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Pinshot erlernen
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shithappens



Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 33
Wohnort: München
Kickertisch: p4p/fireball

BeitragVerfasst am: 22.03.2007, 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

also viel faszinierender an dieser szene find ich persönlich die aktion an sich, den Kopf und damit die Vorausplanbarkeit des Gegners. Die letztendlich schwierigste Variante, kurz und trocken, die absolute Sicherheit und damit Manipulation des Gegners. Anbet Was also noch zu trainieren wäre.
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Entscheidend is uffem Tisch!
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Phil42



Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 100
Wohnort: Flensburg
Kickertisch: leonhardt/P4P-Derivate, Fireball

BeitragVerfasst am: 22.03.2007, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

wo kann man sich den die p4p dvds runterladen?
oder gibts die nur zu bestellen?
wenn ja wo?
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Ryu
Moderator


Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 1223
Wohnort: Mannheim / Münster / Werne
Kickertisch: P4P

BeitragVerfasst am: 22.03.2007, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Über Bittorent bei fooserama.de, aber da ham die anscheinend nicht mehr so eine große Auswahl wie früher...
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Aubi



Anmeldungsdatum: 24.11.2006
Beiträge: 8
Wohnort: Burghausen
Kickertisch: Löwen Kicker

BeitragVerfasst am: 24.03.2007, 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich bin auch gerade dabei den Pinshot zu erlernen. Aus dem Handgelenk kann ich ihn schon einigermaßen...

Aber wenn ich Euere Beiträge richtig interpretiere, dann macht es mehr Sinn den Pinshot mit Abroll-Technik zu erlernen. Ich habe den Pinshot mit Abroller natürlich auch schon probiert und ich bin froh, dass ich mir noch keine größer Verletzung zugezogen habe... Winken

Jetzt stehe ich vor der Frage, ob ich den Pinshot weiter aus dem Handgelenk trainieren soll, oder doch eher mit Abroller Ausrufezeichen Frage Ausrufezeichen

Was würdet Ihr machen?

Sers
Aubi
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Kööle



Anmeldungsdatum: 25.08.2006
Beiträge: 601
Wohnort: Köln!!!
Kickertisch: Bonzini war gestern...

BeitragVerfasst am: 24.03.2007, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

definitiv mit abroller. das hat auf jeden fall vorteile, nicht nur in der geschwindigkeit. ist auch schonender und eigntlich auch für den abroller einfacher. also ran ans üben, wird sich lohnen.
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TimoL



Anmeldungsdatum: 29.12.2006
Beiträge: 37
Wohnort: Hamburg
Kickertisch: Lehmacher

BeitragVerfasst am: 25.03.2007, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

schnulliwulli hat folgendes geschrieben:
Ich hänge mich mal mit meinem Problem hier rein, da ich mich noch zu den Beginnern zähle die den Pinshot erlernen.
Ich habe das Problem, dass ich seit einiger Zeit meine Pinshots mit schöner Regelmäßigkeit neben das Tor baller. So in etwa 8-9 von 10 gehen daneben.
Die Fakten:
P4P-Home, Vollstangen, Ball liegt in der Mitte

Bis vor einiger Zeit habe ich es noch wunderbar hinbekommen die Bälle per Front-Pinshot entweder ins Rechte- oder auch ins Linke- Tor-Eck zu befördern. Wobei in linke schwieriger ist, aber das nur am Rander bemerkt. Jetzt, seit ca. drei Wochen baller ich immer daneben. Keine Ahnung was passiert ist. Aber ich schaffe es einfaach nicht mehr die Bälle zu versenken. Was kann ich tun außer meinen Tisch bei Ebay einzustellen???


salve schnulli,

ich hab nicht alles gelesen, also sorry, wenn ich hier sachen wiederhole.

ohne dich beim schiessen am tisch zu sehen, kann man nur spekulieren.
ich vermute, dass du den schuss einfach schneller und härter schiessen willst, "weil es ja schon prima klappt".
dadurch wird deine technik unsauber und unkontrollierter.
viele leute, welche schneller schiessen wollen, vermischen die bewegungsabläufe zu sehr.
gerade beim "kurzen" von der mitte aus, wird die ausholbewegung zu früh gestartet und der ball dann zusätzlich nach hinten (hinter die stange) gezogen.
d.h. dass der ball nun genaugenommen nicht mehr seitlich, sondern vom tor weg bewegt wird.

wisch deinen tisch im bereich der 3er mal sauber und schau nach jedem schuss den abschusspunkt des balls an (durch die reibung wird der ball etwas material auf der platte lassen, so siehst du, wo der ball beim abschuss wirklich war).
ich tippe, dass dein abschusspunkt zu sehr hinter der stange sein wird.

2 lösungen würde es dafür geben.
1. du musst SEHR viel härter schiessen, damit der ball "gerade" kommt.
2. wieder mehr auf saubere technik achten.

aber ich kann auch völlig falsch liegen Mr. Green
wie gesagt, ohne dich beim schiessen am tisch zu sehen, kann man nur ins blaue schiessen.

in der theorie gesprochen geht es um die trägheit der masse bei kinetischer energie.
wenn du etwas bewegst, dann tendiert das objekt auch dazu, sich in diese richtung weiter zu bewegen. warum der ball dennoch irgendwann aufhört zu rollen liegt an der sogenannten reibung.
wenn du den ball also parallel zum tor bewegst und dann am eck abfeuerst (also richtung tor bewegst), dann hat der ball trotzdem noch eine tendenz "neben" das tor zu gehen, dank der trägheit der masse.

diese sogenannte gegenbewegung ist ein versuch, dieser trägheit entgegenzuwirken. was jedoch mit vorsicht zu geniessen ist, da man aufgrund der beschaffenheit der spielerfüsse nicht wirklich der ursprünglichen bewegung entgegenwirken kann.
zumindest nicht in einem kalkulierbaren rahmen.

wir schaffen es trotzdem 90° schüsse zu machen, weil die bewegungsenergie, die wir dem ball aufs tor zu geben ein VIELFACHES höher ist, als die bewegung, die wir dem ball seitlich zum tor geben.
der ball hat zwar trotzdem noch die tendenz nach aussen zu gehen, aber dem auge fällt der unterschied zwischen 90° und 91° nicht wirklich auf. Winken

fazit: schiess härter Mr. Green
je weiter dein abschusspunkt hinter der stange ist, desto härter müsstest du schiessen.
oder du konzentrierst dich darauf, den ball sauberer zur zeite zu ziehen und nicht schon beim ziehen mit dem ausholen anfängst und den ball somit schon richtung hinter die stange bewegst; und machst dann eine harte und schnelle abrollbewegung (ausholen und schuss).

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klaschatx
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 2118
Wohnort: Mülheim an der Ruhr
Kickertisch: Soccer-Eigenbau, Fireball-Eigenbau

BeitragVerfasst am: 25.03.2007, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

@ TimoL

Ist es richtig, wenn ich aus deinem Beitrag ein relativ eindeutiges Anti-Gegenbewegungs-Statement herauslese?

Danke und Gruß
klaschatx

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Christoph



Anmeldungsdatum: 16.01.2007
Beiträge: 19


BeitragVerfasst am: 25.03.2007, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

klaschatx hat folgendes geschrieben:
@ TimoL

Ist es richtig, wenn ich aus deinem Beitrag ein relativ eindeutiges Anti-Gegenbewegungs-Statement herauslese?

Die Frage ist, warum man eine Gegenbewegung macht! Ich gebe TimoL hier vollkommen recht, dass eine Gegenbewegung sogut wie gar nichts bringt um die Seitwärtsbewegung des Balles zu kompensieren, da die Schuss- und Ballzuggeschwindigkeiten in keinem Verhältnis stehen.
Eine Gegenbewegung ist aber insofern sinnvoll, da man den Ball möglichst schnell ziehen will und dann die Stange nicht ruckartig stoppen kann, was zur folge hat, dass man den Ball auf Pfostenhöhe trifft. Oder man wäre zu langsam, da man den Ball zieht und dann noch warten muss, bis der Ball wieder vor die Puppe gerollt ist. Hier bietet sich eine Gegenbewegung an um die Puppe wieder Richtung Torecke zu bringen, wo man dann den Ball trifft.
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Kööle



Anmeldungsdatum: 25.08.2006
Beiträge: 601
Wohnort: Köln!!!
Kickertisch: Bonzini war gestern...

BeitragVerfasst am: 25.03.2007, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

in gewisser weise kann ich das bestätigen. "gegenbewegung" muss keine eigentliche aktive gegenbewegung sein. das abrupte abstppen ist ja auch eine gegenbewegung, also ein verhindern des weiteren durchziehens. da es schwer ist einfach auf der stelle zu stoppen, kann es sein, dass diese stoppbewegung in eine gegenbewegung ausartet.
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TimoL



Anmeldungsdatum: 29.12.2006
Beiträge: 37
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Kickertisch: Lehmacher

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 02:25    Titel: Antworten mit Zitat

klaschatx hat folgendes geschrieben:
@ TimoL

Ist es richtig, wenn ich aus deinem Beitrag ein relativ eindeutiges Anti-Gegenbewegungs-Statement herauslese?

Danke und Gruß
klaschatx


wenn ich etwas eindeutig sagen will, dann sage ich "gegenbewegung ist schei**e!" Mr. Green

die grundidee ist gut. schliesslich soll nur der massenträgheit entgegengewirkt werden.
praktisch gesehen kann man dank der beschaffenheit des fusses der puppe nicht direkt der seitlichen bewegung entgegenwirken (ausser mit der kante der puppe natürlich - aber nen kontrollierten 90° schuss mit kante werden wir auch von fred nie sehen); das, was man mit der gegenbewegung erreicht ist ein "drall" - nicht mehr und nicht weniger.

bevor ich hier mit formeln um mich werfe und noch tiefer in die theorie gehe und rausfriemel, an welchen etlichen möglichkeiten eine saubere durchführung einer technik mit gegenbewegung scheitern kann... da klopp ich doch einfach nen bissel härter auf den ball und hab den gleichen effekt.

fazit:
gegenbewegung ist gut und schön; aber bevor ich mir ne wagenladung zusätzlicher möglicher fehlerquellen in der technik aufhalse, geh ich lieber in die muckibude und knall die pille härter ab.
und mit einer abweichung von 1-2% vom optimum kann ich persönlich leben. Mr. Green

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klaschatx
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 2118
Wohnort: Mülheim an der Ruhr
Kickertisch: Soccer-Eigenbau, Fireball-Eigenbau

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 08:07    Titel: Antworten mit Zitat

Tach zusammen,

nun habe ich über die Argumente nachgedacht und am Wochenende mal versucht, mit ein paar Bällen auch praktisch nachzuvollziehen, was da eigentlich passiert.

Meine Annäherung ist jetzt trotzdem erst mal rein theoretisch. Und weil es ja durchaus Menschen gibt, die einigermaßen „theoriefeindlich“ drauf sind, möchte ich gleich einräumen, dass es durchaus sein mag, dass die ganze Theorie in diesem Fall für die Praxis nichts bringt Winken

Ok, also: Ich denke schon, dass man die Laufrichtung eines Balles ganz sicher beeinflussen kann, indem man mit der Fußfläche beim Schießen/Schieben dem Ball eine Seitbewegung mitgibt. Überaus deutlich beim Pass mit Abtropfen zur Bande hin. Da läuft der Ball schon wieder von der Bande weg; im Idealfall schiebt die passende Figur den Ball nun entgegen dieser eigentlichen Laufrichtung an der gegnerischen 5 gegen die Bande. Von dort geht der Ball wieder von der Bande weg gegen den Fänger (oder schmiert an der Bande entlang bis zum Fänger) und läuft dann aufgrund des mitgegebenen Dralls mehr oder weniger parallel zur eigenen Dreierstange. Wenn man ein Gefühl für diesen Pass entwickelt hat, dann schiebt man den Ball ganz weich ganz genau so, wie man ihn gerne haben möchte. Das geht dann aber nicht nur langsam, wie es das Wort „weich“ impliziert, sondern auch ziem-lich schnell. Die Geschwindigkeit spielt also im Grunde keine Rolle: Die Physik dieses Passes funktioniert nicht nur bei kleinen Geschwindigkeiten. Noch mal anders ausgedrückt: Wenn das bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr funktioniert, ist nicht die Physik das Problem, sondern die unzureichende Ballbeherrschung des Spielers. Andere Beispiele wären ein Schieber quer durch die Deckung oder ein Schlenzschuss von der 2 in das lange Eck. Das gleiche müsste nun (theoretisch) doch auch beim Frontpin möglich sein. Der Ball läuft pa-rallel zur Stange und bekommt durch das Seitbewegen der Figur bei der Schussbewegung einen zusätzlichen Impuls, der entweder weiter in Ziehrichtung geht oder entgegen der Ziehrichtung – je nachdem, ob beim Schuss die Stange (mit der schießenden Figur) „wei-terläuft“, „angehalten“ oder „zurückgezogen“ (Gegenzug) wird.

Weil von der Fußform die Rede war: Da der Ball griffig ist und beim Ziehen des Fußes über den Ball Reibung entsteht, denke ich schon, dass hier eine Mischung aus Drall und geradem Impuls erzielbar ist. Jedenfalls halte ich es für eine ziemliche Vereinfachung, diesen „Kunst-stoff-trifft-auf-klebriges-Gummi-Effekt“ ganz zu verneinen.

Zur praktischen Anwendung: Eigentlich geht es ja beim Frontpin nicht darum, einen Ball bis zum festgelegten Punkt x zu ziehen und dann geradeaus ins Tor zu schießen. Richtiger müsste man sagen: Es geht darum, den Ball von einem Punkt x (auf den er gezogen wurde) dorthin zu schießen, wo eine Lücke in der Deckung vermutet wird (hiervon ist die erste Formulierung ein allerdings möglicher Fall der praktischen Umsetzung). Dies kann nun be-deuten, länger oder kürzer zu ziehen und beim Schuss sowohl geradeaus, als auch etwas nach links oder rechts zu schießen. Praktisches Beispiel: In diesem Zusammenhang heißt es ja auch schon mal, dass ein gut umgesetzter langer Schuß (meist wird der Rechtslang an-geführt) an der den geraden Schuss deckenden Verteidigerfigur vorbeigezogen wird und der Schuss dann um den Verteidiger herum zurück auf das Tor gezogen wird. Einfach geradeaus geschossen würde ein solcher Schuss gegen den Pfosten gehen.

Die Frage ist nun höchstens, ob es bei den hohen Bewegungsgeschwindigkeiten tatsächlich gelingt, das ganze auch kontrolliert umzusetzen. Wenn man dies verneint (ich weiß es nicht), dann ist man wieder am Anfang: die theoretische Überlegung mag gut, ein Wert für die Praxis aber nicht gegeben sein Winken

Gruß
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schnulliwulli



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BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

Gegenbewegung oder nicht?? Das wird hier ja noch zum Glaubenskieg der der Diskussion um Voll- oder Hohlstangen in nichts nachsteht. (Winken

Aber für unsereiner, der sich als Anfänger mit den Tücken der kleinen weißen Kugel rumschlägt, sind die Tipps aus den Diskussionen Gold wert. Danke und weiter so Jungs! its ok

Da ich aber echte Probleme habe bei meinen Schüssen eine "Gegenbewegung" auszuführen Verlegen, werde ich mich zum jetzigen Zeitpunkt zunächst mal dem Versuch hingeben einfach härter zu schießen und auch meine Bewegungsabläufe zu perfektionieren!
Die Anforderungen die eine Gegenbewegung beim Schuss an mein Kleinhirn und letztendlich an meinen Bewegungs- und Koordinationsapparat stellen, sind momentan einfach zu hoch und mangels "Plattenkapazität" nicht ausführbar. Das ist dann als Kapitel drei später dran, wenn ich Kapitel eins und zwei erledigt habe.

Ich dachte bis dato immer Kickern sie ein Spiel bei dem man einfach die Stangen in die Hand nimmt und daruf los ballert. Seit ich den eigenen Tisch habe tun sich gänzlich neue Welten des Kickerns auf. Das man mindesten vier Semester Physik, ein Sportstudium wegen der Trainingslehre braucht, war mir bis dato nicht klar. Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich

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lusibu



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BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 08:24    Titel: Antworten mit Zitat

Was das Perfektionieren der Bewegungsabläufe angeht, bin ich nun mal der Meinung, dass der Gegenzug dazugehört. Doch ihr habt ja auf dem Lehmacher z.B. etwas leichtere Bälle als auf dem Garlando, soviel ich weiß. Da mag das anders sein... Einfach härter draufknallen..naja..is halt (vielleicht) auch eine Lösung.
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klaschatx
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BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

schnulliwulli hat folgendes geschrieben:
Gegenbewegung oder nicht?? Das wird hier ja noch zum Glaubenskieg der der Diskussion um Voll- oder Hohlstangen in nichts nachsteht. (Winken


Ne ne, ein Glaubenskrieg ist das nicht. In diesem Fall schon nicht, weil ich mir gar keine eigene Überzeugung leisten kann an dem Punkt bis jetzt bei meinen Fähigkeiten Winken

Aber so ist das halt, wenn Kopfmenschen aufeinandertreffen ... Ist auch nicht immer nur gut Winken

Gruß
klaschatx

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schnulliwulli



Anmeldungsdatum: 29.08.2006
Beiträge: 832
Wohnort: in der nähe von Krefeld
Kickertisch: P4P-Home (Leo-Hohlstangen)

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

TimoL hat folgendes geschrieben:

wisch deinen tisch im bereich der 3er mal sauber und schau nach jedem schuss den abschusspunkt des balls an (durch die reibung wird der ball etwas material auf der platte lassen, so siehst du, wo der ball beim abschuss wirklich war).
ich tippe, dass dein abschusspunkt zu sehr hinter der stange sein wird.

2 lösungen würde es dafür geben.
1. du musst SEHR viel härter schiessen, damit der ball "gerade" kommt.
2. wieder mehr auf saubere technik achten.

aber ich kann auch völlig falsch liegen Mr. Green


Gesagt getan, das ist ja mal wieder ein Tipp auf den man selber niemals kommen würde. Supergut!!!

Also, du liegst nicht falsch, im Gegenteil sogar ziemlich gut dran. Die Abschusspunkte liegen zwar nicht hinter der Stange, aber doch meistens immer ziemlich dicht vor oder sogar unter der Stange. Also wenn ich mich darauf konzentriere und den Ball parallel verschiebe und relativ weit vor der Stange treffe dann scheint es zu klappen. Es sieht so aus, als ob der Schuss dann einigermaßen gerade ins Tor geht. Ich habe das Gefühl wenn ich mit weniger Druck an die Stange beim verschieben gehe, dann gehts es besser. Ich sage extra es "scheint" und ich habe das "Gefühl"! Ich werde versuchen mal damit weiter zu arbeiten und auf dieser Erkenntnis aufzubauen und lockerer zu schieben, damit der Ball nicht so weit unter die Stange läuft. Und im nächsten Step dann die Schüsse härter werden zu lassen und somit dann auch irgendwann mal richtige ballern zu können.
Wenn das alles klappt werde ich mich der Gegenbewegung widmen und in ca. 15 Jahren kann ich dann vielleicht gute und schnelle Tore mit meinem Mittestürmer erzielen. Winken Sehr glücklich

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