten Kicker bauen - wer kann helfen Antworten mit Zitat

Hi,
bin neu hier im Forum. Bisher nur selten gekickert, aber........will mich bessern!

Leider arbeite ich unter der Woche 230 km von der Heimat und der Familie entfernt, komme also nur am Wochenende und im Urlaub nach Hause. Damit meine 3 Kids nicht ihre ganze Freizeit vor der Glotze verbringen, hatte ich mir überlegt, was es für Alternativen gibt. Nach der Anschaffung einer Tischtennisplatte für den Sommer kam mir die Idee: Ein Kicker für regnerische Tage und den Winter wäre sicher nicht schlecht. Außerdem hat meine Frau in Ihrer Jugend wohl immer gerne damit gespielt. Also habe ich mir zunächst überlegt, so ein Teil selbst zu bauen. Unter der Woche ist dafür normalerweise keine Zeit, deswegen hab ich mich zunächst breitschlagen lassen, so ein Teil zu kaufen. Im Internet habe ich einen Laden gefunden (wären angeblich Europas größter Automatenversand), der u. a. auch Kicker vertreibt. Dort habe ich mir dann einen "besonders hochwertiger Kicker, turniermäßig ausgestattet für anspruchsvolle Kicker-Fans" (so wird er dort beschrieben) bestellt. In Bundesligaausführung kostete das Teil knapp 800 Euronen. Am vorletzten Wochenende konnte ich das Ding dann auspacken. Mich hat fast der Schlag getroffen. Im Prinzip traf mindestens die Hälfte der angegebenen Daten nicht zu. Darüberhinaus waren jede Menge Beschädigungen an der Resopalbeschichtung des Korpuses, bei vielen der Kugellager waren durch unfachmännisches Anschrauben die Rosetten eingerissen (Schraube zu tief oder schief oder beides), manche Lager waren nicht plan zum Korpus befestigt, so ziemlich jedes Holz, das an der Unterseite verbaut wurde, war eingerissen und nicht vollständig anliegend verleimt (da klafften Schluchten), die Seitenwände waren sämtlich unterschiedlich hoch (sind an den Ecken mit abgerundeten Kunststoffenwinkeln verbunden), an einer Ecke waren beide Wangen bündig, an der nächste stand eine 5mm die andere 10mm über den Eckwinkel hinaus usw. usw. Ich dachte, die haben mir entweder ein Versuchsmodell geschickt (also so ein Teil, das nur grob zusammengebaut wird, damit man sieht, ob alles passt) oder in der Werkstatt hat einer gewettet, er könne so ein Teil mit verbundenen Augen herstellen. Außerdem war keine der Kanten abgeschliffen. Teilweise waren die scharf, wie Rasierklingen. Die Alueinfassung des Ballauswurfsfaches war am Stoß dermaßen ausgefranst, dass man meinen könnte, die wäre mit der Beißzange abgelängt worden. Nach meinem Empfinden, hätte dieses Teil niemals verkauft werden dürfen. Habe etwa 40 Bilder davon gemacht.
Habe von meinem Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht und geb dass Ding zurück und.......
will jetzt selbst einen bauen.

Auf der Suche nach Infos dafür bin ich auf dieses Forum gestoßen. Nach dem Lesen von einigen Beiträgen, sind viele Fragen geklärt und andere offen. Vielleicht kann mir der ein oder andere diese beantworten.

Was das Material betrifft, würde ich den Korpus gerne aus 38mm Buche-Arbeitsplatten herstellen. Im Forum hab ich aber irgend einen Beitrag gelesen, der mit der Länge der Stangen zu tun hatte. Bei dieser Korpusdicke wären wohl nicht alle Stangen ausreichend lange oder so in der Art bzw. man würde sich die Hände quetschen. Qualitativ sollte das Teil an den P4P Profi heranreichen, was Spielfeld, Griffe usw. anbelangt. Welche Lager, Stangen, Figuren usw. würdet Ihr dafür empfehlen?

Wäre super, wenn mir hier baldmöglichst viele Infos zugingen, insbesondere auch was die Kaufteile anbelangt. Habe nämlich ab 22.08. 14 Tage Urlaub und wollte den Kicker (wenn ich es schaffe) in dieser Zeit bauen. Sicherlich wird das ein oder andere Teil Lieferzeit haben........

Danke im Voraus für die Hilfe.


Gruß
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patritsch



Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 427
Wohnort: Dormagen
Kickertisch: Leo Homesoccer (auffe Arbeit)

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Guckstu beim Ober-Guru nach:

www.kickerbau.org

Was Du da nicht findest, wird schwierig zu besorgen sein...
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schnulliwulli



Anmeldungsdatum: 29.08.2006
Beiträge: 832
Wohnort: in der nähe von Krefeld
Kickertisch: P4P-Home (Leo-Hohlstangen)

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 16:00    Titel: Re: Klaus :shock: Einen guten Kicker bauen - wer kann helfen Antworten mit Zitat

hannebambel hat folgendes geschrieben:
Hi,

Was das Material betrifft, würde ich den Korpus gerne aus 38mm Buche-Arbeitsplatten herstellen. Im Forum hab ich aber irgend einen Beitrag gelesen, der mit der Länge der Stangen zu tun hatte. Bei dieser Korpusdicke wären wohl nicht alle Stangen ausreichend lange oder so in der Art bzw. man würde sich die Hände quetschen. Qualitativ sollte das Teil an den P4P Profi heranreichen, was Spielfeld, Griffe usw. anbelangt. Welche Lager, Stangen, Figuren usw. würdet Ihr dafür empfehlen?




Ich nehme mal an du möchtest dich an diesem Kicker orientieren. Dann solltest du dich in dein Kämmerlein einschließen und auf auf der Seite Projekt 1 von Klaschtax anfangen und dich dort mal schlau machen.

Wenn dann noch Fragen auftauchen gerne wieder hier im Forum. Auch Klaschatx selbst treibt sich hin und wieder mal hier rum. Winken

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ich habe meinen P4P-Home unterkellert - Infos und Bilder www.kiquan.de
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Kicker-Klaus



Anmeldungsdatum: 09.05.2008
Beiträge: 24
Wohnort: Warburg
Kickertisch: Leonhart S4P

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

zunächst die Standard-Anmerkung, daß ein Selberbau am Ende nicht wirklich viel günstiger kommt, als der Kauf eines vernünftigen Tisches. Für 800 € bekommt man schon echte Spitzenkicker, die nicht beim ersten ansehen auseinanderfallen. Geht man mal von Europas größtem Automatenhandel ab, finden sich mit Ullrich, Fireball, Leo S4P, Vector durchaus anständige Geräte am Markt mit denen man jahrelang Spass haben kann (ohne sich zu verletzen *g*)

Desweiteren dürfte es bei 38 mm Korpusstärke durchaus ein paar Probleme geben. Eine Arbeitsplatte ist m. E. ohnehin kein optimaler Werkstoff für den Korpus (haben wir beide schonmal telefoniert? Kommt mir bekannt vor).

Das Stangenproblem: Die Leonhart-Mittelfeld Stange ist 104 cm lang. Zwischen der ersten und der fünften Figur incl Puffer liegen 52,4 cm. (bei Leo Figuren). Bleiben also bei 70 cm Spielfeld und zentrierter Stange zu jeder Innenseite 8,8 cm Spiel. Maximal also 17,6 cm Stangenspiel. Vom Griffende der Stange bis zur ersten Figur sind aber nur 31,9 cm. Ziehen wir das Spiel der Stangen davon ab, sinds nur noch 14,3 cm. Wenn da jetzt noch 3,8 cm Korpus runterkommen, bleiben Dir 10,5 cm Stange die im Maximalanschlag auf Deiner Seite rausgucken. Und da muß dann ein Griff drauf. Der Leo-Griff hat 10,5 cm Innenmaß, der würde also genau gleichzeitig am Korpus anschlagen, wie innen der Puffer. Drückt sich der Puffer noch ein paar millimeter zusammen und die Haut meiner Finger ist dazwischen, wirds blutig. Also entweder kürzerer Griff oder "dünnerer" Korpus.

Die anspruchsvollste Arbeit beim selberbauen dürfte das Spielfeld sein. Darüber kannst Du hier aber schon einige wertvolle Tipps nachlesen. Bei dem Aufwand bleibt aber die Frage, ob es nicht mehr Sinn macht, ein fertiges Spielfeld zu kaufen. Da hast Du dann auch maximale Sicherheit, daß sich da nichts verzieht. Was die anderen Teile angeht, so sollten da alle Shops lieferbereit sein. Das ist ja Tagesgeschäft. Ich denke nicht, daß Du da bei irgendeinem Shop lange Wartezeiten einplanen mußt.

Hab ich was vergessen? Dann schrei einfach noch mal...

Gruß
Kai
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schnulliwulli



Anmeldungsdatum: 29.08.2006
Beiträge: 832
Wohnort: in der nähe von Krefeld
Kickertisch: P4P-Home (Leo-Hohlstangen)

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 16:46    Titel: Re: Klaus :shock: Einen guten Kicker bauen - wer kann helfen Antworten mit Zitat

hannebambel hat folgendes geschrieben:
.....

Im Internet habe ich einen Laden gefunden (wären angeblich Europas größter Automatenversand), der u. a. auch Kicker vertreibt. Dort habe ich mir dann einen "besonders hochwertiger Kicker, turniermäßig ausgestattet für anspruchsvolle Kicker-Fans" (so wird er dort beschrieben) bestellt. In Bundesligaausführung kostete das Teil knapp 800 Euronen. Am vorletzten Wochenende konnte ich das Ding dann auspacken. Mich hat fast der Schlag getroffen. Im Prinzip traf mindestens die Hälfte der angegebenen Daten nicht zu. Darüberhinaus waren jede Menge Beschädigungen an der Resopalbeschichtung des Korpuses, bei vielen der Kugellager waren durch unfachmännisches Anschrauben die Rosetten eingerissen (Schraube zu tief oder schief oder beides), manche Lager waren nicht plan zum Korpus befestigt, so ziemlich jedes Holz, das an der Unterseite verbaut wurde, war eingerissen und nicht vollständig anliegend verleimt (da klafften Schluchten), die Seitenwände waren sämtlich unterschiedlich hoch (sind an den Ecken mit abgerundeten Kunststoffenwinkeln verbunden), an einer Ecke waren beide Wangen bündig, an der nächste stand eine 5mm die andere 10mm über den Eckwinkel hinaus usw. usw. Ich dachte, die haben mir entweder ein Versuchsmodell geschickt (also so ein Teil, das nur grob zusammengebaut wird, damit man sieht, ob alles passt) oder in der Werkstatt hat einer gewettet, er könne so ein Teil mit verbundenen Augen herstellen. Außerdem war keine der Kanten abgeschliffen. Teilweise waren die scharf, wie Rasierklingen. Die Alueinfassung des Ballauswurfsfaches war am Stoß dermaßen ausgefranst, dass man meinen könnte, die wäre mit der Beißzange abgelängt worden. Nach meinem Empfinden, hätte dieses Teil niemals verkauft werden dürfen. Habe etwa 40 Bilder davon gemacht.
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haha, das hab ich ja jetzt erst realisiert wo du deinen Kicker gekauft hast. "Bei Europas größtem Automatenhandel" Klasse!!!
Schade das du dich nicht vorher mal in diesem Forum umgeschaut hast. Aber gut das du dieses Mistding wieder nach Essen-Kettwig zurück geschickt hast.
Ich war vor längerer Zeit mal da in Kettwig und hab mir diese Mistdinger vor Ort angeschaut. Teurer, hässlicher China-Schrott der zu völlig überzogenen Preisen verkauft wird.

Wie wärs denn statt bauen mit nem Ullrich oder nem Fireball.

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klaschatx
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 2117
Wohnort: Mülheim an der Ruhr
Kickertisch: Soccer-Eigenbau, Fireball-Eigenbau

BeitragVerfasst am: 11.08.2008, 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Kicker-Klaus hat folgendes geschrieben:
zunächst die Standard-Anmerkung, daß ein Selberbau am Ende nicht wirklich viel günstiger kommt, als der Kauf eines vernünftigen Tisches. Für 800 € bekommt man schon echte Spitzenkicker, die nicht beim ersten ansehen auseinanderfallen. Geht man mal von Europas größtem Automatenhandel ab, finden sich mit Ullrich, Fireball, Leo S4P, Vector durchaus anständige Geräte am Markt mit denen man jahrelang Spass haben kann (ohne sich zu verletzen *g*)


Ich behaupte sogar: Wenn man die gleiche Qualität in Spielfeld, Stangen und Figuren möchte, ist einer der genannten Tische auf jeden Fall billiger. (Ok, gilt für Ullrich, Fireball und Vector - der Leo S4P ist wahrscheinlich teurer.)

Zitat:

Desweiteren dürfte es bei 38 mm Korpusstärke durchaus ein paar Probleme geben. Eine Arbeitsplatte ist m. E. ohnehin kein optimaler Werkstoff für den Korpus (haben wir beide schonmal telefoniert? Kommt mir bekannt vor).


A ts ts. Wenn es um die allgemeine Stabilität und Formstabilität geht: nein. Ein Hartholz und eine gescheite Arbeitsplattenqualität schaffen das. Oder beziehst du dich auf spielerische Gesichtspunkte?

Zitat:

Das Stangenproblem: Die Leonhart-Mittelfeld Stange ist 104 cm lang. Zwischen der ersten und der fünften Figur incl Puffer liegen 52,4 cm. (bei Leo Figuren). Bleiben also bei 70 cm Spielfeld und zentrierter Stange zu jeder Innenseite 8,8 cm Spiel. Maximal also 17,6 cm Stangenspiel. Vom Griffende der Stange bis zur ersten Figur sind aber nur 31,9 cm. Ziehen wir das Spiel der Stangen davon ab, sinds nur noch 14,3 cm. Wenn da jetzt noch 3,8 cm Korpus runterkommen, bleiben Dir 10,5 cm Stange die im Maximalanschlag auf Deiner Seite rausgucken. Und da muß dann ein Griff drauf. Der Leo-Griff hat 10,5 cm Innenmaß, der würde also genau gleichzeitig am Korpus anschlagen, wie innen der Puffer. Drückt sich der Puffer noch ein paar millimeter zusammen und die Haut meiner Finger ist dazwischen, wirds blutig. Also entweder kürzerer Griff oder "dünnerer" Korpus.


Jein. Erstens kommt ein "ordentliches" Spielfeld mit 68 cm Breite aus. Zweitens muss man die Leo-Griffe nicht ganz aufschieben, sondern kann hinten 1 cm Luft lassen. Dann kommt das hin - zugegeben: so gerade eben nur. Lehmacher-Stangen mit Löwen-Griffen stoßen zwar nicht am Lager an, aber da wird der Abstand dann in der Tat so klein, dass man sich bei entsprechendem Spielstil (den nicht jeder hat!) tatsächlich die Finger klemmen kann.
Davon abgesehen reicht eine Buche-Arbeitsplatte mit 27 mm Stärke allemal aus - wenn man so baut wie in meinem Projekt 1, allemal, weil Ober- und Unterteil so miteinander verbunden sind, dass die Längssteifigkeit dicke gegeben ist.

Zitat:

Die anspruchsvollste Arbeit beim selberbauen dürfte das Spielfeld sein. Darüber kannst Du hier aber schon einige wertvolle Tipps nachlesen. Bei dem Aufwand bleibt aber die Frage, ob es nicht mehr Sinn macht, ein fertiges Spielfeld zu kaufen. Da hast Du dann auch maximale Sicherheit, daß sich da nichts verzieht. Was die anderen Teile angeht, so sollten da alle Shops lieferbereit sein. Das ist ja Tagesgeschäft. Ich denke nicht, daß Du da bei irgendeinem Shop lange Wartezeiten einplanen mußt.

Hab ich was vergessen? Dann schrei einfach noch mal...

Gruß
Kai


Jep. Ich bin dabei, für das oben gezeigte Projekt 1 ein neues Spielfeld mit Lehmacher-Oberfläche zu bauen. Das _muss_ ich selber bauen, weil das Spielfeld nur eine 118er-Länge hat - das gibt es nicht fertig zu kaufen. Aber: Preis für das Laminat, den Kleber, die Trägerplatten und Leisten für die Längsanhebung zusammengerechnet, ist man schon so nah am Preis für ein Original-Spielfeld (Leonhart Soccer), dass sich die Sinnfrage tatsächlich stellt. Es ist immer noch einige ganz wenige zig Euro billiger, aber der Preisunterschied führt bei den erreichten Endkosten und eventuell ungewissem Ausgang des Selbstbauversuches zum Grübeln.

Gruß
klaschatx

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hannebambel



Anmeldungsdatum: 11.08.2008
Beiträge: 12
Wohnort: Müllheim
Kickertisch: noch keinen

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 00:53    Titel: Tolle Resonanz Antworten mit Zitat

Auf den Arm nehmenAuf den Arm nehmenAuf den Arm nehmen
Zunächst vielen Dank an alle Tippgeber!!!

Versuche mal der Reihe nach zu antworten:

schnulliwulli:
Nein, daran hab ich mich nicht orientiert. War einfach so eine Idee, weil mir Buche eigentlich ganz gut gefällt (insbesondere die Wohnzimmeroptik) und dieses Material aus extrem hart ist. Zudem gibt es oft im Bauhaus oder dergleichen günstige Angebote für solche Arbeitsplatten. Was die Konstruktion angeht, kommt da schon eher Dein letztes Modell in Frage.

Und richtig, diese Firma ist es! Und..... ich habe mich bereits beim Auspacken an dem Ding verletzt....war ein sauberer Schnitt. Echt, da war nicht eine Kante abgeschliffen. Leider steht das Teil noch bei mir. Habe um Abholung gebeten. Man hat mir zwischenzeitlich 30% Nachlass angeboten und würde mir sogar 32 neue Lager schicken, aber selbst dann ist er das noch lange nicht wert.......

Kicker-Klaus
Ja, genau das hatte ich gemeint - das Finger klemmen! Und genau damit mir das nicht passiert, suche ich nach diesen Infos (also welche Stangen gehen bei welcher Materialstärke und Puffern usw.

klatschatx
Generell kann man sagen, dass ich durch dieses Forum "Blut geleckt" habe! Hinzu kommt, dass ich ein leidenschaftlicher Heimwerker bin. Früher hatte ich dazu allerdings nicht genug Platz und auch nur dürftiges Werkzeug. Trotzdem waren die Ergebnisse immer ansehnlich. Letztes Jahr hab ich mir in diesem Bereich aber einige Träume erfüllt. So kann ich mich stolzer Besitzer einer OF1400 mit viel Zubehör (einschließlich der Platte zum stationären Einbau und einer profimässigen Zinkenfrässeinrichtung und einem Arbeitsplattenfrässets - der Fräser packt locker 38mm), eines Rotex, einer Dominofräse und noch diverser anderer schwarz-grüner Maschinchen nennen. Ansonsten stehe ich auf Makita und hab auch schon seit vielen Jahren einen Metabo Magnum Kreissägetisch (viel zu selten benutzt). Darüberhinaus bin ich seit fast 20 Jahren des PCs mächtig und auch in CAD bewandert. Außerdem bin ich mir sicher, dass es den Kids viel mehr Spass macht, wenn sie an dem ein oder anderen Teil mitgewirkt haben (da muss ich mir noch meine Gedanken drüber machen).

Generell soll es ein richtiger Soccer-Tisch werden. Was die Qualität des Kickers anbelangt, so dachte ich an ein Spielfeld der Schreinerei Lettner (was kostet denn sowas?). Ebenso sollen hochwertige Lager und Stangen Verwendung finden. Da will ich nicht am falschen Ende sparen. Soll ein Teil fürs Leben werden. Welche Einzelteile wären da zu empfehlen. Da gibts doch auch noch solche spezial gehärteten Stangen usw. usw. Machen die Sinn oder ist dann unnötiger Schnickschnack.......

Generell muss es aber auch nicht zwingend Buche sein....

Was würdet Ihr verbauen???

Danke!!!!!
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klaschatx
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 2117
Wohnort: Mülheim an der Ruhr
Kickertisch: Soccer-Eigenbau, Fireball-Eigenbau

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 06:45    Titel: Re: Tolle Resonanz Antworten mit Zitat

hannebambel hat folgendes geschrieben:


Generell soll es ein richtiger Soccer-Tisch werden. Was die Qualität des Kickers anbelangt, so dachte ich an ein Spielfeld der Schreinerei Lettner (was kostet denn sowas?). Ebenso sollen hochwertige Lager und Stangen Verwendung finden. Da will ich nicht am falschen Ende sparen. Soll ein Teil fürs Leben werden. Welche Einzelteile wären da zu empfehlen. Da gibts doch auch noch solche spezial gehärteten Stangen usw. usw. Machen die Sinn oder ist dann unnötiger Schnickschnack.......

Generell muss es aber auch nicht zwingend Buche sein....

Was würdet Ihr verbauen???



Machen kann man viel. Mir ist noch nicht ganz klar, welches Design du anstrebst. Wenn du dich auf Schnulliwulli beziehst, meinst du die Optik seines P4P-Umbaus? - Ich mache mal _einen_ Vorschlag. Wenn es denn ein "richtiger" Soccer-Tisch werden soll:

- Spielfeld Leonhart Soccer (alternativ Lettner oder Lehmacher); tun sich als fertige Felder preislich alle nicht viel; alternativ kannst du auch "Halbprodukte" von Lettner über den Shop von tfoc beziehen (siehe Link oben rechts); für ein ganzes Spielfeld schreib mal eine PN an Dako (ihm gehört der Shop)

- Hohlstangen Leonhart (entweder Standardstangen zu 17,50/Stück oder Powerforce zu 21,50/Stück); alles andere ist bei technisch sauberem Spiel für den Heimbereich absolut übertrieben

- Leonhart-Lager (sind am einfachsten einzubauen; passende Fräsungen 27,5 mm mit Schablone und Kopierführung der Oberfräse herstellen)

- Figuren: die (neuen!) Leonhart- oder die Lehmacher-Figuren, auch die aktuellen Ullrich ohne Mütze sind _richtig_ gut; alternativ Fireball-Figuren - mit denen kann man auch "soccern", also sehr soccer-typisch spielen, wie ich gerade feststelle

- Korpus: entweder eine 27 mm starke Arbeitsplatte Buche oder Multiplex (gibt es auch aus Buche, oder halt Birke - die Oberfläche kann man ggf. beizen vor dem Lackieren); schick und etwas dunkler ist auch Akazie (BAUHAUS); da weiß ich aber nicht, wie hart dieses Holz ist

- offener Punkt: Bandenbeschichtung mit irgendeiner Form von Laminat: bei Buche IMHO gut verzichtbar, bei Multiplex würde ich schon beschichten (Gefühlsentscheidung/Gewohnheit!)

Gruß
klaschatx

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Kicker-Klaus



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Kickertisch: Leonhart S4P

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

A ts ts. Wenn es um die allgemeine Stabilität und Formstabilität geht: nein. Ein Hartholz und eine gescheite Arbeitsplattenqualität schaffen das. Oder beziehst du dich auf spielerische Gesichtspunkte?


Ich hab bei 38mm Arbeitsplatten immer diese HPL-Beschichteten Presspanplatten vor Augen (a´la Hornitex)... und die zum Aufbau zu nutzen wär echt ne miese Arbeit. Bei Massivholz, am besten noch in Stabverleimung, sehe ich kein Problem. Nur bitte nie das Bierchen draufstellen Winken

Zitat:

Jein. Erstens kommt ein "ordentliches" Spielfeld mit 68 cm Breite aus. Zweitens muss man die Leo-Griffe nicht ganz aufschieben, sondern kann hinten 1 cm Luft lassen. Dann kommt das hin - zugegeben: so gerade eben nur. Lehmacher-Stangen mit Löwen-Griffen stoßen zwar nicht am Lager an, aber da wird der Abstand dann in der Tat so klein, dass man sich bei entsprechendem Spielstil (den nicht jeder hat!) tatsächlich die Finger klemmen kann.
Davon abgesehen reicht eine Buche-Arbeitsplatte mit 27 mm Stärke allemal aus - wenn man so baut wie in meinem Projekt 1, allemal, weil Ober- und Unterteil so miteinander verbunden sind, dass die Längssteifigkeit dicke gegeben ist.


Klar gibt es mindestens vier Möglichkeiten, um das ganze dennoch passend zu machen, jede mit individuellen Nachteilen. Die mit den wenigsten Nachteilen - aber das siehst Du ja auch so - wäre einfach ein weniger starker Korpus. Das genügt schon. Wer spielt schon mit dem Zeigefinger an der Stange? NoNo

Den Materialtipps kann ich ausnahmslos zustimmen! Wobei ich in der Wahl Lehmacher/Leonhart Spielfeld dem Leo den Vorzug geben würde. Auf dem Lettner habe ich leider noch nicht gespielt.
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klaschatx
Moderator


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BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Kicker-Klaus hat folgendes geschrieben:

(...)

Den Materialtipps kann ich ausnahmslos zustimmen! Wobei ich in der Wahl Lehmacher/Leonhart Spielfeld dem Leo den Vorzug geben würde. Auf dem Lettner habe ich leider noch nicht gespielt.


Aha - das ist eine eindeutige Positionierung. Magst du die Gründe dafür angeben?

Das Lettner-Spielfeld hat die gleiche Oberfläche wie die Lehmacher-Spielfelder (P4P bzw. Tecball Turnier - nicht das künstlich verschlechterte des Tecball Semi) auf 27 mm MDF-Träger. Die Anhebungen der Ecken sind durch Fräsungen durch unten herbeigeführt, die Bandenanhebungen durch seitliche Fräsungen (anders als bei Lehmacher, der das auch von unten fräst).
Aber wenn du betonst, Lettner noch nicht gespielt zu haben, hast du wahrscheinlich eher spielerische als material-/verarbeitungstechnische Gründe?

Danke und Gruß
klaschatx

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Kicker-Klaus



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BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

nur spielerische Gründe! Ich finde das Leonhart Spielfeld für die meisten Bälle einfach angenehmer im Grip. Genug, damit man auch schwierige Bälle klemmen kann, aber dabei gerade so viel, daß man z. B. mit den Leo-Bällen nicht immer "kleben" bleibt. Das ist mehr Look&Feel, was mich zu der Positionierung veranlasst. Aber eindeutig subjektiv! Es gibt auch Spieler, die gerne auf Glas spielen. (gar nicht meine Welt)

Technisch ist die Aufschäumung der Ecken sicher nicht zwingend erste Wahl... daß hat Lehmacher besser gelöst.
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klaschatx
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BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja - das ist interessant. Deckt sich genau mit meinen Eindrücken. Ich finde das Lehmacher-Feld auch recht glatt (bei Erstkontakt: überraschend glatt, wenn man vorher nur Leo-Felder kennt). Auf Leo-Feldern bin ich auf Anhieb besser klar gekommen. Mein Credo heute allerdings: zum Training lieber glatt. Was hilft's wenn man auf Leo gut klar kommt, dann aber auf Lehmacher die Bälle weg rutschen? Andersrum geht's ganz sicher einfacher.

Zum Spielfeldbau: Für Selberbauer dürfte die Leonhart-Methode doch die sein, die man einfacher nachbauen kann. Zwei Trägerplatten, Fräsungen, Keile zwischen die Platten, fertig. Für die Lehmacher-/Lettnermethode braucht's Keile, deren Winkel genau stimmt - das finde ich schon ein wenig tricky. Habe ich praktisch aber noch nicht probiert - mag in der Praxis (vielleicht mit entsprechend eingestellter Kreissäge von einem Brett runterschneiden) einfacher gelingen, als es sich theoretisch anhört.

Gruß
klaschatx

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hannebambel



Anmeldungsdatum: 11.08.2008
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Kickertisch: noch keinen

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 12:50    Titel: jede Menge zu beachten..... Antworten mit Zitat

Verlegen da kommt man ja ganz schön ins schwimmen, bei den vielen Varianten, die möglich sind.

In der Zwischenzeit war ich auch mal auf den FAQs. Muss zugeben, dass ich wohl mit dem "echten Soccortisch" infolge meiner Unkenntnis vielleicht Blödsinn geredet habe. Dachte Soccer wäre eher die Profivariante und eine Kicker eben halt was zum kickern (im Sinne von Spielzeug). Jetzt bin ich da zumindest ein bissel schlauer. Also wenn ich es richtig verstanden habe, wird bei Soccer eher mehr der Ball irgendwie geklemmt. Ob das für mich als blutiger Anfänger schon umzusetzen ist, mag ich bezweifeln. Nichts desto trotz soll es aber zu mindest möglich sein. Beim Weiterlesen bin ich dann auf einige Beiträge gestoßen, bei denen es um den Abstand der Figuren zum Spielfeld geht. Da gibt es wohl auch noch Unterschiede. Wenn ich also davon ausgehen, dass ich wohl zunächst nur "Kickern" kann, das Soccern aber auch mal versuchen möchte, welche "Abstandsvariante", Figuren und Spielfeld wären dafür richtig? Oder ist so eine Allroundlösung nicht möglich?

Eine weitere Überlegung war, das Spielfeld auf den Seiten in dafür gefräste Nuten zu versenken entweder zusätzlich oder als Ersatz für die Leisten. Geht so was überhaupt (wird vielleicht das Spielfeld zu klein) oder ist dass sinnvoll?

Was das Design anbelangt, so bin ich mir darüber noch nicht ganz schlüssig. Eigentlich gefallen mir die wuchtigen schrägen Beine besser als diese geraden Stempel (klar, kann man optisch pimpen). Gut vorstellen könnte ich mir eine Kombination aus Buche, die an den notwendigen Stellen mit Resopal im Metalldesign (da gibts ja Dekore in Echtmetall - gebürstet und was weiß ich noch alles...) versehen wird. Da bin ich aber noch nicht ganz durch.

Ein weiterer Punkt fällt mir da noch ein, der mir nicht ganz klar ist. Da ging es um den Torwart bzw. wie der sich vor dem Tor bewegen kann oder auch nicht. Für meine Kids wäre es vermutlich sinnvoller, der Torwart lässt sich vollständig herumdrehen. Gibt aber wohl auch Varianten, wo der oben anstößt, richtig? Auch ging es bei dieser Sache um die seitliche Bewegungsfreiheit des Torwarts. Wenn der nur zwischen den Pfosten bewegt werden kann (ist das so?) können dann nicht auch mal Bälle so liegen bleiben, dass man nicht mehr (ohne Handspiel) dran kommt. Ich vermute zwar, mit den hochgezogenen Ecken passiert das dann eher nicht, bin aber auch nicht sicher.

Was das Lettner Spielfeld anbelangt, so hat mich dabei zunächst mal die Stärke beeindruckt. Ich könnte mir aber auch vorstellen, eins selber zu bauen. Wie ist den da die Oberflächenqualität bei diesen dünneren Varianten zum Aufdoppeln bzw. verstärken? Wenns da keine Unterschiede gibt, stellt sich natürlich die Frage, ob man nicht dann selbst eins in dieser Stärke oder auch mehr anfertigt. Andererseits muss man wieder überlegen, wie lange das dauert und was im Gegenzug ein fertiges Teil in dieser Qualität kosten......

Ganz schon viele Fakten.........

Grüße an alle
Klaus
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klaschatx
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
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Kickertisch: Soccer-Eigenbau, Fireball-Eigenbau

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ob sich ein Tisch zum Klemmen eignet, liegt in erster Linie am Ball und in zweiter am Fußdesign der Figuren. Gut "kickern" ist nicht leichter als gut "soccern". Nur "drauf los bolzen" ist einfach - aber das will hier im Forum eher niemand. Hier wird kontrolliertes Spiel bevorzugt.

Typischer Abstand Figurenende/Spielfeld Soccer-Tisch: 12 mm. Hier im Beitrag Maße zu wiederholen, habe ich aber eher keine Lust. Dafür gibt's den sticky-Beitrag "Maße und Abstände" ganz oben oder meine Homepage.

Spielfeldbefestigung: es geht alles. Lehmacher nur Nut, viele Selbstbauer nur Leisten, Leonhart beim Homesoccer Nut _und_ Leisten, Leonhart-Geräte mit geteiltem Korpus von unten mit der Seitenwand verschraubte Spielfelder. Such dir das aus, was für dich das beste ist.

Torwart: Ist eigentlich heute immer voll drehbar. Die Tische nach DTFB-Norm, der Saarland-Kicker oder der Bonzini haben dafür ja extra das erhöhte Tor. Nur die Schweizer Garlando oder der Roberto-Sport oder ältere Tische dieser Provenienz können's nicht. Den Roberto Sport halten fast alle für einen doofen Tisch und in der Schweiz sind wir nicht (in Italien auch nicht, aber der Roberto ist immerhin ITSF-Tisch) - so what?

Überlegungen zum Spielfeldbau: Lettner gibt an, dass das Spielfeld bei 27 mm MDF freitragend ist (baut aber selber noch Querstreben in seinen Tischen ein). Umgekehrt liegt der Gedanke nahe, dass also dünnere Felder nicht freitragend verwendet werden können. Bei geteiltem Korpus liegt das Feld meist noch auf der Ballrückführung im Unterteil auf, beim Lehmacher P4P Home wird das Feld im Bereich der Torkästen ein wenig von unten gestützt, beim Leo Homesoccer IMHO gar nicht. Tja - so viele Spielarten gibt's auch hier.

Mein Tipp: Überlege dir eine Konstruktion und baue den Tisch. Weil's alles irgendwo schon mal gibt und es scheinbar auch funktioniert, kann nix so richtig verkehrt sein.

Gruß
klaschatx

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hannebambel



Anmeldungsdatum: 11.08.2008
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Kickertisch: noch keinen

BeitragVerfasst am: 12.08.2008, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Klaschatx,

will auch nicht drauf losbolzen.....

Das mit den Abständen verstehe ich. Mir ging es dabei um einen Betrag, bei dem von einem Abstand von 8 oder 9mm zum Spielfeld die Rede war. Das sind doch gegenüber 12mm Welten. Daher meine Überlegung, geht da Klemmen überhaupt noch oder gibts so unterschiedlich große Bälle?
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